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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
17. Februar, 18:39 Uhr
Samstagnacht im Festzelt – Närrisches Treiben auf der traditionellen Karnevalsparty am Dorftreff in Hollenstedt
17. Februar, 10:30 Uhr

Hardegsen (red). Am 27. April findet der Zukunftstag in Niedersachsen statt. Auch die städtischen Einrichtung in Hardegsen öffnen an diesem Aktionstag von 8 bis 13 Uhr für fünf Mädchen und fünf Jungen ihre Türen, um den Kindern neue Wege bei der Berufsplanung zu ermöglichen. Die Stadt Hardegsen lädt hierzu fünf interessierte Mädchen ein, an diesem Tag technische und handwerkliche Berufe kennenzulernen. Darüber hinaus werden fünf neugierige jungen ihr Talent im Bereich der Erziehung und Soziales innerhalb der städtischen Einrichtung testen. Die Stadt Hardegsen freut sich bereits heute auf die zehn Kinder, die an diesem Zukunftstag teilnehmen werden. Anmeldung und weitere Informationen erhalten interessierte Kinder bei Kerstin Lüpkes, der Familien - und Generationenbeauftragten in Hardegsen. Erreichbar ist sie unter der Telefonnummer 05505/50345.

Foto: red

17. Februar, 10:19 Uhr

Höckelheim (red). Am 2. April 2017, ab 14 Uhr, geben die Musik- und Spielmannszüge der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Northeim ein Gemeinschaftskonzert in der neuen Mehrzweckhalle in Höckelheim. Unter dem Motto „ Bunter Frühlingsstrauß“ präsentieren sich die Musikzüge aus Altgandersheim, Fredelsloh, Höckelheim, Kalefeld, Lutterhausen und Thüdinghausen, der Spielmannszug Bollensen und das Jugendblasorchester Fredelsloh/Lutterhausen. Mit einem weitgefächerten Repertoire zeigen die Musiker ihr Können und es wird für jeden Musikgeschmack im ca. 3stündigen Programm etwas dabei sein. Der Reinerlös wird wieder den Lebenshilfeeinrichtungen in Northeim und Einbeck zugute kommen. Karten im Vorverkauf zum Preis für 8 Euro gibt es in den KSN Filialen in Northeim (Am Münster 29), in Uslar (Lange Str. 30) und Höckelheim sowie bei der Volksbank in Einbeck (Dr.-Friedrich-Uhde-Str. 14-16). Bei den Vertretern der Musikzüge können auch Karten erworben werden. Die Tageskasse ist ab 13 Uhr geöffnet. Ein Info-Telefon gibt es unter der Rufnummer 05551/606650.

Foto: Lange / KFV-Northeim

16. Februar, 13:08 Uhr

Northeim (red). Wohneigentum macht glücklich! Zwei Drittel aller Immobilienbesitzer behaupten, dass sie durch das eigene Haus oder die eigene Wohnung glücklicher sind. Die Erklärung wird mitgeliefert. Wohneigentum befriedigt gleich drei Grundbedürfnisse von Menschen: Sicherheit für das Alter und die Kinder, Unabhängigkeit von Entscheidungen der Vermieter und die Selbstverwirklichung bei der Gestaltung des eigenen Wohnumfeldes. Unterschiede zwischen den Bundesländern oder Regionen gibt es nicht. Der Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glück ist universell.

Bei den 18. Northeimer Immobilien-Tagen am 18. und 19. Februar informieren 26 Aussteller aus der Region rund um das Thema Wohnen, Modernisieren und Bauen. Neben wichtigen Informationen an den Messeständen gibt es an beiden Tagen Fachvorträge zu den Themen „Sicher Wohnen“, „Das Comeback der Photovoltaik“ und „Die eigene Immobilie privat verkaufen?“. Was Besucher mitbringen sollten, sind Interesse und etwas Zeit – der Eintritt ist frei. Und das lohnt sich dreifach:

„Sicher Wohnen“

1. Samstag, 18. Februar, um 15.00 Uhr und
2. Sonntag, 19. Februar, um 14.00 Uhr

Dirk Schubert, Polizeihauptkommissar - Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Northeim

Das Thema Einbrüche in Wohnhäuser und Wohnungen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Aktualität gewonnen, da im Bundesgebiet ein starker Anstieg dieser Straftaten zu verzeichnen war. In den Vorträgen „Sicher Wohnen“ wird vom Beauftragten für Kriminalprävention, Polizeihauptkommissar Dirk Schubert, aufgezeigt, wie Einbrecher arbeiten und wie man sich wirkungsvoll und teilweise kostenfrei vor Einbrüchen schützen kann. Dabei werden mechanische und elektronische Sicherungsmöglichkeiten von Häusern und Wohnungen vorgestellt. 

„Das Comeback der Photovoltaik“

1. Samstag, 18. Februar, um 14.00 Uhr und
2. Sonntag, 19. Februar, um 11.30 Uhr 

Joachim Richers Richers Elektro + Technik

„Das Comeback der Photovoltaik“ – Dieser Vortrag richtet sich sowohl an Interessenten für Neuanlagen, als auch an diejenigen, die bereits eine eigene PV-Anlage betreiben. Beleuchtet werden die Themen Stromspeicher, Betreiberkonzepte, Finanzierungsmöglichkeiten sowie steuerliche Vorteile, die sich im Rahmen dieser Investition ergeben. Darüber hinaus wird Herr Richers das Konzept der Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik vorstellen. Die Gegenüberstellung von thermischen Solaranlagen zu Photovoltaik rundet den Vortrag ab. 

„Die eigene Immobilie privat verkaufen?“

1. Samstag, 18. Februar, um 11.30 Uhr und
2. Sonntag, 19. Februar, um 15.00 Uhr

Oliver Kirch, Immobilienberater Kreis-Sparkasse Northeim

Viele Immobilienbesitzer möchten ihre Immobilie schnell, unkompliziert und ohne großen finanziellen Aufwand veräußern. Welcher Aufwand steckt dahinter und welche Risiken können entstehen, wenn Sie dabei Fehler machen? Der Vortrag „Die eigene Immobilie privat verkaufen?“ zeigt auf, welche Leistungen der Immobilienmakler der KSN für Sie erbringt, um einen Verkauf Ihrer Immobilie sorgenfrei und umfassend durchzuführen. Nutzen Sie die Experten-Tipps! Zu allen Vorträgen laden wir Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei!

Übersicht Fachvorträge:

Samstag, 18. Februar

11.30 Uhr „Die eigene Immobilie privat verkaufen?“
14.00 Uhr „Das Comeback der Photovoltaik“
15.00 Uhr „Sicher Wohnen“

Sonntag, 19. Februar

11.30 Uhr „Das Comeback der Photovoltaik“
14.00 Uhr „Sicher Wohnen“
15.00 Uhr „Die eigene Immobilie privat verkaufen?“

Foto: KSN

16. Februar, 09:43 Uhr

Uslar (red).Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Albert Schweitzer Schule Uslar sind auf Klassenfahrt in Berlin. Auf dem Programm stand unter anderem die Besichtigung des Deutschen Bundestages und ein kurzes Treffen mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller. So nahm die Schulklasse an einer interessanten Führung durch das geschichtsträchtige Reichstagsgebäude teil. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler – bei schönem Wetter – die Reichstagskuppel besichtigen und den 360-Grad-Blick über Berlin genießen. „Ich freue mich über Besucher – insbesondere die jungen Besucher - aus meinem Wahlkreis und hoffe, dass sie mit vielen interessanten und spannenden Eindrücken nach Hause fahren“, so Gabriele Lösekrug-Möller.

Foto: Büro Lömö

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Blaulicht
19. Februar, 10:47 Uhr
Altpapiermülltonnen in Flammen
16. Februar, 14:09 Uhr

Northeim (red). Bei einem schweren Verkehrsunfall zur Mittagszeit des Donnerstags, wurde eine 21 Jahre alte Frau aus Nörten-Hardenberg schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei befuhr die junge Frau mit ihrem Pkw die Bundesstraße 3 in Richtung Einbeck.

In Höhe der Einmündung zum Weißenbudenweg wollte sie nach links abbiegen. Im Einmündungsbereich ist die Geschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt und es besteht ein Überholverbot. Hinter ihr fuhr ein 29-jähriger schwedischer Staatsbürger mit seinem Pkw. Wie sich im Nachhinein herstellte, hatte er bis dahin bereits mehrfach im Überverbot andere Pkw überholt. Jetzt wollte er das Fahrzeug der 21-Jährigen wiederum im Überholverbot überholen.

Während des Ausscherens bog die 21-Jährige in den Weißenbudenweg ab. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Das Fahrzeug der jungen Frau wurde von der Fahrbahn über den links verlaufenden Radweg geschleudert. Die Fahrerin wurde schwerverletzt in ihrem Pkw eingeklemmt und konnte über die Beifahrertür geborgen werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt, ohne eine ambulante Behandlung zu brauchen.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden - am Pkw der jungen Frau in Höhe von 10.000 Euro und am Pkw des Schweden 25.000 Euro. Der Führerschein des schwedischen Staatsbürgers wurde beschlagnahmt. Wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und der Körperverletzung wird strafrechtlich gegen ihn ermittelt. Die B3 wurde kurzfristig gesperrt. Der Linienbus-Verkehr wurde vorsorglich über Edesheim und Wiebrechtshausen umgeleitet.

Foto: Horst Lange / KFV Northeim

16. Februar, 13:00 Uhr

Northeim (red). Eine polnische Tätergruppe ging am Mittwochabend in einem Northeimer Einkaufsmarkt in der Rücklingsalle auf Diebestour. Sie wurden vom Hausdetektiv auf dem Parkplatz gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Die Täter stellten ihren Pkw auf dem Parkplatz ab und betraten den Markt mit einem Einkaufswagen. Arbeitsteilig hatten die Täter gezielt Waren in den Einkaufswagen zusammengepackt und mit Toilettenpapierpakete getarnt. An einer abgelegenen Stelle verstauten sie ihr Diebesgut in Form von Kosmetika, Alkohol und verschiedene andere Waren in mitgebrachten Taschen. Die Täter verließen den Marktbereich nur mit ihren Taschen aus einer Nebentür. Den Einkaufswagen ließen sie gefüllt zurück. 

Beim Verlassen des Marktes wurden sie vom Detektiv gestellt. Die Täter flüchteten; dabei verletzte sich ein 49-jähriger Pole leicht und kam zu Fall. Er und ein 35-jähriger Landsmann konnten festgehalten werden. Ihre Beute im Wert von fast 2100 Euro wurde gesichert. Eine weitere Person ist zu Fuß flüchtig. Die Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Die anschließende Durchsuchung des von den Tätern benutzten Pkw förderte weiteres Diebesgut zu Tage. Beide Täter wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen sind noch nicht beendet. Beschreibung des flüchtigen Täters: kurzes dunkles Haar mit Geheimratsecken, dunkle lange Jacke oder Mantel, darunter ein helles Oberteil. So, wie die beiden festgenommenen Täter, dürfte auch der flüchtige Täter kein deutsch sprechen. 

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der flüchtigen Person geben können, sich unter der Tel. 05551-70050 zu melden. Als Tatzeitraum ist Mittwoch, der 15. Februar, zwischen 19.50 und 20.55 Uhr, genannt.

16. Februar, 09:52 Uhr

Northeim (red). Am Donnerstagmorgen ist es am Kreisverkehr in der Berliner Allee zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem PKW gekommen. Es entstand circa 1.500 Euro Sachschaden. Die 73 Jahre alte Fahrerin des Autos kam mit leichten Verletzungen ins Northeimer Krankenhaus. Der 44-jährige LKW-Fahrer aus Moringen kam mit dem Schrecken davon. Die Seniorin war kurz vor 6 Uhr in Richtung stadtauswärts in den Kreisverkehr eingefahren, wobei sie eigenen Angaben nach die Geschwindigkeit des von links herannahenden Sattelzuges falsch einschätzte. Bei der anschließenden Kollision wurden beide Fahrzeuge im Frontbereich beschädigt.

15. Februar, 08:15 Uhr

Moringen (red). In den letzten Tagen haben sich bei mehreren Moringer Bürgerinnen und Bürgern angebliche Polizeibeamte gemeldet und nach persönlichen Verhältnissen gefragt. Die Angerufenen haben daraufhin die Gespräche beendet und sich an die Polizei gewandt. Hinweise zu den Tätern konnten bislang nicht erlangt werden. Der Beauftragte für Kriminalprävention, Dirk Schubert, rät in diesen Fällen, keine persönlichen Daten preiszugeben. Insbesondere, wenn Geld ausgehändigt oder überwiesen werden soll, sollte das Gespräch sofort beendet und die örtliche Polizeidienststelle informiert werden.

"Auch auf die im Telefondisplay angezeigte Rufnummer kann nicht vertraut werden, denn Kriminellen ist es möglich, reale Rufnummern von Polizeidienststellen anzeigen zu lassen", warnt der Polizeihauptkommissar. In zurückliegenden Betrugsfällen haben falsche Polizeibeamte oder Staatsanwälte in Südniedersachsen auf diese Art und Weise zum Teil hohe Geldsummen erbeutet. Mögliche Opfer dieser Betrugsmasche werden daher gebeten, sich mit "ihrer" Polizei in Verbindung zu setzen.

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Politik
15. Februar, 08:47 Uhr
Pollok und Traupe: Soziale Verantwortung wahrnehmen - SPD und Grüne für weitreichende freiwillige Leistungen in der Sozialarbeit
15. Februar, 08:41 Uhr

Einbeck/Northeim (red). Die Freien Demokraten im Landkreis Northeim haben für die beiden Wahlkreise Einbeck und Northeim ihre Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr aufgestellt. Christian Grascha wird erneut im Wahlkreis Einbeck kandidieren, Marion Villmar-Doebeling im Wahlkreis Northeim. Die Landtagswahl findet am 14. Januar 2018 statt.

Christian Grascha ist seit 2008 Landtagsabgeordneter und parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag. Der 38-jährige Geschäftsführer seines Finanzberatungsunternehmens ist verheiratet und hat zwei Töchter. Grascha ist außerdem Kreisvorsitzender der FDP, Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Landrat.

Marion Villmar-Doebeling kandidiert das erste Mal für den Landtag. Die gebürtige Einbeckerin ist promovierte Germanistin und hat langjährige, auch internationale, Lehrerfahrung. Seit 2002 ist sie zurück in Einbeck und arbeitet seitdem als Lehrbeauftragte für Deutsch, Englisch und Französisch. Villmar-Doebeling ist schulpolitische Sprecherin der Kreis-FDP und seit der Kommunalwahl Stadtratsabgeordnete in Einbeck. Grascha und Villmar-Doebeling wurden einstimmig von den Mitgliedern gewählt.

"Ich freue mich sehr, dass ich für unsere Heimat und für die FDP erneut ins Rennen geschickt werde. Niedersachsen wird zurzeit unter Wert regiert. Das wollen wir ändern. Politik für Südniedersachsen muss mehr sein als der Druck einiger Hochglanzbroschüren oder die Organisation von rot-grünen Stuhlkreisen. Von den Ankündigungen des Südniedersachsenprogramms ist leider nicht mehr übrig geblieben. Ich werde, wie bisher auch, konkret die Kräfte der Region unterstützen", so Grascha.

Insbesondere gilt es, Niedersachsen als Standort für die Wirtschaft wieder attraktiver zu machen. Villmar-Doebeling möchte dazu beitragen, die eindimensionale Bildungspolitik von Rot-Grün mehrdimensional zu gestalten.

"Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir in der Schulpolitik einen Wechsel schaffen. Unsere Schulen brauchen dringend Ruhe und Planungssicherheit. Schulpolitik darf nicht zu einer Dauerbaustelle werden. Dazu gehört, dass die Unterrichtsversorgung an allen Schulen endlich wieder deutlich verbessert wird und die Vielfalt der Schulformen mittel- und langfristig nicht durch eine 'Schule für alle' ersetzt wird. Die Umsetzung der Inklusion, die die FDP in der letzten Legislaturperiode mit auf den Weg gebracht hat, braucht deutlich mehr Zeit und deutlich mehr Lehrkräfte. Derzeit überfordert sie aber viele Beteiligte." Gleichzeitig betonen beide Kandidaten, dass Bildungsqualität wieder in den Fokus gerückt werden müsse.

"Wir brauchen ein schnelles Ende der unendlichen Schulstrukturdebatten mit einem echten und langfristigen Schulfrieden", betont Villmar-Doebeling. Grascha ergänzt: "Marion Villmar-Doebeling ist eine anerkannte Bildungsexpertin mit langjähriger pädagogischer Erfahrung. Obwohl sie nicht in Northeim wohnt, haben wir uns entschlossen, sie im wahrscheinlichen Wahlkreis der Kultusministerin antreten zu lassen. Wir wollen Frau Heiligenstadt schon vor Ort mit ihrer eindimensionalen Schulpolitik stellen", sagte Christian Grascha.

Foto: FDP

13. Februar, 08:31 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Seit nunmehr drei Jahren setzt sich Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne mit zahlreichen Lokalpolitikern, darunter Werner Thiele (CDU NörtenHardenberg), für eine Lösung der Verkehrssituation am Knotenpunkt der B3/B446 in Nörten-Hardenberg ein. In Bemühen um eine Lösung hat Kühne seit 2014 mehrfach persönlichen und postalischen Kontakt zu der zuständigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim aufgenommen. „Die klare Absicht, eine Lösung für die Bürgerinnen und Bürger in Nörten-Hardenberg zu finden, ist leider nicht erkennbar.“ kritisiert Kühne. „Es muss doch möglich sein, innerhalb von drei Jahren eine Lösung zu erzeugen - zumindest einen Plan; vor allem wenn das Problem allseits bekannt ist.“ Aufgrund des für Kühne unangemessen Zeitraums von mehr als drei Jahren, hat er sich nun an Olaf Lies, den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, gewandt. Er fordert ihn auf, das Planungsverfahren zügig in einem absehbaren Zeitraum voranzutreiben - die Situation an der Kreuzung ist nicht länger haltbar. Am Verkehrsknotenpunkt B3/B446 in Nörten-Hardenberg kommt es aufgrund der unübersichtlichen Verkehrsführung und dem hohen Verkehrsaufkommen regelmäßig zu erheblichen Staubildungen, die die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden und die Umwelt belasten.

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Wirtschaft
17. Februar, 09:37 Uhr
Potenziale nutzen! Agentur für Arbeit Göttingen und BBS II Northeim informieren
14. Februar, 15:34 Uhr

Northeim/Bad Gandersheim (red). Ab dem 1. März werden die orthopädisch-unfallchirurgischen Abteilungen der HELIOS Klinik Bad Gandersheim und der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim enger zusammenarbeiten. An beiden Standorten werden die Patientinnen und Patienten weiterhin unfallchirurgisch und orthopädisch versorgt. Zudem werden sich beide Standorte weiter spezialisieren: Die HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim wird vor allem die Bereiche Wirbelsäulenchirurgie und Sportmedizin aufbauen. Die HELIOS Klinik Bad Gandersheim wird sich verstärkt um die konservative Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen an der Wirbelsäule kümmern.

„Wir stärken durch die Spezialisierungen die unfallchirurgische und orthopädische Versorgung in der Region Südniedersachsen. Unsere Patienten werden von der engeren Zusammenarbeit der Spezialisten zwischen Bad Gandersheim und Northeim profitieren“, sagt Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Niedersachsen. Gemeinsamer Leiter der Abteilungen wird Dr. med. Stefan Kolbeck. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams an beiden Standorten die unfallchirurgische und orthopädische Versorgung weiterzuentwickeln und die Spezialisierungen herauszubilden. Dafür werden wir auch die Zusammenarbeit bei Aus- und Weiterbildung verstärken“, sagt Dr. Stefan Kolbeck.

Der 52-jährige ist seit 2010 Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie an der HELIOS Klinik Bad Gandersheim. Zuvor war Kolbeck von 2005 bis 2010 als Oberarzt und Leiter der Endoprothetik an der Henriettenstiftung Hannover tätig und von 2002 bis 2005 als Oberarzt an der Charité Berlin. Kolbeck ist Facharzt für Chirurgie sowie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zeitgleich zum 1. März übernimmt Prof. Dr. med. Dietmar Urbach, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie der HELIOS AlbertSchweitzer-Klinik Northeim, die Leitung der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie des HELIOS Klinikums Gifhorn im Kollegialsystem. Als Chefarzt mit hoher Fachexpertise in den Bereichen Endoprothetik, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie wird er dort insbesondere den Schwerpunkt Endoprothetik weiterentwickeln.

„Prof. Urbach hat in Northeim den Bereich Unfallchirurgie und Orthopädie erfolgreich geführt. Ich bedanke mich im Namen der Klinikleitung sehr herzlich bei Prof. Urbach für sein Engagement für die Klinik, die Patienten und das gesamte Team der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie. Für seinen weiteren Weg wünsche ich ihm beruflich wie privat alles erdenklich Gute“, sagt Marko Schwartz, Geschäftsführer der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim.

Foto: HELIOS

09. Februar, 19:05 Uhr

Göttingen (hakö). In bester Lage an der Westseite des Göttinger Bahnhofs, unmittelbar an der Lokhalle gelegen und unweit des CINEMAXX zählt des Ristorante Pizzeria „Da Daniele“ in der Bahnhofsallee 1c künftig zweifellos zu den absoluten Top-Adressen der Gastronomie in der Universitätsstadt und der gesamten Region. Beim Presseempfang in diesen Tagen verriet Besitzer Daniele Procopio dem staunenden Publikum: „Meine Frau Jessica und ich haben die Räumlichkeiten des bisherigen Restaurants „La Romantica“ von Roberto Ventimiglia, dem Onkel meiner Frau, übernommen und wollen einerseits die bewährten Familienrezepte wahren, aber andererseits natürlich auch frischen Wind und neue Ideen für unsere Gäste einbringen. Wir haben uns viel Mühe gegeben für ein stilvolles Ambiente durch neue Farbgestaltung.“ Rhabarber Prosecco von „Katlenburger“ begeisterte ebenso bei der Neueröffnung, wie die ausgewählten Säfte von „beckers bester“. Da sind sie, die erfrischenden regionalen Spezialitäten.

Man will jedenfalls auf Kreativität setzen, nicht zu viel experimentieren. Dabei ist es Daniele Procopio schon sehr wichtig, stets für Abwechslung zu sorgen, wie zum Beispiel auch am bevorstehenden Valentinstag. Den Gästen sollen schon zum Start abwechslungsreiche Neuheiten wie „Danieles Spezialitäten“ präsentiert werden, eine Mischung aus verlässlicher und individueller Karte. Die Tagesangebote werden nicht nur aus Fisch und Fleisch bestehen.

Besonders empfehlenswert sind die immer wieder von spontanen Ideen begleiteten, neuen Desserts. Der rührige Chef kündigt an: „Frische und Qualität ist für uns oberstes Gebot. Ebenfalls legen meine Frau und ich großen Wert auf die gewohnte italienische Gastfreundschaft. Unsere Gäste sollen sich wohlfühlen. Das Essen soll ihnen nicht nur gut schmecken, sondern sie sollen auch jederzeit die familiäre Atmosphäre genießen können. Wie in Italien eben. Wir möchten das herrliche Land noch aufregender machen und die Gastronomie und den Handel irgendwie noch enger vernetzen.“ Geplant sind jedenfalls, und darauf dürfen sich die Gäste aus der Region freuen, jede Menge Aktionen im kulinarischen Bereich.

Für Studierende gibt es ein besonderes Angebot: Mittwochs erhält jeder Gast, der seinen Studentenausweis vorzeigt, zu einem Gericht seiner Wahl eine fruchtige Saftschorle gratis dazu. Künftig soll an jedem ersten Sonntag im Monat ein Brunch mit reichhaltiger Auswahl angeboten werden.

Fotos: hakö

 

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Sport
18. Februar, 12:24 Uhr
SG Eintracht/Denkershausen stellt sich neu auf
15. Februar, 09:00 Uhr

Northeim (red). Die weibliche D-Jugend des Northeim HC und ihre Trainerinnen, Duaa Mugames und Denise Bergmann, konnten sich am vergangenen Wochenende über neue Hoddies freuen. Gestiftet wurden diese von dem mittelständischen Unternehmen "Industrie-Reinigungs-Service". Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Herzberg und beschäftigt aktuell circa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Überreicht wurden die Hoodies vom Junior-Chef, Murat Demir. Die Mannschaft, Trainer und der Northeimer HC bedankten sich herzlich beim Sponsor. Nach der Übergabe wurde das Heimspiel gegen Moringen mit 26:15 gewonnen. Das Team ist damit weiterhin ungeschlagener Tabellenführer.

Foto: NHC

14. Februar, 10:43 Uhr

Northeim (red). Nach dem unerwartet hohen 34:23-Sieg im Derby letzte Woche gegen Duderstadt wollten die Northeimer gegen Nordschaumburg an diese starke Leistung anknüpfen. Die Anfangsphase gestaltete sich aber schon ungünstig für die Mannschaft, trotz einer starken Abwehr, die die Gäste immer wieder zum Zeitspiel zwang, kassierte man aus dem Rückraum unglückliche Gegentore.

Fünf Minuten vor der Halbzeit führte man dann mit 14:12. Nach dem Time-Out jedoch gab es nochmal eine Schwächephase im Northeimer Spiel - einfache Bälle wurden weggeworfen und die Abwehr stand ziemlich unsicher, sodass Schaumburg in dieser Phase mit vier Treffern den Halbzeitstand von 14:16 markierte.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste Hälfte aufhörte. Unklare Zuordnungen in der Defensive und unüberlegte Abschlüsse vorne führten zu einem 6-Tore-Rückstand (25:19). Doch die Mannschaft gab nicht auf. Nach der Umstellung der Defensivformation verkleinerte sich der Rückstand Tor um Tor, sodass zwei Minuten vor Schluss das 28:28 auf der Anzeigetafel stand.

Schaumburg spielte in einem schönen Spielzug ihren Kreisläufer frei, doch NHC-Schlussmann Marcel Armgart parierte glänzend. Im Gegenzug erzielte Sören Lange den Führungstreffer zum 29:28. Der letzte Angriff gehörte den Schaumburgern, doch der Versuch zum Ausgleichstreffer durch Alexander Müller wurde erneut bärenstark von Marcel Armgart gehalten.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Jannes Meyer und Tobias Kolletzko in der Offensive, die immer wieder treffsicher aus dem Rückraum agierten und in der entscheidenden Phase die wichtigsten Tore erzielten und Christian Stöpler, der zwar heute ohne Torerfolg blieb, dessen überragende Abwehrarbeit in der zweiten Hälfte aber den Grundstein für den Comeback-Sieg der Northeimer legte. Einzige negative Folge des Spiels ist, dass sich Spielmacher Tim Gerstmann in der zweiten Halbzeit am rechten Fuß verletzte, nachdem er nach einer starken Einzelaktion unsportlich gestoppt wurde.Mit dem Sieg bleibt der Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz weiterhin bei fünf Punkten. Hervorzuheben ist noch die tolle Stimmung der über 300 Fans in der "Schuhwallhölle"!

Foto: NHC

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Panorama
17. Februar, 09:25 Uhr
HAWK-Infotage 2017 für Schülerinnen und Schüler in Göttingen
17. Januar, 17:27 Uhr

Göttingen (red). Zum kommenden Sommersemester 2017 - Vorlesungsstart 6. März 2017 - startet der neue dreisemestrige Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK. Es handelt sich um einen gemeinsamen Masterstudiengang der Fakultäten Ressourcenmanagement und Naturwissenschaften und Technik in Göttingen. Im Mittelpunkt stehen die integrativen Themen Qualitätsmanagement und Energiemanagement.

Die Themen Produkt- und Prozessqualität, Energie- und Ressourcenmanagement, Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind nicht nur aktuell, sondern entscheiden zunehmend über die Wettbewerbs­fähigkeit von Unternehmen. Deshalb sind Menschen erforderlich, die als Mitarbeiter/innen, Berater/innen dazu beitragen, die damit verbundenen Ziele zu erreichen. Das Curriculum des Studienganges wurde in Zusammenarbeit mit Praxisvertretern erstellt.

Qualitäts­manager/innen und Ener­giemanager/innen denken Prozess orien­tiert, Schnittstellen übergrei­fend und in Wertschöpfungs­ketten. Sie entwickeln strategische und operative Ziele und Maßnahmen und setzen diese um. Damit tragen sie erheblich dazu bei, dass Unternehmen langfristig zukunfts­fähig sind. Ziel ist es, den Studierenden dieses Studien­ganges die fach­spezifischen Kennt­nisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der damit verbunde­nen Manage­mentsysteme zu vermitteln.

Darüber hinaus ist es Ausbildungsziel, die Absolvent/inn/en mit den notwendigen persönlichen (z.B. Präsentationstechniken), sozialen (z.B. Lösung von Konflikten) und methodischen (z.B. Methoden des Qualitätsmanagements, Methoden des Projektmanagements) Kompetenzen auszustatten, die für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben notwendig sind. Auf Grund der kleinen Gruppengröße – es werden 25 Studienplätze angeboten – ist ein intensiver fachlicher Austausch garantiert.

Durch das Studium sollen die Studierenden lernen, Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren und ökonomisch und technisch zu bewerten, ohne dabei die sozialen Faktoren und die ökologische Balance aus den Augen zu verlieren. Verfolgt wird daher ein interdiszi­plinärer Ansatz, der Absolvent/inn/en zu einer generalistischen Perspektive verhilft. Dabei schlägt der Studiengang eine Brücke zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieurwissenschaften und bündelt die speziellen Problemlösungskompetenzen aus beiden Wissenschaftsbereichen. Wirtschaftsingenieure werden am Arbeitsmarkt sehr stark nachgefragt.

Typische Einsatzbereiche der in Göttingen ausgebildeten Wirtschaftsingenieure sind in den Bereichen Qualitäts- und Energiemanagement, Projektmanagement, Logistik und Controlling in Industrieunternehmen, Unternehmensberatungen und Zertifizierungsgesellschaften zu finden.

Foto: HAWK

05. Dezember, 15:22 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Am Mittwoch vergangener Woche, dem 30. November, ereignete sich in Nörten-Hardenberg in Höhe des Penny-Marktes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin mit Rollator tödlich verletzt wurde.

Die Frau wurde von einem PKW erfasst und auf die Straße geschleudert. Sie verstarb kurze Zeit später im Uniklinikum Göttingen. Zu diesem Verkehrsunfall sucht die Polizei Zeugen, die möglicherweise zur genauen Klärung des Unfallhergangs beitragen können. Hinweise nehmen die Polizeidienststellen in Nörten-Hardenberg unter 05503/1004 oder in Northeim unter 05551/7005-0 entgegen.

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