Donnerstag, 10. Januar 2019 10:13 Uhr

SPD Northeim plant für die Zukunft

Northeim (r). Die SPD Northeim steigt in die politische Arbeit des neuen Jahres ein. Dies mit einem in Teilen neu zusammengesetzten, hoch motivierten Ortsvereinsvorstand, welcher turnusmäßig Ende 2018 auf einer Mitgliederversammlung in Hohnstedt gewählt wurde.

In ihren Ämtern wurden der Ortsvereinsvorsitzende Tobias Meinshausen, sein Stellvertreter Sebastian Penno, die Schriftführerin Runa Lichtel-Kohl sowie der Kassierer Rene Leitner bestätigt. Für die nicht wieder kandidierende Hildegard Pavel ist Dietmar Kahler zum neuen stv. Ortsvereinsvorsitzenden gewählt worden. Der Vorstand wird komplettiert durch die BesitzerInnen Frank-Henning Berkhan, Lydia Kretzer, Gisela und Helmut Langer, Hans-Jürgen Meusch, Marek Meyer, Bettina Nowaczyk sowie Frieda Riegel.

Stadthalle in öffentlicher Hand weiterführen

Im Zuge der angesprochenen Mitgliederversammlung wurde sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Stadthalle Northeim in öffentlicher Hand weiterzuführen. Der Betrieb der Stadthalle soll bei der Stadt Northeim unter Einbeziehung aller Akteure im Bereich der Wirtschaftsförderung, des Tourismus und der Kultur sichergestellt werden. Die zur weiteren Diskussion mit den Northeimerinnen und Northeimern für einen intensiven Bürgerdialog notwendigen Daten sollen durch die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Northeim zur weiteren Verwendung eingeholt werden.

Zur Begründung heißt es, dass die Stadthalle einer der zentralen Standorte für Kulturschaffende in der Stadt Northeim ist. Die SPD steht dazu, die Stadthalle in öffentlicher Hand zu behalten, um dem Northeimer Konzertring e.V., dem Förderverein Stadthalle Northeim e.V. und auch weiteren gemeinnützigen Initiativen ausreichend räumliche Gelegenheit zur Verwirklichung Ihrer Veranstaltungen anbieten zu können. Darüber hinaus gilt es, zur weiteren Belebung der Stadthalle mit regionalen und überregionalen kommerziellen Veranstaltungen, intensive Gespräche mit den Akteuren in diesem Bereich zu führen, wie ein attraktives, für alle Generationen ansprechendes Angebot an Veranstaltungen verwirklicht werden kann.

Weitere politische Schwerpunkte für die SPD in 2019

Der SPD-Ortsverein wird die aktuellen Themen, die vor der Stadt liegen, konstruktiv begleiten und mit der SPD-Ratsfraktion Vorschläge formulieren, um gemeinsam mit Bürgermeister Simon Hartmann und dem Rat insgesamt zukunftsfähige Lösungen auf den Weg zu bringen. „Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass der bereits seit seinem Amtsantritt stets transparent geführte Dialog des Bürgermeisters mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie allen beteiligten politisch und gesellschaftlich engagierten Personen insgesamt zu positiven Ergebnissen für unsere Stadt führen wird", betont SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Ratsherr Tobias Meinshausen und zeigt sich damit auch verwundert über die jüngsten Aussagen des FDP-Ratsfraktionsvorsitzenden Eckhard Ilsemann über vermeintlich fehlende Kommunikation des Bürgermeisters gegenüber dem Rat.

Die SPD wird sich darüber hinaus intensiv mit der Umsetzung eines Arbeitspapiers mit dem Titel „SPD Northeim 2021“ auseinandersetzen. Besonders die Weiterentwicklung des programmatischen Angebotes, auch bereits im Hinblick auf die Kommunalwahl im Jahr 2021, steht hierbei im Mittelpunkt.

Den Auftakt ins neue Jahr bildet ein Info-Gespräch des SPD-Ortsvereinsvorstandes mit dem Migrationsrat der Stadt Northeim am 17.01.2019, um sich von dessen Arbeit sowie den aktuellen Themen dieses Gremiums ein Bild zu machen.

Wertschätzung ehrenamtlicher Arbeit

Weitere Besuche von Organisationen, Vereinen und Institutionen werden im Laufe des Jahres folgen. Meinshausen hierzu: "Der direkte Kontakt bei den Info-Gesprächen ist besonders wichtig, um die Anliegen und Probleme der Betroffenen konkret ansprechen und Lösungen erarbeiten zu können. Das ist auch eine Wertschätzung der vorbildlichen (ehrenamtlichen) Arbeit so vieler Menschen in Northeim."

Foto: Symbolbild

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