Katlenburg (red). Nach dem erfolgreichen Neustart im vergangenen Jahr, geht der Silvester Cup 2024 in eine weitere Auflage. Die HSG Rhumetal freut sich, mit dem Namensgeber des Turniers, der Harz-Energie, zwei tolle und sehr regional geprägte Starterfelder präsentieren zu können.

Beim A-Turnier wird am gut angekommenen Modus des vergangenen Turniers festgehalten. Lediglich vier Mannschaften kämpfen um den Wanderpokal, auf dem sich seit 2017 die Füchse, Baunatal und Vinnhorst, eingetragen haben. In zwei Halbfinalspielen werden die, die beiden Finalisten ermittelt. Freuen tut sich die HSG Rhumetal, dass der Northeimer HC bei der diesjährigen Auflage am Start ist und sicherlich den Berlinern den erneuten Gewinn streitig machen wollen. Im Halbfinale, gegen die gastgebende HSG, die nach dem Wiederaufstieg in die Verbandsliga das Turnier wieder bereichert, will man zeigen, wer der stärkste Vertreter in der Region ist. Im anderen Halbfinale wird zur Paarung Berlin gegen Duderstadt kommen. Die Eichsfelder werden sicherlich zeigen wollen, dass sie in der zweiten Saisonhälfte weiter nach oben in der Tabelle wollen. Bei den Berlinern hoffen alle darauf, dass das Rhumetaler Talent Anton Preußner im Kader der Füchse steht und sich in der heimischen Halle präsentieren kann. Spannung ist also den Samstag geboten. Gespielt wird am 6. Januar ab 13:00 Uhr im zwei Stunden Takt.

Beim Turnier gibt es auch einige neue Gesichter. Den Farbtupfer setzt in diesem Jahr der TSV 1886 Markkleeberg, aus Leipzig. Über Charly Gobrecht, dem Macher des Hallenheftes der HSG Rhumetal, kam der Kontakt zu Stande. Sein Schwiegersohn sagte auch prompt zu und so bereichern die Sachsen den Silvester Cup am Sonntag. Mit der TG Münden, die ihren Titel mit einer Mischung aus 1. + 2. Mannschaft verteidigen möchte und den jungen Talenten des Northeimer HC 2, haben die Markleeberger aber zwei Brocken vor der Brust. In der anderen Gruppe wird die gastgebende zweite Vertretung der HSG gegen Rosdorf, mit Ex Rhumetal Coach Sascha Heiligenstadt, und den Dauergast aus Eicken zeigen wollen, dass sie zu Recht Tabellenführer der Regionsoberliga sind und zudem auf dem Weg in die Landesliga. Gespielt wird am Sonntag ab 10:00 Uhr.

Gespielt wird an beiden Tagen in der Burgberghalle in Katlenburg und für reichhaltiges Drumherum ist gesorgt.

Genaue Spielpläne wird es dann kurz nach Weihnachten geben.