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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
27. März, 13:28 Uhr
Bürgerfrühstück ein voller Erfolg
27. März, 13:21 Uhr

Northeim (red). Überraschendes zu Wörtern und Sprichwörtern vermittelt Gästeführerin Kathrin Leunig bei der diesjährigen ersten Samstagsführung, die am 1. April um 11 Uhr beginnt. "Durch die Blume gesagt" ist der Titel einer ganz sicher unterhaltsamen Stadtführung mit Gästeführerin Kathrin Leunig. Täglich gebrauchen wir zahlreiche Sprichwörter. Aber was bedeuten sie eigentlich? Warum kann man auf etwas Sicheres Gift nehmen? Warum blitzt man bei einer schönen Frau ab? Und wie riecht eigentlich Lunte? Viele Redewendungen waren früher noch sehr wörtlich gemeint und zeigen uns, wie das Leben damals aussah, als Menschen noch entweder „steinreich“ oder arm wie die Kirchenmäuse waren. Eine gefährliche Zeit, in der man nur allzu leicht abgespeist oder im Stich gelassen wurde und so einiges ausbaden musste.

Am 1. April 2017 bieten Northeim Touristik und Stadtführerin Kathrin Leunig im Rahmen der Samstagsführungen einen Stadtrundgang an, auf dem diese und noch viele andere Redewendungen genauer unter die Lupe genommen werden. Dabei wird neben Sprichwörtern auch die Herkunft und Geschichte von Wörtern, die Etymologie, im Mittelpunkt stehen. Die Führung beginnt um 11 Uhr. Treffpunkt ist vor der Northeimer Tourist-Information im ReddersenHaus. Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Person; Kinder bis 10 Jahre zahlen 1,50 Euro. Eine Anmeldung für Einzelpersonen ist nicht erforderlich. Und keine Angst – hier werden Sie nicht an der Nase herumgeführt! Alle weiteren Infos zu den Northeimer Stadtführungen gibt es als kompakten Flyer in der Tourist-Info und im Internet unter www.northeim-touristik.de.

Foto: r

27. März, 10:12 Uhr

Katlenburg (red). Zu einem Kinderfeuerwehrdienst der Kinderfeuerwehr Katlenburg hatten die Kinderfeuerwehrwartinnen Susanne Voss und Mona Heise von der Feuerwehr Katlenburg die Brandschutzerzieher Hubert Wolter und Sven Helmold in das Feuerwehrhaus Katlenburg eingeladen. Mit Sack und Pack, sprich diversen Utensilien der BE reisten die Brandschutzerzieher an. Was brennt? Was brennt nicht? Was braucht ein Feuer um zu brennen…?

All dies wurde in der Einheit der Kinderfeuerwehrkids aus Katlenburg behandelt. Ein Feuerwehrkamerad und Helfer der Brandschutzerzieher (Klappmaulpuppe Bodo) kam nach, da er vorher noch einen „Einsatz“ fahren musste. Völlig fertig erklärte Bodo, was er schon alles erlebt hat und wie das mit dem Feuer so ist. Die Kids der Kinderfeuerwehr waren auf den kleinen Mann sehr schnell fixiert und haben den Brandschutzerzieher Hubert Wolter gar nicht mehr wahrgenommen. Die Augen waren nur noch bei Bodo! Nach dem Bodo die Kinder fasziniert hatte und wieder verschwand, ging es weiter mit Brandversuchen, die an verschiedensten Materialien durchgeführt wurden. Hierbei ging es auch um das richtige anzünden eine Streichholzes, einer Kerze und vieles mehr.

In zweier Gruppen wurden mehrere Versuchsarbeitsplätze eingerichtet, an denen diverse Sicherheitsmaßnahmen von Beginn an im Vordergrund standen. Sehr konzentriert und aufmerksam wurden die Versuche unter Anleitung der Brandschutzerzieher durchgeführt. Schnell waren die 90 Minuten vergangen und alle Utensilien wurden wieder ordnungsgemäß verstaut. Die Kids, Betreuer und auch die Brandschutzerzieher, waren sich am Ende einig, dass dies nicht die letzte Einheit der Zusammenarbeit war.

Foto: Brandschutzerziehung Ka-Li

26. März, 10:06 Uhr

Northeim (hakö). Das war ein Auftakt nach Maß. Die Sonne lachte am Samstag über der Kreisstadt. Wolkenloser Himmel und die bunte Vielfalt an Blumen- und Pflanzenkreationen vor dem einmalig schönen Fachwerkensemble der Innenstadt tauchte das traditionelle "Northeimer Frühlingserwachen" in ein ganz besonderes Licht. Den Besuchern bot sich eine Reise durch die Gartenwelt der Aussteller, die am verkaufsoffenen Sonntag noch einmal nachlegen werden. Mit einem vielfältigen, frühlingshaften Rahmenprogramm und einer geschmückten Fußgängerzone hatten es die Kaufmannschaft und der rührige Veranstalter Stadtmarketing bereits am ersten Tag verstanden, Publikum aus der ganzen Region zum ersten Outdoor-Event des Jahres nach Northeim zu locken. Beste Premierenstimmung herrschte bei den französischen Händlern des Marktes "Bleu-BlancRouge". Vor den Ständen mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Nachbarland bildeten sich lange Schlangen. Am Sonntag werden noch einmal Besucherscharen erwartet, dank der glänzenden Wetteraussichten.

Fotos: hakö

26. März, 10:02 Uhr

Hollenstedt (hakö). Frühjahrsputz war angesagt in Hollenstedt. 70 fleißige Helferinnen und Helfer starteten am Dorftreff nach einem ausgearbeiteten Einsatzplan. Das war Organisation in Perfektion. Bewaffnet mit Schaufel, Besen, Eimer, Taschen und Beutel und mit bester Laune ging es auf den Rundkurs durch Ober- und Unterdorf. Teilweise kam sogar "schweres Gerät" zum Einsatz. Kinderspielplatz, Bushaltestelle, Verkehrsinseln im Kreuzungsbereich, alles hatten die Putzeinheiten im Visier. Der rührige Ortsrat hatte zu der Aktion aufgerufen, spendete auch einen Betrag an die Jugendfeuerwehr, die auch diesen Putztag wieder tatkräftig unterstützte. Ortsbürgermeister Uwe Schwoch zeigte sich auf der anschließenden Grillparty am Feuerwehrgerätehaus zufrieden mit der Anteilnahme. Der "Grillmeister": Ein toller Beweis für den Gemeinschaftssinn. Diese Umweltaktion hat ja auch erziehenden Charakter."

Fotos: hakö

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Blaulicht
27. März, 13:42 Uhr
Mountainbiker von Auto erfasst - 36-Jähriger schwer verletzt
24. März, 07:21 Uhr

Hardegsen (red). Bei einem Wohnhauseinbruch in Hardegsen hatten Unbekannte in der Nacht zum 27. Januar dieses Jahres neben Werkzeug, teurem Schmuck und Bargeld auch ein E-Bike und zwei Laptops im Gesamtwert von mehreren tausend Euro erbeutet. Von den Tätern fehlt weiterhin jede Spur. Die zuständige Versicherung setzt nun 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Täter oder zur Wiederbeschaffung der gestohlenen Gegenstände führen. Entsprechende Hinweise nimmt das 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim unter der Rufnummer 05551 7005-0 entgegen.

23. März, 07:15 Uhr

Langenholtensen (red). Ein Unbekannter hat am späten Dienstagnachmittag das offen stehende Dorfgemeinschaftshaus betreten und den Büroraum aufgesucht, wo er auf einem Schreibtisch liegendes Bargeld entwendete. Als eine Vereinsangehörige den Unbekannten ansprach, verwickelte dieser sie zunächst in ein Gespräch und flüchtete dann mit einem Mountainbike.Der Dieb, der einen kleineren Geldbetrag erbeutete, sprach hochdeutsch und trug kurzes Haar; sein linker Schneidezahn soll nach hinten versetzt stehen. Bekleidet war der Mann mit einem dunkelblauen Cap, einem dunkelblauen Sweatshirt und einer ebenfalls dunkelblauen Jeans. Das 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim bittet unter Telefon 05551 7005-0 um weitere Hinweise zu dem flüchtigen Täter.

23. März, 07:14 Uhr

Northeim (red). Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser nahm aufgrund des Ratsbeschlusses in der letzten Woche im Beisein des Stadtbrandmeisters Brünig die offizielle Ernennung der neuen Ortsbrandmeister und stellvertretenden Ortsbrandmeister vor. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hammenstedt, wurde Alexander Hundertmark ernannt. Er löst den langjährigen stellvertretenden Ortsbrandmeister Rainer Mosch ab, der anlässlich des 115-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Hammenstedt verabschiedet wurde.

Das neue Führungsduo der Feuerwehr Northeim sind Jens Pinneke als Ortsbrandmeister und Sebastian Schipper als stellvertretender Ortsbrandmeister. Jens Pinneke ist der Nachfolger des zurückgetretenen Ortsbrandmeisters Krzepina. Sebastian Schipper wurde erneut zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt, um zusammen mit dem neuen Ortsbrandmeister gemeinsam für die nächsten sechs Jahre die Wehr zu leiten. Heiko Friedrichs aus Hillerse ist der alte und neue Chef der Feuerwehr Hillerse. Er wurde erneut zum Ortsbrandmeister ernannt und führt die gut aufgestellte Ortswehr weiter. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurden Marvin Sosinski aus Bühle und Dirk Elligsen aus Hollenstedt ernannt. Sie waren bislang kommissarisch eingesetzt. Nachdem Sie die vorgeschriebenen Feuerwehrlehrgänge absolvierten, bringen sie alle Voraussetzung für eine Ernennung.

Foto: Stadt Northeim

23. März, 07:08 Uhr

Northeim (red). Vor einigen Tagen fand ein Seminar der Kreis-, Stadt- und Gemeindesicherheitsbeauftragten der Landkreise Göttingen und Northeim, sowie der Stadt Göttingen statt. Ein Dank gilt der Firma Conti Tech Transportbandsysteme GmbH Northeim, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben und dem Leiter der Werkfeuerwehr am Standort Northeim, Joachim Vogt. Er hat mit seinen Leuten neben der organisatorischen Mitwirkung des Seminares auch eine Teilbesichtigung im Werk durchgeführt und die Werkfeuerwehr vorgestellt.

Die Themenschwerpunkte waren die Einsatzhygiene, der Versicherungsschutz der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK) mit ihrem Mehrleistungssystem und der Vortrag „Die fachgerechte Reinigung und Pflege der persönlichen Schutzausrüstung (PSA).

Der Hygienebeauftragte der Kreisfeuerwehr Northeim und gleichzeitig Mitglied der Arztgruppe der Umweltfeuerwehr Northeim (FB 4), Andreas Beste, berichtete über die Einsatzhygiene im allgemeinen, an der warmen und kalten Brandstelle und im Feuerwehrhaus. Brandrauch enthält immer gesundheitsschädliche Stoffe, die über Mund, die Atemwege, die Schleimhäute oder der Haut in den Körper aufgenommen werden können. Gleiches gilt auch für die technische Hilfeleistung bezogen auf auslaufende Stoffe oder evtl. auch mit Blut.

Insbesondere die kalte Brandstelle („Feuer aus“) hat es noch in sich, da hier noch flüchtige Verbindungen wie z. B. Aromaten vorhanden sind, aber auch der anhaftende Ruß an der Schutzkleidung. Dieses bedeutet u. a. dass im Feuerwehrhaus nicht nur die eingesetzten Geräte und Fahrzeuge, sondern neben der persönlichen Reinigung auch die persönliche Schutzausrüstung (PSA) gründlich gereinigt werden muss (z. B. Stiefelreinigung auch im Sohlenbereich).++ Seitens der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen berichtete Thomas Picht unter anderem darüber, dass es sehr wichtig sei, die Unfallmeldung ausführlich und verständlich zu schreiben, um unnötige Nachfragen zu vermeiden.

Er sagte weiter, das die Feuerwehr-Unfallkasse als gesetzlicher Unfallversicherungsträger umfassende geld- und Sachleistungen auf der Basis der gesetzlichen Bestimmungen (Sozialgesetzbuch VII) garantiert. Sie garantiert, so Picht, darüber hinaus aufgrund ihrer Satzung ein umfangreiches Mehrleistungssystem, das dem besonderen versicherten Personenkreis gerecht wird (Aufopferungsanspruch gegenüber dem Staat). An einigen Beispielen wurden die Leistungen der Feuerwehr-Unfallkasse dargestellt. Leistungen der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen werden nach Eintritt eines Versicherungsfalls im Feuerwehrdienst erbracht. Auch wird eine Unfallrente gezahlt, wenn nach der Heilbehandlung eine bleibende Beeinträchtigung von min. 20% vorhanden ist, so Picht. Der Geschäftsführer der Firma Meyer und Kuhl Spezialwäschen GmbH aus Hevensen Axel Meyer, berichtete, dass nicht nur die erforderliche Persönliche Schutzausrüstung (PSA) bei Einsätzen getragen werden muss, sondern das sie auch nach dem Einsatz gereinigt werden muss und dabei die Funktionsmerkmale der PSA auch nach vielen "Wäschen" bzw. fachgerechter Reinigung erhalten bleibt. Deshalb wird auch bei Meyer & Kuhl die PSA unter strikter Beachtung der DIN EN 469 gereinigt, imprägniert und getrocknet. Anhand von Anschauungsobjekten wurde dieses belegt.

Joachim Köpfer, Geschäftebereichsleiter Prävention von der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen berichtete, dass nach dem §12 Abs. 1 DGUV Vorschrift 49 "Feuerwehren" den Feuerwehrangehörigen Feuerwehrhelme mit Nackenschutz durch den Träger zur Verfügung gestellt werden müssen. Diese Forderung ist z.B. erfüllt, wenn der Feuerwehrhelm der DIN EN 443:2008-06 Feuerwehrhelme für die „Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen“, Feuerwehrhelme für „Wald- und Flächenbrandbekämpfung“ nach DIN EN 16471:2015-03 und Feuerwehrhelme für „technische Rettung“ nach DIN EN 16473:2015-03 entsprechen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Verordnung über die kommunalen Feuerwehren (Feuerwehrverordnung) vom 30.04.2010 verwiesen. Für die Brandbekämpfung in Gebäuden und in Brandübungsanlagen sind Feuerwehrhelme aus Aluminium nach DIN 14940 aufgrund ihrer eingeschränkten Einsatzgrenzen nicht geeignet. Sie dürfen aber bis zur Ablegereife für sonstige Arbeiten genutzt werden, sofern die Innenausstattung nicht aus Kunststoff, sondern aus Textilbänderung besteht.

Der ehemalige Kreissicherheitsbeauftragte des Landkreises Osterode am Harz, Brandmeister Wilhelm Töpperwien, wurde von der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Die Ehrung führte Jochen Köpfer, im Beisein der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie Kreisbrandmeister Volker Keilholz, Landkreis Göttingen und Kreisbrandmeister Bernd Kühle, Landkreis Northeim, durch.

In der Urkunde heißt es: „In Würdigung der Verdienste um die Belange des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verleihen wir Herrn Wilhelm Töpperwien die Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen in Gold“.

Wilhelm Töpperwien ist Mitglied der Ortsfeuerwehr Schwiegershausen, Löschgruppe Uehrde. Er war von 1995 bis 2001 stellvertretender Ortsbrandmeister und von 2001 bis 2013 Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Uehrde. Ferner übte er ab 1993 das Amt des Sicherheitsbeauftragten der Ortsfeuerwehr Uehrde aus. Von 1994 bis 2003 war Töpperwien Stadtsicherheitsbeauftragter der Stadt Osterode und von 2000 bis 2016 Kreissicherheitsbeauftragter vom Landkreis Osterode. Seit der Fusion mit dem Landkreis Göttingen, übt Töpperwien das Amt des Kreissicherheitsbeauftragten weiter aus. Die ersten Gratulanten waren der Kreisbrandmeister Volker Keilholz, Kreisbrandmeister Bernd Kühle und der Kreissicherheitsbeauftrage vom Landkreis Northeim, Axel Rode. Das nächste Seminar der Sicherheitsbeauftragten der Landkreise Göttingen und Northeim, sowie der Stadt Göttingen findet 2018 im Landkreis Göttingen statt. Das Seminar endete mit einer Kaffeepause und anschließender Diskussionsrunde.

Text: Horst Lange / Axel Rode Fotos: Horst Lange, Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim

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Politik
20. März, 10:03 Uhr
Freie Demokraten wählen neuen Kreisvorstand
17. März, 06:26 Uhr

Northeim (red). Die SPD-Abteilung Northeim-Süd hat auf ihrer turnusgemäßen Mitgliederversammlung am Montag, den 13. März 2017 einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Vorsitzenden wählte die Mitgliederversammlung den 26-jährigen Sebastian Penno, da die bisherige Vorsitzende, Susanne Kosiolek-Sakuth, aus privaten Gründen auf eine weitere Wahl verzichtet hatte. Susanne Kosiolek-Sakuth war seit 2008 als stellvertretende Vorsitzende und zuletzt als Vorsitzende in der SPD-Abteilung Northeim-Süd tätig. Ebenfalls neu gewählt wurden Runa Lichtel-Kohl und Matthias Neusser als gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende. In seinem Amt als Kassierer bestätigt wurde Harald Baumgarten. Den Vorstand komplettieren Eckhardt Danne, Herbert Dürr, Dr. Michael Emmendörffer, Otto Henze, Mattias Hunsche, Ursula Jasniak, Lydia Kretzer, Manfred Palmer und Henning Schwarze als Beisitzerinnen und Beisitzer.

Neben den Vorstandswahlen standen auch verschiedene Berichte auf der Tagesordnung. So berichteten unter anderem Tobias Meinshausen aus dem SPD-Ortsverein Northeim, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Berthold Ernst aus dem Northeimer Stadtrat und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Simon Hartmann aus dem Northeimer Kreistag.

Auch in diesem Jahr möchte die SPD-Abteilung Northeim-Süd wieder ihr traditionelles Sommerfest veranstalten, ebenso wie das jährliche Grünkohlessen. Aber auch im Bundestagswahlkampf und dem Landtagswahlkampf wollen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Northeims Süden tatkräftig einbringen.

Foto: SPD

16. März, 11:04 Uhr

Hardegsen (red). Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hardegsen zeigt sich erfreut über die einstimmige Verabschiedung der Resolution zur K 435 in der gestrigen Sitzung des Hardegser Stadtrates. Tobias Kreitz, stellvertretender Vorsitzender der CDU Fraktion, dazu: „Der Rat hat nun klar seine Forderung an den Landkreis ausgedrückt. Die Landrätin ist nun gefordert, dem Rat und den Bürgern in Trögen, Üssinghausen und Espol eine reelle Perspektive zu liefern.“

Hintergrund der Resolution waren Aussagen aus dem Kreishaus, dass eine Sanierung der Ortsdurchfahrt in Trögen und Üssinghausen frühestens 2025 erfolgen würde. Dies hatte zu erheblichen Protesten der Bürger in den betroffenen Dörfern geführt. „Der Zustand der Ortsdurchfahrt Trögen/Üssinghausen und auch in Espol ist aus Sicht vieler nicht mehr haltbar. Hier muss aus Gründen der Verkehrssicherheit sofort etwas getan werden und nicht erst in acht bis zehn Jahren.“

Dies sieht der Rat ebenfalls so, da sich die Mitglieder, mit Ausnahme der Grünen und Hardegsen 21, die sich enthielten, der Resolution angeschlossen haben. Kreitz: „Wir haben es sehr begrüßt, dass der Bürgermeister bereits erhebliche Anstrengungen unternommen hat, um hier zu einer Lösung zu kommen. Mit dieser Resolution unterstützt der Rat diese Bemühungen und verleiht den Forderungen weiteren Nachdruck.“

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Wirtschaft
21. März, 06:43 Uhr
Wir suchen Dich!
18. März, 15:25 Uhr

Uslar (red). Man muss auch mal den Mut haben, alte Pfade zu verlassen und etwas Neues zu machen“, stellt Antje Adolph klar. Die Inhaberin des Landcafés im Gasthaus Gollart in Uslar-Kammerborn weiß, wovon sie spricht. Als sie das Traditionshaus vor mehr als 20 Jahren von ihren Eltern übernahm und in fünfter Generation in die Zukunft führte, waren Familienfeiern an den Wochenenden das Hauptgeschäft. Doch die gelernte Restaurantfachfrau merkte schnell, dass ein Wandel bevorstand und entschloss sich zu einem radikalen Schritt: Das Gasthaus sollte sich in ein Landcafé verwandeln – mit hausgemachten Torten und Kuchen, wie man sie noch von früher kennt.

„Wer ausschließlich an etablierten Strukturen festhält, hat es auf Dauer nicht nur schwer, seine Gäste zu halten, sondern vor allem, neue hinzuzugewinnen“, so Antje Adolphs Credo. Der Erfolg gibt ihr Recht: Heute eilt der gute Ruf des Landcafés im Gasthaus Gollart weit voraus und lockt nicht nur zahlreiche Gäste aus der Solling-Vogler-Region, sondern auch weit über deren Grenzen hinaus in das kleine Örtchen am Fuße des Sollings. Denn nicht nur mit süßen Leckereien werden die Gäste hier verwöhnt, auch deftige Speisen stehen hier auf dem Speiseplan. 

Doch schon längst gehen im Landcafé nicht mehr nur gut gefüllte Teller und Tassen über die Theke. Denn mit ihrer Hausmarke „Antjes Köstlichkeiten“ hat sich die Hausherrin in den letzten Jahren ein zweites Standbein aufgebaut. Was einst mit einer Erdbeerkonfitüre begann, hat sich heute zu einem Sortiment von mehr als 70 handgerührten Konfitüren und Gelees entwickelt. Die meisten von ihnen sind mit dem Gütesiegel Echt!, der Regionalmarke der Solling-Vogler-Region, ausgezeichnet. Tendenz: weiter steigend.

Das gilt nicht nur für die süßen Variationen im Glas. Denn Antje Adolph hat nun auch eine herzhafte Linie entwickelt – und zwar auf vielfachen Kundenwunsch. „Die Nachfrage nach einer deftigen Alternative zu den Konfitüren und Gelees ist schon länger da“, erklärt sie. „Und als wir gemeinsam mit dem Team der Solling-Vogler-Region auf der Grünen Woche in Berlin waren, um dort die Regionalmarke zu präsentieren, hat sich diese Tendenz in vielen Gesprächen, die wir mit Besuchern geführt haben, auch überregional bestätigt.“ Mit Früchten aus der Region hat die Geschäftsfrau kurzerhand sieben verschiedene Senf-, Ketchup- und Chutneysorten entwickelt, die ab sofort das Sortiment erweitern. „Einen lokalen Bezug zu haben, war uns auch bei der neuen Linie sehr wichtig. Deshalb haben wir ausschließlich mit Früchten gearbeitet, die wir direkt aus der Solling-Vogler-Region im Weserbergland beziehen, und freuen uns, dass die neuen Sorten auch wieder als Echt! gelabelt wurden“, betont sie.

Die herzhaften Leckereien unterscheiden sich nicht nur geschmacklich von ihren süßen Verwandten. „Wir haben uns bewusst für eine eigene Optik der neuen Linie entschieden. Und so haben die deftigen Varianten eckige Gläser und silberne Deckel bekommen, um sie deutlich von den Konfitüren und Gelees in ihren runden Gläsern unterscheiden zu können“, erklärt Antje Adolph. Traditionen bewahren und trotzdem mit der Zeit gehen – ein gelebtes Motto im Landcafé im Gasthaus Gollart.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de, und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: SVR

05. März, 09:49 Uhr

Northeim (red). Unter dem Motto „Keine halbe Sache!“ informiert die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Kooperation mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter des Landkreises Northeim am Dienstag, dem 7. März, von 10 bis 12 Uhr im Jobcenter Northeim (Scharnhorstplatz 14) über die Voraussetzungen und die Möglichkeiten für eine Teilzeitausbildung oder Teilzeitumschulung. Es gibt immer wieder Frauen mit Familienpflichten, die keine Berufsausbildung haben oder Ihre Ausbildung aufgrund der Betreuung von Kindern abgebrochen haben.

Wer jedoch in der heutigen Arbeitswelt ohne anerkannte Berufsausbildung eine Arbeitsstelle sucht, hat es nicht einfach und erzielt in der Regel nur eine unterdurchschnittliche Bezahlung für seine Tätigkeit. Auf der anderen Seite brauchen immer mehr Unternehmen motivierte Auszubildende, um den Fachkräftebedarf der Zukunft zu sichern. Ein Modell, von dem alle profitieren, ist die sogenannte Teilzeitausbildung oder -umschulung. Bei einer Teilzeitausbildung /-umschulung kann die wöchentliche Arbeitszeit je nach individuellen Erfordernissen auf bis zu 25 Stunden verkürzt werden.

Erst bei einer weiteren Reduzierung verlängert sich die Ausbildungsdauer. Infos und Anmeldungen bitte unter : Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft, Tel.: 05551 – 978817 oder koordinierungsstelle@werk-statt-schule.de

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Sport
27. März, 13:11 Uhr
FC Eintracht Northeim Gastgeber des Volkswagen Regio-Master - Ihr großes Ziel: das Finale in Wolfsburg !
25. März, 15:22 Uhr

Berlin/Northeim (red). Der Nachwuchs und Landesmeister Niedersachsens, die Corvi-Jugendmannschaft mit Trainer Mark-Oliver „Ollo“ Wode, besuchte den Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne in Berlin. Die Gruppe, bestehend aus zehn Jugendlichen sowie drei Trainern/Betreuern, reisten Mittwoch, 22.03., mit dem Zug von Northeim nach Berlin. Am Abend ging es gemeinsam mit Roy Kühne in den „Fuchsbau“, die Max-Schmeling-Halle, um das Spiel der Füchse Berlin gegen HSG Wetzlar live zu verfolgen. Nach einem erfolgreichen Spiel für die Füchse hieß es jetzt ab ins Bett, um für den morgigen vollen Tagesplan fit zu sein.

Donnerstagmorgen begrüßten Bob Hanning (Geschäftsführer Füchse Berlin) und Volker Zerber (Sportkoordinator Füchse Berlin) die Gruppe in ihrem Trainingszentrum „Füchse Town“, welches sich auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen befindet. Trainer "Ollo" Wode und Roy Kühne war es wichtig, den Jungs mal zu zeigen, wie es beim Nachwuchs eines Spitzenvereins so langgeht. Der Northeimer Handballnachwuchs war sehr beeindruckt und weiß nun, dass sie noch ein "bisschen" dafür trainieren müssen. 

Im Anschluss ging es mit dem Thema Politik weiter. Erst stand der Besuch auf der Kuppel des Reichstags an und danach konnte die Gruppe ‚Politik‘ selbst gestalten - beim Planspiel des Deutschen Bundestages im Deutschen Dom. Die Gruppe bildete Fraktionen und diskutierte ein Thema mit verschiedenen Meinungen – wie im wirklichen Politik-Leben. 

Wode und Kühne bedankten sich ganz herzlich bei Bob Hanning und Volker Zerbe für die Chance, hinter den Vorhang eines Spitzenvereins wie den Füchsen Berlin schauen zu dürfen. Kühne sagte resümierend: „Der Besuch bei den Füchsen war ein echtes Highlight. In unserer ländlichen Region wird Sport nicht in solchen Höhen gefördert wie in Ballungsgebieten. In meiner Funktion als "Lobbyist" für unsere Region, aber auch gerade als ehemaliger Handballspieler und -trainer, ist es mir wichtig, auch an so einem Thema wie der Sportförderung dran zu bleiben.“

Foto: red

25. März, 13:33 Uhr

Northeim (red). Seit Herbst 2016 verfügt der Northeimer HC über einen neuen Vereinsbus. Dieser wird für Fahrten zu den Auswärtsspielen der 12 Jugend- und 5 Senioren-Teams eingesetzt und erleichtert die Logistik des NHC ungemein. Der VW T5 konnte mit Hilfe der Sponsoren: Kreis-Sparkasse Northeim, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Guido Mönnecke, Stolberg Bedachungen aus Göttingen, vertreten durch Hans-Jürgen und Melanie Kahle, Helios ASK Northeim, vertreten durch den Ärztlichen Direktor Dr. med. Jens Kuhlgatz, Flippothek, vertreten durch Friedrich Leinemann, Die Pflege Northeim, vertreten durch Ehepaar Timpner und die Niedersächsische LOTTO-Sport-Stiftung angeschafft werden. Hierfür möchte sich der NHC bei allen Partnern sehr herzlich bedanken.

Weitere vier bis fünf Werbeflächen können noch von interessierten Sponsoren genutzt werden. Ansprechpartner hierfür ist Oliver Kirch (0151-64957909). Der NHC agiert weiterhin nach seinem Konzept Northeimer Handball 2020 mit nachhaltiger Jugendarbeit und dem Blick nach OBEN (3. Liga). "Wir für Northeim!"

Fots: Spieker Fotografie

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Panorama
17. Februar, 09:25 Uhr
HAWK-Infotage 2017 für Schülerinnen und Schüler in Göttingen
17. Januar, 17:27 Uhr

Göttingen (red). Zum kommenden Sommersemester 2017 - Vorlesungsstart 6. März 2017 - startet der neue dreisemestrige Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK. Es handelt sich um einen gemeinsamen Masterstudiengang der Fakultäten Ressourcenmanagement und Naturwissenschaften und Technik in Göttingen. Im Mittelpunkt stehen die integrativen Themen Qualitätsmanagement und Energiemanagement.

Die Themen Produkt- und Prozessqualität, Energie- und Ressourcenmanagement, Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind nicht nur aktuell, sondern entscheiden zunehmend über die Wettbewerbs­fähigkeit von Unternehmen. Deshalb sind Menschen erforderlich, die als Mitarbeiter/innen, Berater/innen dazu beitragen, die damit verbundenen Ziele zu erreichen. Das Curriculum des Studienganges wurde in Zusammenarbeit mit Praxisvertretern erstellt.

Qualitäts­manager/innen und Ener­giemanager/innen denken Prozess orien­tiert, Schnittstellen übergrei­fend und in Wertschöpfungs­ketten. Sie entwickeln strategische und operative Ziele und Maßnahmen und setzen diese um. Damit tragen sie erheblich dazu bei, dass Unternehmen langfristig zukunfts­fähig sind. Ziel ist es, den Studierenden dieses Studien­ganges die fach­spezifischen Kennt­nisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der damit verbunde­nen Manage­mentsysteme zu vermitteln.

Darüber hinaus ist es Ausbildungsziel, die Absolvent/inn/en mit den notwendigen persönlichen (z.B. Präsentationstechniken), sozialen (z.B. Lösung von Konflikten) und methodischen (z.B. Methoden des Qualitätsmanagements, Methoden des Projektmanagements) Kompetenzen auszustatten, die für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben notwendig sind. Auf Grund der kleinen Gruppengröße – es werden 25 Studienplätze angeboten – ist ein intensiver fachlicher Austausch garantiert.

Durch das Studium sollen die Studierenden lernen, Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren und ökonomisch und technisch zu bewerten, ohne dabei die sozialen Faktoren und die ökologische Balance aus den Augen zu verlieren. Verfolgt wird daher ein interdiszi­plinärer Ansatz, der Absolvent/inn/en zu einer generalistischen Perspektive verhilft. Dabei schlägt der Studiengang eine Brücke zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieurwissenschaften und bündelt die speziellen Problemlösungskompetenzen aus beiden Wissenschaftsbereichen. Wirtschaftsingenieure werden am Arbeitsmarkt sehr stark nachgefragt.

Typische Einsatzbereiche der in Göttingen ausgebildeten Wirtschaftsingenieure sind in den Bereichen Qualitäts- und Energiemanagement, Projektmanagement, Logistik und Controlling in Industrieunternehmen, Unternehmensberatungen und Zertifizierungsgesellschaften zu finden.

Foto: HAWK

05. Dezember, 15:22 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Am Mittwoch vergangener Woche, dem 30. November, ereignete sich in Nörten-Hardenberg in Höhe des Penny-Marktes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin mit Rollator tödlich verletzt wurde.

Die Frau wurde von einem PKW erfasst und auf die Straße geschleudert. Sie verstarb kurze Zeit später im Uniklinikum Göttingen. Zu diesem Verkehrsunfall sucht die Polizei Zeugen, die möglicherweise zur genauen Klärung des Unfallhergangs beitragen können. Hinweise nehmen die Polizeidienststellen in Nörten-Hardenberg unter 05503/1004 oder in Northeim unter 05551/7005-0 entgegen.

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