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21.01.2017 15:48 Uhr

Taxi-Schmidtke: Ein Familienunternehmen sorgt seit 63 Jahren für Mobilität – Fahrten auch zu Spezialkliniken

Northeim (hakö). Was für eine Entwicklung. Angefangen hat sie damit, dass sich der Northeimer Taxi-Unternehmer Andreas Schmidtke begeistert zeigte von unserer online-Zeitung „Northeim-News“. Folge: Das Unternehmen und die Verantwortlichen unserer Nachrichten-Plattform fanden schnell Nähe. So hat sich binnen kurzer Zeit eine beide Seiten befruchtende Partnerschaft entwickelt. Seit ein paar Tagen schmückt entsprechende News-Werbung eines der Taxi-Fahrzeuge. News-Media- Beraterin Tabea Keese hat sich bei einem Treffen in der Taxi-Zentrale bedankt für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Der gut sichtbare Aufkleber mache stolz. Auf der anderen Seite dürfe sich das Taxi-Unternehmen über online Banner-Werbung freuen.

Damit fing alles an, ein Mercedes 170.

Das Northeimer Familienunternehmen Taxi-Schmidtke wird seit über fünf Jahren in der dritten Generation geführt. Andreas Schmidtke hat sich als jüngster Werbepartner von Northeim-News zusammen mit seiner Ehefrau Britta an diesem Vormittag Zeit genommen für ein informelles Gespräch mit News –Teamleiterin Manuela Lambrecht und Tabea Keese sowie mit News-Redakteur Hartmut Kölling. 

Der Chef von 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigt in diesem Moment keine Spur von innerer, Geschäfts bedingter Unruhe, die ihn sonst umgibt und das nicht selten rund um die Uhr. „Der Charakter der Fahrten hat sich seit über sechs Jahrzehnten keineswegs verändert“, weiß er zu berichten. Es sind nach wie vor Schüler- und Krankentransporte, auch zu Spezialkliniken zum Beispiel in München und Hamburg, ganz normale Fahrten von A nach B, unter anderem auch zu Flughäfen und Kurierfahrten für Firmen und Institutionen.

Dass die Kundschaft bei Bedarf nur zu gern die 1212 oder auch 1313 anruft zu jeder Tageszeit, das kann das News-Team nur zu gut verstehen. Sitzt doch vor ihm ein sympathischer Taxi-Unternehmer „in den besten Jahren“, der hellwach erscheint mit einer gleich bleibenden Ausstrahlung. Und eben diese Freundlichkeit ist es, die die Menschen jeder Altersgruppe zu schätzen wissen.

„Ein vernünftiger Umgangston und das bei jedem Wetter, ein gepflegtes Äußeres und das Beherrschen der deutschen Sprache ist oberste Pflicht“, erklärt der Fan des FC Bayern München. Da pflichtet ihm seine Frau Britta mit einem charmanten Lächeln zu. Sie organisiert einen Großteil der Fahrten von der Taxi-Zentrale aus.

Und die Kunden klingeln gern an, weil man weiß, Taxi-Schmidtke kennt sich aus in Northeim und der Harz-Weser-Region. Es gibt keine langen Wartezeiten. Das war beim Großvater Kurt schon so, wie auch bei seinem Vater Erhard, von dem er das Unternehmen zum 1. November 2011 übernahm. Man lässt sich in aller Ruhe nach Hause bringen, von der Disco abholen, zum Arzt fahren, zur Schule, zum Shopping oder von Freunden abholen nach einer Feier und das mit technisch einwandfreien Fahrzeugen. Am Steuer stets der berufserfahrene Fahrer mit „Taxi-Führerschein“.

Am 1. April besteht das vom Großvater 1954 gegründete Unternehmen seit 63 Jahren. Angefangen hatte alles mit einem Mercedes 170. Heute gehören sieben PKWs zum Fahrzeugparkt in der Taxi-Zentrale in der Ostpreußenstraße in Northeim.

Fotos: hakö

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