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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
09. Dezember, 12:51 Uhr
Ein feste Burg 2.0. - Lutherchoräle frisch interpretiert
09. Dezember, 11:56 Uhr

Northeim (red). Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nur noch wenige Tage und das Jahr 2016 geht zu Ende, Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür.

„Alt‘ und Junge sollen nun von der Jagd des Lebens einmal ruh'n“ – so hat es der Dichter Theodor Storm in seinem Weihnachtsgedicht "Knecht Ruprecht" schon vor mehr als 150 Jahren formuliert. Glücklich kann sich derjenige schätzen, der die Weihnachtsfeiertage in Ruhe mit der Familie, mit lieben Freunden oder guten Bekannten begehen und die Hektik, die an diesen letzten Tagen im Jahr regelmäßig herrscht, dann endlich hinter sich lassen kann.

Wir können das vergangene Jahr Revue passieren lassen und uns fragen, wo wir stehen, in unserem privaten wie auch im beruflichen und im politischen Leben. Beim Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr können Sie hoffentlich auf schöne Erlebnisse schauen: auf wichtige menschliche Begegnungen, vielleicht berufliche Erfolge oder den einen oder anderen erholsamen Urlaub.

Eine der größten Herausforderungen, der ich mich in der nahen Zukunft gerne stellen möchte, betrifft den Bereich der Integration. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe der kommenden Jahre. Ein besonderes Anliegen ist es mir auch, dass alles dafür getan wird, den Familien ein gutes Umfeld zu schaffen. Denn den Kindern gehört die Zukunft. Gerade weil das so ist, ist es mein Ziel, die Verschuldung des Landkreises Northeim weiter abzubauen, damit nachfolgende Generationen nicht über Gebühr belastete werden.

 In diesen Tagen gilt mein besonderer Dank den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in unserem Landkreis, die nicht im Kreise von Familie oder Freunden Weihnachten feiern können, sondern ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, bei der Feuerwehr, der Polizei, im Rettungsdienst, in den nahegelegenen Krankenhäusern oder in sozialen Einrichtungen.  

Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel möchte ich auch zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, den Landkreis Northeim lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten. Wieder einmal haben sich auch in diesem Jahr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger durch ihr ehrenamtliches Engagement in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens besonders verdient gemacht. Beispielhaft möchte ich mich ausdrücklich bei den vielen engagierten Helferinnen und Helfern in den örtlichen Flüchtlingsinitiativen bedanken. Die Anteilnahme und die Hilfsbereitschaft der Ehrenamtlichen zeugt vor allem vom weitreichenden Selbstverständnis der hier lebenden Menschen für ein christlich orientiertes Miteinander, wie es auch in der Weihnachtsbotschaft zum Ausdruck kommt. Für ihr engagiertes Wirken danke ich allen Beteiligten sehr herzlich!

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich von Herzen ein frohes Weihnachtsfest, Gottes Segen und einen guten Start in ein hoffentlich für uns alle gesundes, glückliches und friedvolles neues Jahr. Mögen Sie die Worte von Erich-Maria Reinhold dabei begleiten: „Das Leben ist eine Herausforderung – begegne ihr! Manchmal Kummer – überwinde ihn! Auch Freude – genieße sie! Eine Pflicht – erfülle sie! Ein Versprechen – halte es! Ein Ziel – erreiche es! Das Leben ist ein Geschenk – bedanke Dich!“ In diesem Sinne: alles Gute für 2017!

Ihre Astrid Klinkert-Kittel

07. Dezember, 09:32 Uhr

Northeim (red). In diesem Jahr lud der Northeimer Stadtbrandmeister Günter Brünig die Ortsbrandmeister und die Stellvertreter der Stadtfeuerwehren Northeim sowie die Gäste und die zu ehrenden Kameraden zur Ehrungsveranstaltung in die Mehrzweckhalle nach Hohnstedt ein.

In seiner Eröffnungsrede konnte Günter Brünig den Northeimer Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser, den Hohnstedter Ortsbürgermeister Friedrich Lange, die stellvertretende Ausschussvorsitzende für Wirtschaft und Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Northeim Helga Jäger und der Ehrenstadtbrandmeister Henning Schmidt begrüßen. Weiterhin begrüßte er den ehemaligen Kreisjugendfeuerwehrwart Rolf Mühlbach, der einen Vortrag aus den Zeiten der Jugendfeuerwehren der Stadt Northeim präsentierte.

Von Seiten der Kreisfeuerwehr waren Kreisbrandmeister Bernd Kühle, Abschnittsbrandmeister Ost und stellvertretender Kreisbrandmeister Manfred Voß und Horst Lange von der Pressegruppe der Einladung gefolgt.

In seiner Begrüßungsrede sagte Günter Brünig weiter, das es außerordentlich schön sei, dass jedes Jahr Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Northeim für langjährige aktive Dienstzeit und langjährige Mitgliedschaft im Rahmen der Ehrungsveranstaltung geehrt werden. Eine Ehrungsveranstaltung bedeute auch gleichzeitig, so Brünig, einen Blick auf den Stellenwert des Feuerwehrdienstes in der Zukunft und in der vergangenen Zeit zu werfen.

Der klassische Brand von einst schlägt sich eher seltener im Einsatzgeschehen nieder. Immer mehr gewinnen die Technischen Einsätze und Hilfeleistungen an Bedeutung und zwangsläufig damit verbunden auch die Anforderungen an die Mannschaften und die Ausrüstung. Die Gerätschaften werden von Jahr zu Jahr anspruchsvoller und wie zu erwarten, habe die Elektronik sich auch in den Bereichen der Feuerwehrtechnik durchgesetzt.

„Ihr alle habt Euch durch ehrenamtliche Tätigkeit am Feuerwehrdienst in hohem Maße um das Gemeinwohl verdient gemacht, und verdient diese Ehrung mit Anerkennung. Umso mehr freut es mich, die Kameraden und Kameradinnen für langjährige Dienste und Mitgliedschaft in der Feuerwehr für 60, 50, 40 und 25 Jahre auszeichnen zu können.“

Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser, Ortsbürgermeister Friedrich Lange und die stellvertretende Ausschussvorsitzende, Helga Jäger, dankten für die Einladung und für das Engagement der Geehrten und für die unermüdliche Arbeit in der Feuerwehr.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle gab den Anwesenden einen Überblick über die geleisteten Einsätze und über Neuerungen in der Ausrüstung. Kühle gab auch weiterhin noch einen Überblick über die Situation an der Niedersächsischen Akademie für Brand und Katastrophenschutz Schule in Celle Scheuen.

Ehrungen am Abend

Das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr bekam Friedrich Heipel (Bühle) und Walter Arnemann (Hillerse). Für 50 Jahre Rolf Duve (Sudheim), Heinz-Jürgen Friedrichs, Rudi Kirchner, Hermann Rosenberg, Dietmar Steinhoff, Paul Zierz (alle Hillerse). Gustav Stolte (Hollenstedt), Friedrich Seeger (Lagershausen) und Herbert Wurst (Höckelheim).

Für 40 Jahre bekamen dieses Harald Bergau, Günter Sander (beide Edesheim), Klaus Döscher (Hillerse), Ludwig Binnewies (Höckelheim). Das Feuerwehr Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen für 40-jährige Verdienste bekam: Jens Finke (Bühle), Wolfgang Kassau (Hohnstedt), Wolfgang Kiausch (Hillerse), Axel Klenke (Schnedinghausen), Henning Seeliger (Hollenstedt), Armin Töpperwien (Höckelheim), Heinz-Otto Wolter (Imbshausen).

Für 25 Jahre bekamen: Sven Fricke, Sascha Uding, Florian Ulrich (alle Edesheim), Arne Röttcher (Lagershausen).

Beförderungen am Abend

Nach Erfüllung der geforderten Mindestzeit und erfolgreicher Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrgängen wurden befördert: Zum Hauptlöschmeister: Kai Reuter (Sudheim), Alexander Junge (Höckelheim), Arne Röttcher (Lagershausen), Thorsten Klemme (Bühle), Zum Oberlöschmeister: Bernd Ellierodt (Hillerse), Zum Löschmeister: Marvin Sosinski (Bühle), Timo Biermann, Marvin Wittkowski (beide Sudheim), Dirk Elligsen (Hollenstedt), Nils Zwickert (Imbshausen).

Unter Verschiedenes sagte Günter Brünig: „Bevor ich nun den offizielle Teil der Ehrungsveranstaltung schließe, möchte ich es nicht versäumen, mich bei allen Kameradinnen und Kameraden für die vielen, vielen Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit bedanken. Ihr alle habt Euch durch langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit im Feuerwehrdienst im hohen Maße verdient gemacht, wofür ich Euch herzlich danke“.

Foto: Horst Lange KFV-Northeim

06. Dezember, 11:57 Uhr

Northeim (red). Mit dem Frost der vergangenen Tage mehren sich die Anrufe bei der Kreisabfallwirtschaft. Der Grund sind meist die am Abfuhrtag nicht oder nur zum Teil geleerten Restabfall- oder Biotonnen.

Ein sicheres Zeichen dafür, dass das Abfuhrpersonal Vorort war und versucht hat die Tonnen zu entleeren, ist der aufgeklappte Deckel. In diesen Fällen konnte die Tonne aufgrund der frostigen Temperaturen und des demzufolge angefrorenen Inhaltes nicht geleert werden. Erschwert wird die Leerung zusätzlich dadurch, dass die Kunststofftonnen bei Frost hart und brüchig werden und beim Anschlagen an die Schüttung leicht aufreißen oder der Tonnenrand beschädigt werden kann.  

Die Abfallberatung der Kreisabfallwirtschaft rät in den Wintermonaten dazu, auf eine sorgfältige Befüllung der Tonnen zu achten. Nasse Grün- und Küchenabfälle sollten in Zeitungspapier oder Papiertüten verpackt und dann in die Tonnen gegeben werden. Plastiktüten sind eher ungeeignet. Sie frieren leicht am Abfallbehälter an und erschweren die Leerung zusätzlich. Das Auslegen des Behälterbodens mit zerknülltem Zeitungspapier, Pappe oder Eierkartons kann ein Festfrieren der Abfälle verhindern und es erleichtert die Leerung.  

Wenn die Möglichkeit besteht, sollten die Tonnen, insbesondere vor der Abfuhr, an einen geschützten Platz, in die Garage oder in einen frostfreien Raum gestellt werden. Ist dies nicht möglich, ist es für die Arbeit des Abfuhrpersonals sehr hilfreich, wenn der Inhalt der Tonnen kurz vor der Abfuhr mit einem Spaten gelockert wurde.

 Weiterhin sollte der Weg zum Behälterplatz von Schnee und Eis befreit werden, damit die Behälter problemlos zum Fahrzeug gezogen und zurück gestellt werden können.  

Sollte eine Leerung trotz aller Bemühungen am Abfuhrtag nicht möglich sein, bittet die Kreisabfallwirtschaft um Verständnis, dass ein „Nachholen“ der Leerung, durch wiederholtes Anfahren der Grundstücke, aufgrund der straffen Tourenplanung nicht möglich ist. Die Tonne wird dann im Rahmen der nächsten planmäßigen Abfuhr geleert.

05. Dezember, 10:44 Uhr

Northeim (red). Aufgrund von Hausanschlussarbeiten der Stadtwerke Northeim ist das Befahren der Straße „Zwinger“ aus Richtung „Bahnhofstraße“ vom 7. bis 9. Dezember nicht möglich. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben, die Zu- und Abfahrt erfolgt aus der „Wallstraße“ bzw. in die „Wallstraße“. Für den genannten Zeitraum besteht in der Straße „Zwinger“ entlang der Stadtmauer ein absolutes Haltverbot.

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Blaulicht
09. Dezember, 13:00 Uhr
11-jähriger Junge geschlagen und getreten
09. Dezember, 11:00 Uhr

Northeim (red). In der Nacht zum Freitag sind Unbekannte durch ein aufgehebeltes Toilettenfenster in das Autohaus an der Stettiner Straße eingestiegen. Mit einer Flex und einem Stemmeisen versuchten die Einbrecher einen Standtresor zu öffnen, scheiterten aber nach mehreren Anläufen. Nach einem ersten Überblick wurden weder Bargeld noch Wertsachen gestohlen.

Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nacht zum Freitag auffällige Personen oder Fahrzeuge auf oder in der Nähe des Autohausgeländes schräg gegenüber der Shell-Tankstelle gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.

09. Dezember, 10:46 Uhr

Uslar (red). Im November 2016 wurde durch Beamte des Polizeikommissariats Uslar nach umfassenden Ermittlungen eine aus etwa 100 Pflanzen bestehende Cannabisplantage in einem Wohnhaus im Uslarer Ortsteil Sohlingen aufgefunden. Zwei 46- und 50-jährige Beschuldigte stehen derzeit im Verdacht, diese Cannabispflanzen dort angebaut zu haben.

Im Rahmen einer strafprozessualen Durchsuchung wurden im Wohnhaus der Beschuldigten etwa 100 Cannabispflanzen verschiedener Größen und Trocknungsgrade aufgefunden und beschlagnahmt. Im gesamten Haus konnten dabei mehrere "szenetypische Aufzuchteinrichtungen" aufgefunden und ebenfalls beschlagnahmt werden. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Sachdienliche und vor allem Tat relevante Hinweise nimmt die Polizei Uslar unter 05571/92 6000 entgegen.

Foto: Polizei

08. Dezember, 11:07 Uhr

Northeim (red). Am Mittwoch gegen 17.39 Uhr schlug der Rauchmelder in einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Matthias-Grünewald-Straße an. Eine Wohnungsnachbarin wurde auf den schrillen Ton aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr brach die Eingangstür zu der völlig verqualmten Wohnung auf. Auf dem eingeschalteten Herd war das Essen bereits erheblich verkohlt. Flammen hatten sich aber noch nicht entwickelt. Auf dem Sofa lag ein 52-Jähriger und schlief seinen Rausch aus. Vorsorglich wurde der Betrunkene für weitere Untersuchungen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren, wo er die Nacht unter Beobachtung verbrachte.

08. Dezember, 09:37 Uhr

Northeim (red). Am Mittwochabend gegen 19.37 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Northeim ein. Als die ersten Rettungskräfte in der Hindenburgstraße eintrafen, schlugen bereits Flammen aus den Fenstern der 1. Etage des zweieinhalbgeschossigen Gebäudes. Die Bewohner in der Dach- und Erdgeschosswohnung nahmen rechtzeitig die Gefahr wahr und konnten sich unverletzt über das Treppenhaus ins Freie retten.

Insgesamt etwa 130 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren aus Northeim und den umliegenden Ortschaften begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Es gelang den Einsatzkräften den Vollbrand in der ersten Etage schnell unter Kontrolle zu bringen. Verhindert wurde dabei ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen im Dach- und Erdgeschoss. Die Wohnung wurde durch den Brand völlig zerstört. Das Haus ist derzeit unbewohnbar.

Bei dem Einsatz wurden vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 200.000 Euro. Gegen 21.00 Uhr wurde in der brandbetroffenen Wohnung ein Leichnam gefunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte es sich um einen 68-jährigen Mann handeln, der allein in dieser Wohnung lebte. Der Leichnam wurde geborgen und polizeilich beschlagnahmt. Für weitere Untersuchungen wurde er noch in der Nacht in das Institut für Rechtsmedizin in Göttingen überführt. Hinweise zur Brandursache liegen bislang noch nicht vor. Der Brandort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die Ermittlungen durch das 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode dauern an.

Fotos: Horst Lange / KFV-Northeim

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Politik
07. Dezember, 11:24 Uhr
Landkreis zahlt weiter für Schulsozialarbeit
03. Dezember, 11:03 Uhr

Northeim (red). Der Vorstand des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck hat in seiner vergangenen Sitzung den Zeitplan zur Nominierung eines Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl im nächsten Jahr festgelegt. Nachdem Dr. Wilhelm Priesmeier MdB angekündigt hat, dass er keine erneute Bundestagskandidatur anstrebt, hatte die SPD ein internes Bewerbungsverfahren in die Wege geleitet. „Derzeit liegen drei Kandidatenmeldungen vor. Die Kandidaten sollen sich in zwei Regionalkonferenzen am 27.01.2017 und am 07.02.2017 den SPD-Mitgliedern im Landkreis Northeim vorstellen. Die Wahlkreiskonferenz wird dann am 18.02.2017 in Katlenburg-Lindau stattfinden und eine(n) überzeugende(n) Kandidatin oder Kandidaten wählen“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete, Uwe Schwarz.

Weiterhin beschäftigte sich der Kreisvorstand mit der konstituierenden Kreistagssitzung und dem aktuellen Landeshaushalt für die beiden nächsten Jahre. Die rot-grüne Regierungskoalition auf Landesebene hat es erstmals in der Geschichte Niedersachsens geschafft, dass der Landeshaushalt ab dem nächsten Jahr ohne Netto-Neuverschuldung auskommt und dennoch in den Jahren 2017 und 2018, zusätzlich zum Haushaltsentwurf der Landesregierung, weitere rund 180 Millionen Euro über die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen für politische Schwerpunktaufgaben eingesetzt werden können. In den beiden kommenden Jahren werden allein 1.000 weitere Stellen bei der Polizei in Niedersachsen geschaffen. Wie in der Koalitionsvereinbarung versprochen, wird ein Programm zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen die älter als 50 Jahre sind aufgelegt.

Das mit insgesamt zehn Millionen Euro ausgestattete Programm soll insbesondere Arbeitsplätze im sozialen und öffentlichen Bereich schaffen. Damit wird mindestens 1.000 Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive in Niedersachsen eröffnet und gleichzeitig drohende Altersarmut gemindert. Auch das Landesblindengeld wird um 4 Millionen Euro Landesmittel erhöht und den blinden Menschen direkt zu Gute kommen. Es dient dazu, die durch die Blindheit bedingten deutlichen Mehrkosten im täglichen Leben deutlich zu reduzieren, so SPD-Unterbezirksvorsitzender Uwe Schwarz in einer ersten Einschätzung zu den Veränderungen im Landeshaushaltsplan.

„Nach der Bundestagswahl am 24.09.2017 wird sich dann die Vorbereitung der Landtagswahl direkt anschließen. Diese Wahl wird am 14. Januar 2018 stattfinden. Schon jetzt ist abzusehen, dass ein arbeitsintensives Jahr 2017 vor uns liegt. Umso wichtiger ist es, sich gut auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten. Wir werden unseren eingeschlagenen Weg zum Wohle für unsere Bürgerinnen und Bürger konsequent fortsetzen“, so Uwe Schwarz abschließend.

28. November, 22:33 Uhr

Northeim (red). Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters findet am Freitag, 2. Dezember, von 15 bis 17 Uhr im Foyer des Rathauses statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Sprechstunden des Bürgermeisters finden an jedem 1. Freitag im Monat im Foyer des Rathauses am Scharnhorstplatz 1 statt. An "ungeraden" Monaten in der Zeit von 9 bis 11 Uhr, an "geraden" Monaten in der Zeit von 15 bis 17 Uhr.

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Wirtschaft
06. Dezember, 13:36 Uhr
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05. Dezember, 10:27 Uhr

Northeim (red). Einen geliebten Menschen zu verlieren, gehört zu den schwersten Momenten im Leben eines jeden. „Ich habe den hohen Anspruch an mich selbst, die Trauer der Menschen aktiv zu begleiten. Der Abschied am geöffneten Sarg nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein, um den Tod zu begreifen“, erklärt Jens Kestner, Inhaber von Phönix Bestattungen aus Northeim.

 Durch hygienische und kosmetische Maßnahmen wird ein Umfeld geschaffen, welches es den Angehörigen möglich macht, sich vom Verstorbenen würdevoll zu verabschieden. In der Praxis wird dieses Handwerk von einem Thanatopraktiker ausgeführt.

 Um den eigenen hohen Ansprüchen in der verstorbenen Versorgung gerecht zu werden , vertiefte Kestner kürzlich seine Fähigkeiten im Bereich der Versorgung Verstorbener mit dem Schwerpunkt Kosmetik und Make-Up im Rahmen des mehrtägigen Seminars „Airbrush Grundlagen für Thanatopraktiker“.

„Durch das Seminar unter Anleitung des Diplom-Designers Roger Hassler ist ein weiterer Schritt auf dem Weg getan, um auch in schwierigsten Situationen das Fachwissen und die Fähigkeit zu besitzen, um Angehörige bei ihrer Trauerbewältigung zu unterstützen“, führt der Inhaber von Phönix Bestattungen abschließend aus.

Fotos: Privat

02. Dezember, 12:53 Uhr

Uslar (red). Francesco Reiche und Joanna Fischer absolvieren im Rahmen eines Schulpraktikums vom 28. November bis zum 16. Dezember ein Praktikum in der Geschäftsstelle des Albert-Schweitzer-Familienwerk e. V..

Während Reiche die Aufgaben eines Mediengestalters in der Pressestelle kennen lernt, hat Fischer ihren Platz zunächst in der Personalabteilung gefunden. Von seinem Vater hatte Francesco Reiche die Idee, sich um einen Platz in der Pressestelle zu bewerben. Im Moment hilft er bei der Gestaltung der Hauszeitung für die Altenhilfe Bleckede. Er ist beeindruckt, dass er bereits davor weitgehend selbstständig die Hauszeitung für das Seniorenzentrum Uslar mitgestalten durfte. Eine genaue Vorstellung darüber, welchen Beruf er mal ausüben wird, hat er noch nicht. Er könnte sich allerdings vorstellen auch später in diesem Bereich zu arbeiten.

Joanna Fischer nutzt ihr Praktikum um die Arbeit im Büro kennenzulernen. Bekannte im Familienwerk brachten sie auf die Idee. Sie ist im Moment dabei, Urlaubs- und Krankheitstage der Mitarbeiter zu überprüfen und einzutragen. Auch Fischer weiß noch nicht genau, wo sie die berufliche Reise hinführen wird. Kaufrau für Management ist für sie allerdings eine von mehreren Optionen.

Foto: Albert-Schweitzer-Familienwerk e. V..

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Sport
08. Dezember, 15:55 Uhr
Handball-Camps zu Ostern 2017 beim Northeimer HC
07. Dezember, 09:12 Uhr

Northeim (red). Für den vom FC Eintracht Northeim veranstalteten KSN+VGH JuniorCup mit dreizehn U14-Bundesliganachwuchsteams hat sich hoher Besuch angekündigt. Der U15 Bundestrainer Michael Feichtenbeiner wird sowohl Samstag, als auch Sonntag dem Turnier beiwohnen, um den Jahrgang kennen zu lernen. 

"Ich bin ein großer Fan von Hallenturnieren als Übergangsbeschäftigung im Winter!", so der erfahrene Trainer, der seit 2015 die U15 Nationalmannschaft leitet. "Ich bin bis Mai noch mit dem Jahrgang 2002 beschäftigt, möchte das Turnier aber nutzen, um mir die 2003er schon einmal anzuschauen. Einige Spieler werde ich dann sicher beim Sichtungsturnier der Landesverbände wiedersehen, aus dem dann der neue Kader bestimmt wird."

Der FC Eintracht Northeim freut sich entsprechend sehr über seinen Gast. "Das ist ein absoluter Glücksfall für uns", weiß der sportliche Leiter Philip Weißenborn. "Mit dem Besuch des U15 Bundestrainers erhält das Turnier im zehnten Jahr endgültig den Ritterschlag. Mehr geht nicht in dieser Altersklasse. Das ist auch der verdiente Lohn des gesamten Vereins, für die Arbeit der letzten Jahre und nicht zuletzt ein Verdienst von meinem Vorgänger Danny Bachmann, der mit seinen guten Kontakten auch dieses Jahr wieder vieles möglich macht", fährt Weißenborn fort. 

Der in Stuttgart beheimatete Feichtenbeiner reist die 450 Kilometer gerne an: "Ich bin glücklich, dass ich an dem Wochenende Spieler aus mindestens zehn der besten Nachwuchsleistungszentren sehen kann."  Vor seinem Engagement war er als Sportdirektor beim SV Wehen Wiesbaden tätig. Als Cheftrainer trainierte er bereits die Stuttgarter Kickers in der zweiten Bundesliga und bekleidete das Amt unter anderem in Indonesien und Malaysia. 

Foto: DFB

06. Dezember, 10:11 Uhr

Northeim (red). Die Freude bei den Handballern des Northeimer HC ist groß, überwintert im Mannschaft doch an der Tabellenspitze der Liga. Im letzten Spiel des Kalenderjahres ging die Reise nach Helmstedt. Auf dem Papier das Duell des Ersten gegen den Dreizehnten.

Wie zu erwarten, dominierte der Tabellenführer den Beginn der Partie. Vor allem ein stark aufgelegter Marcel Armgart im Tor sowie der treffsichere Tobias Kolletzko im Angriff sorgten für die frühe 1:6-Führung. In der Folge gab es jedoch einen kleinen Bruch im Spiel der Gäste. Helmstedt konnte über leicht zu erzielende Tore zurück das Spiel finden. Trotz dessen ging der Favorit mit einer 8:11-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Northeimer wieder einmal, warum sie Tabellenführer dieser Liga sind. Konsequent wurde in der Abwehr die Leistung abgerufen und vorne konnte eine effektive Chancen Wertung erfolgen. Helmstedt hatte in den zweiten dreißig Minuten keine Chance noch einmal heranzukommen. Nach 60 gespielt Minuten verließ der alte und neue Spitzenreiter das Parkett mit einem 17:28-Sieg.

Nun heißt es für die Handballer erst einmal die Pause in der Liga zu genießen. Das nächste Spiel findet am 15. Januar in Northeim gegen den Lehrter SV statt. Eine Woche später geht es zum Spitzenspiel nach Vorsfelde.

Foto: Spieker Fotografie

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