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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Sonntag, 25. Februar 2018 15:13 Uhr
Töpferdorf Fredelsloh: Kunst-Handwerk und Kultur in der Klosterkirche - Touristenmagnet
Sonntag, 25. Februar 2018 08:56 Uhr

Northeim (hakö). Was für eine Geschichte, die immer wieder Jahreszeit bedingt hoch gekocht wird, inzwischen aber immer mehr Kopfschütteln verursacht. Es ist die "Never ending story" von äußerst sensibilisierten Bürgern auf einem der begehrten Sonnenhügel unserer Kreisstadt, von der man "im reifen Alter" eigentlich erwarten darf, daß sie nun endlich die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich weiterentwickelt über die bisherigen Stadtgrenzen hinaus.

Und, was tut sich im Wieterviertel oberhalb des Schulzentrums Sudheimer Straße? Da machen doch tatsächlich Anlieger/Hausgemeinschaften zwischen Hengstbachweg und Georg-Diederichs-Ring Front gegen die Öffnung des Martinsgraben, nur weil auch weiterhin Ruhe angemahnt wird, man Kosten sparen möchte und den Wertverlust der eigene Immobilie befürchtet. Angeblich, so verbreitet man in der Öffentlichkeit, beobachtet man zurückgehenden Vogelbestand. Tatsächlich? Sie, die Anlieger, möchten vielmehr auch weiterhin den Blick gen Süden genießen und Hunde ohne Leinenzwang durch die angrenzende Feldmark ausführen. In dem von der Stadt erst kürzlich vorgenommenen Rückschnitt am oberen Martinsgraben sieht man angeblich erste Anzeichen einer geplanten Öffnung. Angst macht sich breit. Auch Wut, von der Verwaltung, und hier insbesondere vom derzeitigen Chef im Rathaus, Jörg Dodenhöft, nicht informiert worden zu sein. Man hätte jetzt bei der Wahl die Möglichkeit, darauf zu antworten.

Für die andere Seite, die "Bürgerinitiative sofortige Öffnung des Martinsgraben" unter CDU-Ratsfrau Helga Jäger, muß der Martinsgraben zwischen Sudheimer Straße und Freiherr-vom-Stein-Straße schnellstmöglich, gerade auch für den abfließenden Verkehr geöffnet werden, schon allein aus Gründen einer sauberen Umwelt im gesamten Viertel. Neue Baugebiete sollten entstehen. Sinnlos sei es, den Verkehr allein über den Dörtalsweg zu leiten oder über die Sturmbäume. Unzumutbar für die dort lebende Bevölkerung. Viel Verkehr ist auch ein hohes Sicherheitsrisiko. Also: Auf mit dem Martinsgraben!

Ratschlag für den künftigen, am Sonntag, 25. Februar zu wählenden neuen Bürgermeister: Flott rauf auf den Wieterturm, Überblick verschaffen über den zu Fuße liegenden "Brennpunkt Südstadt", Gremien und Rat "über alles" informieren und um eine Stadtplanung bitten für ein modernes, offenes Northeim mit attraktivem Bauland und idealen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Kreisstadt braucht keine neuen "Stadtmauern".

Das Blockieren der Öffnungsgegner erinnert an den "Aufstand" der Anlieger am Sultmer. Sie ermahnten den Drachenbootverein am großen Freizeitsee, auf das "nervige Trommeln" bei Traningsrunden zu verzichten. Wo man Ruhe braucht, braucht man Ruhe!

Fotos: Hartmut Kölling

Sonntag, 25. Februar 2018 06:00 Uhr

Kreis Northeim (r). Das Northeimer Netzwerk für Alleinerziehende (NONA) wird anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages in der 10. Kalenderwoche durch den Landkreis Northeim touren. Das Motto der Bustour zum Weltfrauentag lautet „Machen… Sie sich auf den Weg!“ Alle Interessierten sind herzlich an den Info-Bus eingeladen. Unterstützt wird die Tour von den Städten und Gemeinden des Landkreises und von den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten vor Ort. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ist Schirmherrin der Aktion. „Im Landkreis Northeim gibt es ein breites Portfolio an Beratungsinstanzen für die Bürgerinnen und Bürger. Ich unterstütze daher als Schirmherrin die Bustour, mit der die Menschen direkt vor Ort erreicht werden, ausdrücklich“, betont Landrätin Astrid Klinkert-Kittel begeistert.

Die Termine im Überblick:

5. März

10 Uhr bis 12 Uhr: Kalefeld-Echte, vor der Gemeindeverwaltung (Hauptstr. 18, Echte)

und 13 Uhr bis 15 Uhr: Bad Gandersheim, vor der Stadtverwaltung (Markt 10)

6. März

- 10 Uhr bis 12 Uhr: Katlenburg-Lindau, vor der Gemeindeverwaltung (Bahnhofstr. 6)

- 13 Uhr bis 15 Uhr: Nörten-Hardenberg, vor der Fleckenverwaltung (Burgstr. 2)

7. März

- 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr: Northeim, auf dem Wochenmarkt

- 11 Uhr bis 13 Uhr: Einbeck, auf dem Wochenmarkt (Marktstr.)

8. März

- 9 Uhr bis 10 Uhr: Moringen, REWE (Fühlingsweg 4)

- 11 Uhr bis 12 Uhr: Dassel, Stadtverwaltung (Südstr. 1)

- 13 Uhr bis 14 Uhr: Bodenfelde, vor der Fleckenverwaltung (Amelither Str. 23)

9. März

- 10 Uhr bis 12 Uhr: Uslar, auf dem Landmarkt (Fußgängerzone)

- 14 Uhr bis 16 Uhr: Hardegsen, auf dem Wochenmarkt (Bürgerpark Schmiedewiese)

 

„Wir werden in allen Kommunen unseres Kreises präsent sein“, erklärt Uljana Klein, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Northeim und NONA-Mitglied. Barbara Tausch von der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Landkreis Northeim und ebenfalls Mitglied im Netzwerk ergänzt, dass sich alle Beratungsinstanzen rund um die Unterstützung von Frauen in den Städten und Gemeinden des Kreises präsentieren wollen. „Mit gebündelter Fachkompetenz wollen wir in der Woche um den Frauentag zeigen, welche Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung Frauen im Landkreis Northeim zur Verfügung stehen“, so Nicole Kellner, NONA-Mitglied und Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter Northeim. 

Mit an Bord des Busses ist ein bunter Blumenstrauß an Themen und Informationsmaterialien rund um Familien-, Frauen-, und Kinderthemen. Jeder Termin wird auch von mindestens vier Fachleuten unterschiedlicher Institutionen betreut, so dass viele Fragen rund um Angebote und Möglichkeiten schnell und unkompliziert geklärt werden können. Darüber hinaus werden für vertiefende Gespräche im Nachgang gern auch Kontaktdaten ausgetauscht. Die Bandbreite der Themen ist vielfältig und  erstreckt sich rund um den Wiedereinstieg in den Beruf, Förderungsmöglichkeiten für Alleinerziehende, Beratung bei häuslicher Gewalt, Fortbildungen, Unterstützungsangebote für Eltern mit kleinen Kindern, Schwangerschaftsberatung, Begleitung Geflüchteter und noch vieles mehr. 

 

Über den Weltfrauentag:

Der Internationale Frauentag wird alljährlich am 8. März begangen. Er ist aus einer Initiative um den Ersten Weltkrieg im Kampf um Gleichberechtigung, das Frauenwahlrecht und bessere Rahmenbedingungen für Arbeiterinnen entstanden. Die Idee zur Einführung des Weltfrauentages geht auf einen Vorschlag der deutschen Sozialistin Clara Zetkin zurück. Dem voraus ging ein erster so genannter Frauentag in den USA am 28. Februar 1909, in der vor allem die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen im Mittelpunkt stand. So kam es auch im Folgejahr in Nordamerika zu Frauendemonstrationen für das Wahlrecht. Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Nachdem am 8. März 1917 Frauen armer Stadtviertel Petrograds gemeinsam auf die Straße gingen und somit die Februarrevolution auslösten, wurde der Internationale Frauentag zu Ehren der Rolle der Frauen in der Revolution als internationaler Gedenktag auf den 8. März verlegt. Seither finden auch in Deutschland an diesem Tag jedes Jahr unzählige Veranstaltungen und Aktionen statt, die auf die Situation und die Leistung von Frauen aufmerksam machen. Ziel ist es, Antidiskriminierung abzubauen, Rollenvielfalt zu ermöglichen und Chancengleichheit, sowie Gleichberechtigung zu fördern.

Foto: Landkreis Northeim

Samstag, 24. Februar 2018 08:00 Uhr

Northeim (r). In Northeim wird am heutigen Sonntag ein neuer Bürgermeister gewählt. Drei Kandidaten möchten sich der Aufgabe stellen und fühlen sich dazu berufen, die Aufgaben des Oberhauptes der Stadt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu meistern.

Jörg Dodenhöft (CDU)

Simon Hartmann (SPD) und

Dietmar Weiß (FUL)

23.945 wahlberechtigte Personen können ihr Votum abgeben. Die Wahllokale sind von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Falls die Wahl am Sonntag, den 25. Februar nicht entschieden wird, muss am 11. März eine Stichwahl stattfinden.

Unter dem Link der Stadt Northeim gibt es alle Details zu den Wahllokalen und den Ergebnissen:

https://www.northeim.de/menue-oben/startseite-details.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=10005&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eddb0b0f7bd5998c7688aea494fc41b5

 Foto: Fotomontage Redaktion

Samstag, 24. Februar 2018 07:00 Uhr

Northeim (r). Die Geschichte der Russlanddeutschen ist ein leidvolles Kapitel in der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Sommer reagierte die Sowjetregierung mit der Deportation der Wolgadeutschen nach Kasachstan und Sibirien. Aber auch schon in den 20er und 30 Jahren wurden Russlanddeutsche Opfer der Kollektivierung und der damit einhergehenden Gewaltmaßnahmen.

Auch viele Northeimer Bürger haben russlanddeutsche Wurzeln, schätzungsweise 8-10 % der Einwohnerschaft. Die „ersten“ hat es bereits im und nach dm Krieg in den Westen verschlagen. Dazu gehörten auch die Eltern des Northeimer Kämmerers Jörg Dodenhöft. Der Großteil der russlanddeutschen Community kam allerdings erst seit den 80er Jahren nach Deutschland im Rahmen der neuen deutschen Ostpolitik. Zum Leben in den ursprünglichen Heimatgebieten der Russlanddeutschen gibt es heute nur noch wenige Zeitzeugen. Vor allem die Dialekte der einzelnen Siedlungsgebiete werden bald vergessen sein.

Der pensionierte Geschichtslehrer Hans Harer beschäftigt sich schon seit langem mit Erinnerungen Northeimer Russlanddeutscher. Er lädt jetzt Interessierte zu einem Erinnerungsnachmittag ein. Zunächst wird ein Film gezeigt, in dem eine 1926 geborene Russlanddeutsche von der sogenannten „Wiesenseite“ der Wolgagebiete von ihrer Kindheit und ihrer Vertreibung 1941 berichtet. Die Erzählungen der alten Dame in ihrem charakteristischen wolgadeutschen Dialekt sind ein anrührendes Zeugnis einer Kultur, die von den Diktaturen des 20. Jahrhunderts zerrieben wurden. Im Anschluss an den Film haben die Besucher der Veranstaltung Gelegenheit, ihre eigenen Erinnerungen auszutauschen oder einfach zuzuhören.

Die Veranstaltung wird moderiert von Hans Harer und findet am Donnerstag, dem 1. März 2018 um 15 Uhr m Northeimer Heimatmuseum statt. Der Eintritt ist frei.

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Blaulicht
Sonntag, 25. Februar 2018 08:28 Uhr
23-Jährige von Mann geschlagen
Sonntag, 25. Februar 2018 07:59 Uhr

Elvese (red). Am Samstagmorgen, gegen 03:35 Uhr, wurde der Einsatzleitststelle der Polizei in Göttingen eine Schlägerei mit ca. 20 beteiligten Personen auf dem sogenannten „Eselfest“ in Elvese gemeldet. Die für den Streit verantwortlichen Personen sollten ersten Angaben nach die Örtlichkeit bereits mit einem Pkw in Richtung Nörten-Hardenberg verlassen haben. Die Polizei aus Northeim und Göttingen entsandte umgehend fünf Streifenwagen, um schnellstmöglich intervenieren zu können und die flüchtigen Personen zu ergreifen. Das Fluchtfahrzeug samt Insassen konnte kurze Zeit später im Rahmen der Nahbereichfahndung an einer Tankstelle in Nörten-Hardenberg festgestellt werden. Bei der Sachverhaltsklärung wurde schließlich bekannt, dass ein 43-jähriger Mann nach vorangegangenem Streit in den Genitalbereich getreten und dabei leicht verletzt wurde. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Mittwoch, 21. Februar 2018 18:44 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Die beiden als vermisst gemeldeten Jugendlichen aus Heinsen sind aus eigenem Antrieb gegen 17:30 Uhr am heutigen Mittwoch mit dem Pkw der Familie wohlbehalten an die elterlichen Wohnadressen zurückgekehrt. Sie befinden sich zurzeit in der Obhut der Polizei, von wo aus die weiteren Fürsorgemaßnahmen durchgeführt werden. Damit können die Fahndungsmaßnahmen, die am Mittwochmorgen eingeläutet worden sind, nachdem die beiden Jugendlichen der Polizei als vermisst gemeldet worden sind, eingestellt werden. Die Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren waren mit einem Pkw einer der Familien unterwegs.

 

Montag, 19. Februar 2018 10:23 Uhr

Nörten-Hardenberg (r). Der Fahrer eines in Polen zugelassenen Kleintransporters der Marke Renault Trafic befuhr in der Nacht des 19.02.2017 gegen 00:59 die Bundesautobahn A 7 in südlicher Richtung. Zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Göttingen Nord, kurz hinter dem Parkplatz Leineholz, fing der Transporter aus noch ungeklärter Ursache an zu brennen. Der Fahrer steuerte das Fahrzeug noch bei Kilometer 258, 750 auf den Standstreifen der A 7 und verließ dieses. Die Leitstelle Northeim wurde verständigt. Diese alarmierten über die Digitalen Funkmeldeempfänger mit dem Stichwort „PKW-Brand auf der A 7 in Süd bei Kilometer 259“ die Ortsfeuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte, Parensen und das Tanklöschfahrzeug Bishausen. Nach Ankunft der Feuerwehrkräfte und dem Gemeindebrandmeister an der Einsatzstelle, war die Autobahnpolizei schon vor Ort und hatte zwei der drei Fahrspuren für den Verkehr gesperrt. Vier Trupps (je 2 Feuerwehrleute) die sich mit Atemschutz ausgerüstet hatten gingen sofort mit einem C-Rohr vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und einer Mittelschaumpistole vom Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser zu dem brennenden Fahrzeug. Nachdem das Fahrzeug mit Schaum abgelöscht war, wurden mit einem C-Rohr Nachlöscharbeiten vorgenommen. Mit einer Wärmebildkamera wurde anschließend das Fahrzeug nach weiteren Glutnestern abgesucht. Da die Hecktür nicht zu öffnen war, um hineinzusehen was das Fahrzeug geladen hatte, wurde vom Hilfeleistungssatz der Spreizer eingesetzt. Die Ladefläche war leer. Der Transporter brannte völlig aus. Anschließend wurde die Fahrbahn vom Schaum befreit. Wegen der Minusgrade um das das Löschwasser nicht gefrieren kann, wurde mittels zwei Streufahrzeugen der Autobahnmeisterei die Einsatzstelle mit Streusalz abgestreut. Nach etwa zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.

Fotos: Horst Lange

Samstag, 17. Februar 2018 06:30 Uhr

Kreis Northeim (r). Am 16.02.2018 gegen 10:12 Uhr wurde der Einsatzleitstelle in Northeim ein Gebäudebrand in der Harz-Weser-Straße in Gierswalde gemeldet. Ein Nachbar eines Tischlereibetriebes in Gierswalde hatte das Feuer bemerkt und Feuerwehr und Polizei über den Notruf verständigt. Bei Eintreffen der örtlichen Feuerwehr, sowie der Feuerwehr aus Uslar, stand der Betrieb in Vollbrand. Der Stadtbrandmeister Uslar, der auch gleichzeitig Einsatzleiter war, forderte sofort über die Leitstelle Verstärkung von weiteren Uslarer Ortsfeuerwehren an. Weiterhin wurde das Deutsche-Rote-Kreuz Solling zum Eigenschutz der Feuerwehrkräfte und die Drehleiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Northeim angefordert. Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte, brach das Dach der Werkstatt in sich zusammen. Um die Statik des Gebäudes zu festzustellen wurde die Baufachberatergruppe von Feuerwehr und Technischem-Hilfswerk Northeim alarmiert. Während der Löscharbeiten wurde die Bundesstraße 241 von der Polizei komplett gesperrt. Die Werkstatt brannte komplett aus. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich keine Person in der Werkstatt. Die angrenzenden Gebäude konnten erhalten werden. Der Gebäudeschaden wird von der Polizei auf etwa 40.000 € geschätzt. Der Gesamtschaden ist zurzeit noch nicht zu beziffern.

Fotos: Horst Lange

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Politik
Sonntag, 25. Februar 2018 08:34 Uhr
FUL: Mögliche Stadthallenübernahme Bereicherung für die Stadt – Kommunikation verbessern
Donnerstag, 22. Februar 2018 10:14 Uhr

Kreis Northeim (r). „Der Landkreis Northeim kann als Schulträger mit 4.277.883 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Bundes (KIP II – Schulsanierungsprogramm) für die Modernisierung, Sanierung und Erweiterung der kommunalen Schulinfrastruktur rechnen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer deutlich verbesserten Situation an unseren Schulen“, teilt der Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz aus Bad Gandersheim mit.

Am Mittwoch, den 21. Februar, hat die SPD-geführte Landesregierung per Kabinettsbeschluss dafür gesorgt, dass der entsprechende Gesetzentwurf im Niedersächsischen Landtag beraten werden kann. Das Gesamtvolumen der Förderung beträgt bis zum Jahr 2022 rund 289 Millionen Euro.

„Die Landesregierung“, so der Landtagsabgeordnete Schwarz, „hat schnell gehandelt und mit dem Bund gut verhandelt. So können rund 85 Prozent der Kommunen in Niedersachsen wie auch Bad Gandersheim (berücksichtigt mit 192.285 Euro), Einbeck (421.394 Euro), Dassel (140.738 Euro) und Uslar (205.256 Euro) mit der Finanzhilfe für die Schulinfrastruktur planen."

„Wir als SPD-Landtagsfraktion wollen den Gesetzentwurf nun schnell beraten, um die Förderung so zeitnah wie möglich auf den Weg zu bringen“, erklärt der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion das Verfahren.

Schwarz weiter: „Von diesen Investitionen werden Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die Eltern in unseren Kommunen erheblich profitieren.“

„Wenn der Gesetzentwurf schnell beschlossen wird, können die Maßnahmen kurzfristig beantragt und entsprechend zügig umgesetzt werden“, macht der Landtagsabgeordnete Schwarz abschließend deutlich. Die Förderanträge können nach der Verabschiedung des Gesetzentwurfes durch den Landtag beim Innenministerium gestellt werden.

Foto: Uwe Schwarz

Mittwoch, 21. Februar 2018 15:00 Uhr

Northeim (red). Bereits vor drei Jahren stand die drohende Schließung der Northeimer Stadthalle im Raum, 3500 Bürger konnten dies mit ihren Unterschriften verhindern. Seit nun schon neun Jahren wird krampfhaft ein neuer Betreiber gesucht. Der Förderverein Stadthalle Northeim e.V. mit dem Vereinszweck der Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur entstand, um den Erhalt der Stadthalle zumindest bis heute sicherzustellen. Mit einem Finanzvolumen von rund 150.000 Euro, insgesamt 23 Veranstaltungen und circa 10.000 Besuchern ist dieses Großprojekt soweit gelungen.

Nun möchte ein Northeimer Musikproduzent, Sänger und Inhaber einer Veranstaltungsagentur (siehe Foto unten) seine großen Pläne als privater Betreiber mit und in der Stadthalle umsetzen. Tomas Sniadowski soll bereits Anfang Oktober letzten Jahres vom amtierenden Leiter der Stadtverwaltung in Bezug auf dieses Projekt gefragt worden sein.

Der Förderverein hat jetzt in einem offenen Brief an Jörg Dodenhöft als amtierenden Chef der Stadtverwaltung Stellung genommen. Er liegt Northeim-News vor.

 

"Sehr geehrter Herr Dodenhöft,

aus der Presse erfahren wir, dass Sie seit Anfang Oktober 2017 mit Herrn Sniadowski die Übernahme des gesamten Stadthallenbetriebs verhandeln und nun kurz vor dem Abschluss eines entsprechenden Vertrags stehen.

Dazu ist aus der Sicht des Fördervereins Stadthalle zunächst einmal zu sagen, dass wir grundsätzlich jede Maßnahme begrüßen, die die Zukunft der Stadthalle sichern und stärken hilft.

Ich möchte Ihnen aber unmissverständlich zu verstehen geben, dass wir als Förderverein uns hintergangen fühlen.

Noch am 4. Februar haben Sie mir versichert, dass der Förderverein in eine zu bildende Betreibergesellschaft für die Stadthalle eingebunden werden soll. Das ist in den letzten Monaten in keiner Weise geschehen. Wir hätten sicher wichtige Gedanken und Anregungen beisteuern können.

Der nächste Schritt muss nun sein, dass Herr Sniadowski seine Pläne präsentiert, insbesondere die vorgesehenen Investitionen und sein Geschäftsmodell, einschließlich geplanter Umsätze und Kosten.

Dabei muss sichergestellt sein, dass in der Stadthalle weiterhin ein ausgewogenes Programm mit starken kulturellen Akzenten geboten wird.

Bei dessen Gestaltung beansprucht der Förderverein ein Mitspracherecht.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Behling"

 

Fotos: Hartmut Kölling

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Wirtschaft
Dienstag, 20. Februar 2018 10:24 Uhr
Geschafft – Azubis bestehen Abschlussprüfung
Sonntag, 11. Februar 2018 10:14 Uhr

Northeim (red). Es gibt jede Menge Arbeitnehmer, jede Menge Jobs – nur wie bringt man sie erfolgreich zusammen? Einer der besten Wege ist ganz sicher der Besuch unserer Jobbörse, die ab sofort mit neuem Layout und noch größerer Funktionalität ausgestattet ist. Die nächste Herausforderung oder vielleicht sogar den persönlichen Traumjob zu finden rückt damit in greifbare Nähe. Jetzt testen und die neue Herausforderung in der Region finden.

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Dienstag, 23. Januar 2018 08:37 Uhr

2017 war ein außerordentlich erfreuliches Jahr für die Anleger. Die Indizes jagten von einem Rekord zum nächsten. Auch deshalb sehen Börsenexperten nicht mehr viel Luft nach oben. Vielmehr kann man die Gewinne des frisch angebrochenen Jahres schon als weitgehend eingepreist betrachten. 2018 könnten sich die Märkte daher eher seitwärts bewegen. Aufgrund der guten Konjunkturdaten kann ein größerer Kurseinbruch immerhin als unwahrscheinlich gelten – zumindest solange keine politischen Erdbeben auftreten.

Kandidaten, die als Auslöser dafür infrage kommen, gibt es leider einige, ohne dass Namen genannt werden müssen.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Psychologie:

Unter den Marktteilnehmern herrscht eine gewisse Nervosität, denn der Bullenmarkt hält schon ungewöhnlich lange an. Erst einmal seit dem Zweiten Weltkrieg gab es eine so lange Aufwärtsphase.
Das spricht für eine Korrektur in absehbarer Zeit, ebenso wie das hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis so mancher Titel. Solange die Konjunktur in den maßgeblichen Ländern weiterhin rund läuft, ist damit jedoch eher nicht zu rechnen.

Bei Rückfragen zum Finanztipp der Woche steht Ihnen die Firma:

GFO24

Allersheimer Str. 5
37603 Holzminden
Tel.: (05531) 9825 130
E-Mail: info@gfo24.de
Internet: www.gfo24.de

gerne jederzeit zur Verfügung.

Quelle: FondsFinanz

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Sport
Donnerstag, 22. Februar 2018 10:01 Uhr
Geschlossene Mannschaftsleistung bringt Sieg - HSG Hannover-Badenstedt – Northeimer HC 29:33-Toren (16:18)
Mittwoch, 21. Februar 2018 13:49 Uhr

Auetal (r). Die E1-Jugend der JSG Auetal-Altes Amt spielte bei der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft ein erfolgreiches Wochenende.

Am Samstag qualifizierte sich das Team mit drei Siegen für die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft. Man brachte sich mit vorhergehenden Siegen in eine gute Ausgangsposition, so dass im letzten Spiel gegen die SVG Einbeck mit einem Sieg die Endrunde klargemacht werden konnte. Die E1-Kicker brachten eine konzentrierte Leistung auf den Platz und konnten die SVG so mit 2:0 besiegen.

Weitere qualifizierte Mannschaften der Endrunde am 10. März in Moringen sind FC Lindau, JSG Sülbeck, SVG Einbeck und zwei Mannschaften des FC Eintracht Northeim.

Weitere Platzierungen der Jugendteams von der JSG Auetal-Altes Amt:

B-Jugend: Die B-Jugend schied bereits in der Vorrunde als Drittplatzierter aus. Man verpasste – trotz defensiv starker Leistung und nur einem Gegentor – die Endrunde vor der JSG Hardegsen II und der JSG Nord-Kicker.

C-Jugend: Die C-Kicker erreichten als Drittplatzierter in der Vorrunde die Hauptrunde der Hallenkreismeisterschaft. Hier musste man sich jedoch mit nur einem Punkt aus 10 Spielen der Konkurrenz beugen.

D-Jugend: Die D-Jugend war gleich mit zwei Mannschaften vertreten. Die erste Mannschaft – von Marek Oppermann und Tristan Schlicht trainiert – erreichte mit 15 Punkten in der Vorrunde den dritten Platz – vor dem FC Eintracht Northeim II und der JFG Weser-Schwülme II.
Die zweite Mannschaft – trainiert von Mareks Vater Stefan – beendete die Vorrunde mit 10 Punkten auf den fünften Rang und qualifizierte sich somit für die Nebenrunde.
In der Hauptrunde erreichte die erste Mannschaft mit zwei Punkten den 6. Platz.
Die zweite Mannschaft steht zur Halbzeit in der Nebenrunde auf einen guten dritten Platz. Das letzte Turnier findet am kommenden Samstag, den 24.02.18 statt.

E-Jugend: Auch in der E-Jugend konnte man dieses Jahr zwei Mannschaften melden. Die zweite Mannschaft erreichte in der Vorrunde mit zwei Siegen und einem Unentschieden die Nebenrunde. In der Nebenrunde steht die E2 mit 5 Punkten auf einem guten vierten Platz, drei Punkte hinter dem führenden FC Kreiensen/Greene. Am Samstag, 24.02. ab 10 Uhr kämpft das Team um Bittner/Adler zum Abschluss der Nebenrunde um weitere Punkte.
Die Endrunde der E-Jugend-KSN-Hallenkreismeisterschaft findet ab 10:00 Uhr am Samstag, den 10.03.2018 in der Moringer Sporthalle statt.

F-Jugend: Die F-Jugend um das Trainergespann Ingo und Timo Schneidenbach erreichte in der ersten Runde der Fairplay-HKM mit einem Unentschieden den 5. Platz. In der zweiten Runde steht unser Team zur Halbzeit mit einem Sieg und zwei Unentschieden auf einem guten 4. Platz. Das abschließende Turnier findet hier am 24.02.2018 statt.

B-Juniorinnen: Erfreulich war auch das Abschneiden der B-Mädels. Das Team um Trainergespann Oppermann/Hünnecke erreichte in der Vorrunde punktgleich mit dem Tabellenführer JFG Weser-Schwülme souverän den zweiten Platz. In der Endrunde konnten die Auetaler Mädels dann (zwar Punkt- sowie Torgleich) im Sechsmeter-Schießen die Endrunde der HKM gewinnen und wurden somit Hallenmeister!

Foto: JSG Auetal-Altes Amt

Mittwoch, 21. Februar 2018 09:28 Uhr

Northeim (r). Die letzte weite Fahrt für diese Saison führte die männliche C1 noch einmal in den Norden. Der HV Lüneburg hat lange um die Meisterschaft mitgespielt und belegt nach einer längeren Verletzungspause seines Top-Torschützen nun den vierten Rang. Im Hinspiel wurde gut mitgehalten, aber schlussendlich musste man sich deutlich geschlagen geben. Unter der Woche hatte das Augenmerk auf der Defensive gelegen. Mit Erfolg, denn die Deckung präsentierte sich bissig und kompakt. Im Angriff gelang es immer wieder über Auslösehandlungen am gegnerischen Kreis oder auf den Außenpositionen in aussichtsreiche Abschlusssituationen zu kommen. Allein der Lüneburger Schlussmann hielt seine Farben mit vielen guten Paraden im Spiel. Auch Zerberus war gut aufgelegt, so dass sich den Zuschauern ein temporeiches Spiel mit sehr vielen Abschlüssen darbot. In der zweiten Halbzeit kämpften wir man sich heran und war nun vermehrt mit den Einläufern erfolgreich. Aron Bohne zeigte auf der ungewohnten Rechtsaußenposition ein sehr gutes Spiel und brachte die C1 mit seinen wichtigen Toren nahe an die Sensation.

25 Sekunden vor Ende des Spiels: Die Abwehr mit einem agilen und kompromisslosen Jonas Althans auf der Spitze, zwingt Lüneburgs Spielmacher Weiß beim Stande von 28:27 zu einem Wurf aus wenig aussichtsreicher Position. Ole Brinkmann kann diesen parieren. Im Gegenzug wurde erneut mit einem Einläufer von der rechten Außenbahn eröffnet. Den Wurf aus dem Rückraum hält der Lüneburger Keeper jedoch und so die Punkte für sein Team fest. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass auch gegen die Großen der Liga mitgehalten werden kann und dass ein Punkt nach Ansicht aller verdient gewesen wäre. Jetzt gilt es den Kopf hochzunehmen und alle Energie in die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen Hollenstedt zu stecken. Und dann sollte der nächste Sieg möglich sein.

NHC: Ole Brinkmann (Tor), Karl Hofmann (1), Jonas Althans (1), Robert Kanne (2), Hendrik Johannes (3), Luca Linnemann, Tom Heiduck (5), Aron Bohne (4), Torben Schlappig (2), Phil Bosse (2), Benjamin Bialas (7/3), Bennet Zieker

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