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Sonntag, 06. April 2025 Mediadaten
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Uslar (r). Wenn sich am 23. November um 15 Uhr in der Langen Straße 48 die Türen öffnen, dann ist Uslar um eine Kneipe reicher: Micha(el) Römer, vielen gerade aus Fußballkreisen bekannt, zudem gebürtiger Sohlinger, wagt den Schritt in die Selbstständigkeit. Diese Idee schwirrte schon länger in seinem Kopf umher, und nun hat er Nägel mit Köpfen gemacht und haucht unserer Innenstadt ein wenig mehr Leben ein. Die Gastronomie ist gerade ihm nicht fremd, schon seine Eltern führten über viele, viele Jahre eine Kneipe im Ahletal, die „Themse“ in der Bleichstraße.

Und jetzt wird der Micha quasi die Familientradition fortführen, und das auch noch in sehr ehrwürdigen Räumen: Nämlich dem ehemaligen Stadt-Cafe, damals erfolgreich geführt unter Wilhelm „Willi“ Klümper. Wenn sich Leute aus der Region zeitversetzt den Staffelstab in die Hand geben, trotz langer Pausen, dann erfreut es das Uslarer Herz um so mehr. Was Wilhelm Klümper 1968 startete, setzt Micha Römer knapp 50 Jahre später fort.

Folgenden Fahrplan hat sich der Micha überlegt: Am Montag ist Ruhetag, ansonsten ist an den anderen Tagen ab 11 Uhr geöffnet. Am Wochenende, sprich Freitag, Samstag und Sonntag, kann ab 9 Uhr in der kleinen Kneipe gefrühstückt werden. Es wird auch eine kleine, überschaubare Mittagskarte geben für den kleinen Hunger zwischendurch. Ob z. B. mit dem obligatorischen Schnitzel, den Pommes oder der vermissten Delikatesse in unseren Gefilden: Dem halben Hähnchen.

Vom Stil her wird es eher locker-flockig zugehen, die Einrichtung ist bewusst sehr rustikal gehalten, es wird quasi „muckelich“. Geplant sind Abende mit Live-Musik, Motto-Geschichten wie 80er/90er Partys, vielleicht auch Comedy o. ä. Man muss halt schauen was die Gäste mögen und wohin die Reise geht. Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Es ist möglich beim Micha für Familienfeiern mit +/- ca. 40 Personen zu reservieren, dafür wird dann allerdings der normale Kneipenalltag geschlossen bleiben müssen. Im Frühling/Sommer wird man in der kleinen Kneipe auch vor der Tür sitzen können, eine Bestuhlung an der frischen Luft ist geplant.

Foto: privat

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