Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Dienstag, 23. Juli 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Northeim (hakö). Das LuToM ist eine Einrichtung des ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling. Hier, in der Teichstraße 18 in Northeim, haben Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern die Möglichkeit, in Gesprächen und durch kreatives Arbeiten die Trauer anzunehmen und den Verlust ins Leben zu integrieren. Darauf hat Susanna Lenkewitz, Leiterin des LuToM, in einem Gespräch mit News-Redakteur Hartmut Kölling hingewiesen. In Vorbereitung auf den Ewigkeitssonntag/Totensonntag am vergangenen Wochenende wurden Erinnerungskerzen, Grablichter, Trost- und Hoffnungslichter gebastelt und das mit sehr viel Gefühl. Susanna Lenkewitz: "Mit dem Tod eines geliebten Menschen muss das eigene Leben wieder neu sortiert werden. Dabei fühlt sich nichts mehr richtig an. Wohin mit der Traurigkeit, Angst, Wut und der Sehnsucht?LuToM bietet Platz für alle Emotionen und alle sind erlaubt. Gefühle, für die man sich nicht erklären muss, dürfen hier gelebt werden. Bei uns melden sich unter anderem auch Ärzte und Sozialarbeiter aus den Schulen". Geschäftsführerin des LuToM ist Annette Hartmann, 1. Vorsitzender des Fördervereins Thomas Besser, 2. Vorsitzende Bianca Storm. Susanna Lenkewitz ist zu erreichen über Telefon 05551-915835.

www.trau-dich-netz.de

Fotos: Hartmut Kölling

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Einbeck/Eckfeld/WIN_Premium_Eckfeld.gif#joomlaImage://local-images/Einbeck/Eckfeld/WIN_Premium_Eckfeld.gif?width=295&height=255