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Dienstag, 12. Mai 2026 Mediadaten
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Landkreis Northeim (red). Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Kreisverband Northeim begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zum Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge. Nach Angaben der MIT sollen öffentliche Vergabeverfahren künftig einfacher, digitaler und schneller gestaltet werden.

Schnellere Verfahren und weniger Bürokratie

Nach Einschätzung der MIT Northeim könne die Reform dazu beitragen, wichtige Infrastrukturprojekte schneller umzusetzen. Genannt werden unter anderem der Bau von Schulen, die Sanierung von Straßen und Brücken sowie die Ausstattung von Polizei und Feuerwehr.

Der Vorsitzende der MIT Northeim, Joachim Stünkel, erklärt dazu: „Klar ist: Deutschland muss bei Infrastruktur, Sanierung und Modernisierung schneller werden. Dafür brauchen wir praxistaugliche, unbürokratische und digitale Vergabeverfahren.“

Mit der Neuregelung würden Verfahren vereinfacht, Regulierungen reduziert und Entscheidungsprozesse vor Ort pragmatischer gestaltet, so Stünkel weiter.

Mittelstand soll weiterhin profitieren

Besonders wichtig sei aus Sicht der MIT, dass die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen weiterhin berücksichtigt werden. Die Fach- und Teillosvergabe bleibe erhalten, wodurch mittelständische Betriebe weiterhin verlässliche Chancen auf öffentliche Aufträge hätten.

Nach Angaben der MIT sichere der Mittelstand Wettbewerb, Beschäftigung und regionale Wertschöpfung. Größere Spielräume im Vergaberecht dürften deshalb nicht dazu führen, dass bewährte mittelstandsfreundliche Strukturen verdrängt würden.

MIT sieht Erfolg für Handwerk und regionale Wirtschaft

„Das Kämpfen hat sich gelohnt. Die Fach- und Teillosvergabe spielt weiterhin eine tragende Rolle im Vergaberecht – ein wichtiges Signal für Handwerk und Mittelstand“, betont Joachim Stünkel.

Weiter erklärt er: „Wer beschleunigen will, darf den Mittelstand nicht an den Rand drängen.“ Zudem dankte Stünkel allen Beteiligten, die sich nach Angaben der MIT über Monate hinweg für eine mittelstandsfreundliche Vergabe eingesetzt hätten.

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