Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 03. Mai 2025 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Northeim (red). Bei einem nicht offiziell angemeldeten Test einer Lkw-Sperre in der Feldmark südwestlich von Fürstenhagen verletzte sich am Samstag, dem 22. April, gegen 13.40 Uhr, der Fahrer eines Lkw schwer. Der 48-Jährige aus der Gemeinde Oberweser musste von Feuerwehrkräften aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Göttingen geflogen. Auf dem geteerten Feldweg wollte an diesem Samstagmittag eine Firma aus dem Raum Uslar einen neu entwickelten Sperrblock für Lkw testen. Diese Sperrblöcke sollten zukünftig zum Schutz vor terroristischen Angriffen verwendet werden. Mit einem alten Lkw fuhr der 48-Jährige auf den Sperrblock zu. Bei dem Zusammenprall hielt der Sperrblock der Wucht des Aufpralls stand. Mit schweren Beschädigungen im unteren Front- und Achsenbereich kam der Lkw zum Stehen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/WIN_Premium_Eckfeld_NeueAdresse.gif#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/WIN_Premium_Eckfeld_NeueAdresse.gif?width=294&height=254