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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
20. Januar, 09:48 Uhr
Rechte der Patienten in Krankenhäusern
19. Januar, 10:19 Uhr

Hammenstedt (red). Fast 26 Jahre hat Rainer Mosch das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters in Hammenstedt bekleidet, doch nun ist Schluss. „Ich war lange genug stellvertretender Ortsbrandmeister. Die jüngeren Kameraden müssen auch in die Verantwortung genommen werden. Wir haben gut ausgebildeten Nachwuchs und dieses ist der beste Moment, um den Stab weiterzugeben“, begründete Mosch seine Entscheidung, nicht wieder zur Wahl anzutreten.

Ortsbrandmeister Frank Bartsch bedankte sich im Rahmen der Jahreshauptversammlung bei Rainer Mosch für die vielen Jahre im Kommando der Feuerwehr und verdeutlichte, dass seine Amtszeit erst zum 31. März ende. Offiziell werde Mosch beim Festakt zum 115-jährigen Jubiläum der Feuerwehr verabschiedet.

Seine Nachfolge als stellvertretender Ortsbrandmeister wird der einstimmig gewählte Alexander Hundertmark antreten. Gleichzeitig wird Nick Rode die bisherige Position Hundertmarks als stellvertretender Gruppenführer einnehmen.

Auch Uwe Schlemm stellte sein Amt als Schriftführer nach 14-jähriger Tätigkeit zur Verfügung. „Uwe Schlemm schrieb die letzten 14 Jahre immer sehr ausführliche Protokolle“, gab Ortsbrandmeister Frank Bartsch an. Dieses habe ihn immer wieder gefreut, denn auch die Kleinigkeiten gehören in ein Protokoll. Uwe Schlemm wurde mit einem Präsentkorb geehrt. Als Nachfolger wurde Lukas Bartsch einstimmig gewählt.

Zahlen rund um die Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Hammenstedt hat zurzeit 170 Mitglieder, davon 44 aktive Kameraden, 16 Alterskameraden, 17 Jugendfeuerwehrmitglieder und 93 fördernde Mitglieder. Im vergangenen Jahr leistete die Feuerwehr 32 praktische und 18 theoretische Ausbildungen. Zudem führte man zwei Löschzugübungen durch. Besonders stolz ist Ortsbrandmeister Frank Bartsch auf die gesammelten Spenden bei der Blindensammlung in Höhe von 748,57 Euro. Verantwortlich für die Durchführung zeichnete sich die Jugendfeuerwehr.

Im Jahr 2016 mussten die Aktiven der Feuerwehr zu sechs Brandeinsätzen und fünf Hilfeleistung ausrücken. Darüber hinaus hat man an zahlreichen Veranstaltungen vor Ort teilnehmen, beispielsweise Jubiläumsfeiern, Pokalschießen der örtlichen Vereine bei der Holzpartie, Volleyballturnier der örtlichen Vereine um den Karl-Nolte-Pokal oder Aurichtung des Osterfeuers

Brand im Januar

In seinem Bericht ging Ortsbrandmeister Frank Bartsch auf den Großbrand Anfang Januar in Hammenstedt ein. Er bedankte sich bei Allen, die zur Bewältigung der gestellten Aufgaben und zur Führung der Wehr beigetragen haben. Den Aktiven Kameraden für die stete Einsatzbereitschaft und dem Kommando für die zuverlässige Unterstützung. Sein Dank galt auch der höheren Feuerwehrführungsebene, dem Ortsrat und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung.

Ausblick auf 2017

Am 18. und 19. März 2017 wird zum ortoffenes Feuerwehrfest „115 Jahre“ in der Sporthalle geladen. Beginn am 18. März ist um 19 Uhr mit dem Kommers inklusive der Ehrungen und Beförderungen. Im Anschluss folgt der Tanz. Die musikalische Unterhaltung erfolgt durch den „Feuerwehrmusikzug Thüdinghausen“ und dem „Hit Express“ sowie Showeinlagen.

Am 19. März ist der Beginn um 11.30 Uhr mit einem Gottesdienst und der Fahnenweihe für den Wimpel der Jugendfeuerwehr. Es folgt das warme Mittagessen und nachmittags noch Kaffee und Kuchen. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Musikzug Katlenburg. Auch hier sind Showeinlagen vorgesehen. Ein Vorverkauf für die Eintrittskarten und Essenmarken findet durch die Feuerwehr statt. Es wird gebeten diesen zu nutzen, damit eine Kalkulation für die Organisation leichter fällt.

Fotos: Feuerwehr Hammenstedt

19. Januar, 08:33 Uhr

Northeim (red). Gitarre, Bass, Banjo, Klarinette, Akkordeon, Schlagzeug: Die aus Rennes stammenden Musiker des Quintetts „Le P’tit Son“ beherrschen mühelos die Klaviatur von Gypsy über Jazz, Rock, Java und Swing. Zu erleben am Samstag, 28. Januar, um 20 Uhr im Café des Kinder- und Jugendkulturzentrums, Einlass ist ab 19 Uhr.

Mit ihrem furiosen Stilmix und Chansons, ebenso witzig, geistreich wie bewegend, nehmen sie das Publikum mit von Frankreich über Andalusien und den Balkan: Ein temperamentvolles Spektakel mit außergewöhnlichen und originellen Kompositionen sowie einer großen Instrumentenvielfalt. Die Geschichte der Multiinstrumentalisten zieht sich seit 15 Jahren durch bereits 800 Konzerte in Frankreich und Europa.

Veranstalter ist Turm 2.0. Der Vorverkauf erfolgt im Bürgerbüro, Am Münster und in der Goldschmiede Ute Peinemann (Neustadt 66) in Northeim unter 05551/5896393. Karten im Vorverkauf kosten 7 Euro. An der Abendkasse 9 Euro.

19. Januar, 08:32 Uhr

Leinepolder (red). Weiße Wintergäste aus der Tundra: Singschwäne in den Leinepoldern Im Winter bekommen “unsere” Höckerschwäne in den Leinepoldern Gesellschaft von weit gereisten Verwandten: weiße Singschwäne aus dem hohen Norden. Für zahlreiche Wasservögel sind die Leinepolder zwischen Einbeck und Northeim im Winterhalbjahr ein idealer Lebensraum. Zwischen den Enten und Gänsen finden sich häufig auch Schwäne. Im Winter gesellen sich zu den ganzjährig in der Region heimischen Höckerschwänen einige Verwandte aus dem hohen Norden: die Singschwäne. Meist sind es bis zu 15 oder 20 Tiere, doch es wurden in der Vergangenheit sogar schon bis zu 60 nachgewiesen.

Gelbe Schnabelbasis

Mit ihrer Körpergröße von 145 bis 150 cm sind Singschwäne ein wenig kleiner als Höckerschwäne. Männchen und Weibchen sehen gleich aus, die Weibchen sind lediglich ein wenig kleiner. Die Nasenhaut und die Basis des Schnabels sind bei Singschwänen gelb, der restliche Schnabel ist schwarz. Erwachsene Vögel haben am gesamten Körper weiße Federn, jugendliche tragen ein schiefergraues Gefieder. Bei jugendlichen Höckerschwänen ist das Federkleid hingegen bräunlich. Singschwäne sind sehr ruffreudig, typisch sind tiefe, nasal klingende Rufe. Nähert sich ihnen ein Artgenosse, begrüßen sie ihn meist mit Gigigi-Lauten. Die im Flug vorgetragenen Rufe hören sich wie „kü kü kü“ an. Insgesamt klingen Singschwäne recht angenehm, worauf auch ihr Name hinweist.

Manche der Wasservögel wurden zu wissenschaftlichen Zwecken beringt und lassen sich deshalb leicht erkennen. Einer der in der Region überwinternden Singschwäne hat einen Halsring mit der Nummer “2E94”. Seit 2012 konnte dieser Vogel jeden Winter in den Leinepoldern gesichtet werden.

Schwäne bestens im Blick

Wer die schönen Vögel sehen möchte, sollte am besten ein Fernglas oder ein Beobachtungsfernrohr (Spektiv) nutzen, weil man sie so störungsfrei beobachten kann. „Freie Sicht auf die Geschiebesperre Hollenstedt, wo sich oft auch einige Singschwäne aufhalten, hat man vom Beobachtungsturm am Rande dieses Teilstücks des Naturschutzgebiets“, erklärt Thomas Spieker von Naturscouts Leinetal e.V. „Es gibt im Gebiet außerdem an mehreren anderen günstigen Stellen Beobachtungswände und -türme, von denen aus man die Wasservögel gut im Blick hat.“ Es sei wichtig, diese Plätze für die Beobachtung zu nutzen und die Wege nicht zu verlassen, um die Vögel nicht aufzuscheuchen, erläutert der Naturscout Spieker. „Schon die kleinste Störung veranlasst die Tiere oft dazu, panisch aufzufliegen - das kostet viel Energie.“ Wo sich die Beobachtungspunkte befinden, ist auf Naturerlebnis-leinepolder.de oder in der kostenlosen App zum Gebiet nachzulesen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich einer geführten Wanderung der Naturscouts anzuschließen.

Mehr Informationen über die Natur in den Leinepoldern gibt es im Internet unter www.naturerlebnis-leinepolder.de.

18. Januar, 14:48 Uhr

Waake (hakö). „Es macht ganz einfach Spaß und ist für mich pure Lebensfreude“, ist Jennifer Basara (Foto) überzeugt. Die sympathische Northeimerin freut sich auf ihre erste Zumba-Party. Veranstalten wird sie Aurora Kleinert-Jimenez, unter Mitwirkung von Elena Bollensen (beide aus Göttingen) und Jenny am Samstag, 28. Januar von 15 bis 18 Uhr im Gemeindesaal in Waake bei Göttingen. Weitere Partys sind für das noch junge Jahr in Planung. 

Bei Zumba handelt es sich laut Jenny Basara um Ganzkörperfitness, sehr viel Kardio-Training und Tanz zu lateinamerikanischen Rhythmen. Seit April 2015 ist Jenny Basara registrierte Zumba-Trainerin, gibt unter anderem Kurse im Einbecker Fitness-Studio „INJOY“ im Kohnser Weg 5 und im Mütterzentrum und Gemeindehaus in Nörten-Hardenberg.

Sie freut sich riesig auf die dreistündige Veranstaltung in Waake, einem Ortsteil von Ebergötzen, nur wenige Kilometer östlich von Göttingen gelegen. Beginnen wird im Stundenrhythmus Elena, gefolgt von Jenny und Aurora. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Jenny Basara weist darauf hin: „Mitmachen kann jeder von 8 bis 80“. Der Kostenbeitrag beträgt pro Teilnehmer 5 Euro. Anmeldungen bei Iris Jankowski, Telefon 01707055115 oder bei www.facebook.com/Aurorakleinertjimenez. 

Wer sich über die Kurse von Jennifer Basara in Einbeck und Nörten-Hardenberg informieren möchte oder sie zu einer Trainingsstunde Zumba mit mindestens zehn Teilnehmern engagieren möchte, kann sich per Mail wenden an: jenn2508@web.de

Foto: hakö

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Blaulicht
20. Januar, 10:47 Uhr
Alkoholisierter Fahrer eines Kleinbusses gefährdet Gegenverkehr
20. Januar, 10:44 Uhr

Schnedinghausen (red). Der Leitstelle in Northeim wurde am Morgen des heutigen Freitags, gegen 6:15 Uhr, ein Feuer in Schnedinghausen gemeldet. Ein Autofahrer hatte in der Ziegeleistraße aus einem Dach einer Gartenlaube Qualm aufsteigen sehen. Da Schnedinghausen keine eigene Feuerwehr mehr hat, wurde die Stützpunktfeuerwehr Höckelheim und die Ortsfeuerwehr Berwartshausen über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, hatte der Eigentümer mit zwei Pulverlöschern gute Arbeit geleistet und die Flammen von außen gelöscht. Die Ortsfeuerwehr Höckelheim hatte nur noch Nachlöscharbeiten gemacht und die Decke und die Außenwand freigelegt und Glutnester abgelöscht. In der Laube stand ein Ofen in dem Feuer war. Das Ofenrohr das durch die Außenwand verlegt wurde, wurde zu Heiß und setzte die Wand und das Dach in Brand. Durch das schnelle Eingreifen des Eigentümers und der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Die glühende Asche wurde von der Feuerwehr aus dem Ofen herausgenommen und mit einer Zinkwanne nach draußen gebracht, wo es abgelöscht wurde. Der Stadtbrandmeister und 11 Feuerwehrleute waren vor Ort. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden ist noch nicht bekannt.

Text & Foto: Lange/KFV-Northeim

20. Januar, 09:49 Uhr

Sohlingen (red). Beim Befüllen der Heizöltanks in einem Wohnhaus in der Bleichstraße in Uslar-Sohlingen liefen ca. 100 Liter über einen Tank und gelangten dann über den Hofablauf über einen Dorfbach in das fließende Gewässer der Ahle. Durch Kräfte der Feuerwehren Sohlingen und Uslar wurden an fünf Stellen bis zur Unterhütte Ölsperren mit speziellem Bindemittel eingesetzt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Gewässerverunreinigung gegen einen 55-Jährigen aus Bad Karlshafen, der das Heizöl angeliefert und die Tanks befüllt hat. Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Northeim waren vor Ort, um weitere Maßnahmen im Bereich des Wohnhauses bis zum Bach zu veranlassen. Die Höhe des Schadens muss noch ermittelt werden.

18. Januar, 11:48 Uhr

Bishausen (red). Am Mittwoch gegen 07.45 Uhr kam es auf der Kreisstraße 415 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro entstand. Ein 20-jähriger Sudershäuser war mit seinem Kleinwagen auf der Kreisstraße in Richtung Bishausen unterwegs. Beim Durchfahren einer Kurve geriet der Pkw ins Schleudern und kam links von der Fahrbahn ab. Im angrenzenden Böschungsraum kam der Pkw auf dem Dach liegend zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein Abschleppwagen mit einem Kran stellte den Pkw anschließend wieder auf die Räder.

16. Januar, 11:43 Uhr

Northeim (red). Unbekannte haben in den letzten Tagen auf einer Baustelle an der Detlev-Karsten-Rohwedder-Straße aus einem Bagger Diesel abgezapft. Zuletzt wurde der Volvo am Donnerstagnachmittag bewegt. Am Montagmorgen stellten die Bauarbeiter dann den Verlust von ca. 130 l Dieselkraftstoff fest. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 160 Euro.

Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in den zurückliegenden 4 Tagen und Nächten auffällige Personen oder Fahrzeuge auf oder in der Nähe der Baustelle bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.

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Politik
16. Januar, 14:57 Uhr
Freie Demokraten wählen Markoldendorferin zur Bundestagskandidatin
14. Januar, 12:15 Uhr

Northeim (lpd). Der Teilhaushalt für den Bereich Sicherheit und Ordnung wurde jetzt im zuständigen Fachausschuss beraten. Das immerhin 14,2 Mio. Euro an ordentlichen Aufwendungen umfassende Zahlenwerk - davon allein rund 11 Mio. Euro für den Rettungsdienst - blieb gegenüber den von der Verwaltung vorgesehenen Veranschlagungen unverändert. Neben den Ansätzen für die Bereiche der Straßenverkehrsbehörde, für Gewerbe- und Jagdangelegenheiten, Ordnungswidrigkeiten und das Ausländer- und Staatsangehörigkeitswesen sind die Ansätze für die Kreisfeuerwehr und den Rettungsdienst wichtige Positionen in dem Teilhaushalt.

Etwa 2,9 Mio. Euro will der Landkreis demnach für den Bereich der Kreisfeuerwehr, die Einsatzleitstelle und die Feuerwehrtechnischen Zentralen aufwenden. Für 74.000 Euro sollen neue Fahrzeuge angeschafft werden. Ersetzt werden soll ein Küchenfahrzeug für die Feuerwehrbereitschaft I. Auf dem Fahrzeug für den 4. Zug Logistik und Verpflegung, für dessen Beschaffung 70.000 Euro angesetzt sind, sind die erforderlichen Ausrüstungsgegenstände vorhanden, die beispielsweise für das Kochen mit der Feldküche benötigt werden. Ersetzt werden soll auch ein Anhänger für die Feuerwehrbereitschaft II.

Hierfür sind 4.000 Euro veranschlagt. Weitere 38.500 Euro sind vorgesehen für einen Umbau des Einsatzleitwagens der Technischen Einsatzleitung (25.000 Euro), der Anschaffung von Vollschutzanzügen für die Umweltfeuerwehr (10.500 Euro) und der verbleibende Betrag für die Anschaffung weiterer Ausstattungsgegenstände für die Technische Einsatzleitung und die Kreisausbildung.

Investieren will der Landkreis auch in seine Feuerwehrtechnischen Zentralen: In Bad Gandersheim soll die Brandübungsanlage für 33.000 Euro auf den aktuellen Stand gebracht werden. Und für die Werkstatt der FTZ in Einbeck soll es für 2.000 Euro eine neue Motorbrücke geben. Insgesamt 150.500 Euro sind veranschlagt für die Ersatzbeschaffung von Prüfgeräten für den Atemschutzbereich - sogenannte Questoren - (52.000 Euro) und die Beschaffung eines Reinigungsautomaten für Chemikalienschutzanzüge (72.000 Euro). Die verbleibenden Haushaltsmittel (26.500 Euro) sind für Ersatzbeschaffungen wie Atemschutzgeräte, Hebekissen und Funkgeräte vorgesehen.

In die Technik der Einsatzleitstelle in Northeim sollen 387.100 Euro investiert werden. So muss die Funk-Notrufabfrage (112) an den Digitalfunk angepasst werden. Die Technik muss auch vorbereitet werden für „eCall“ (Kurzform für emergency call), dem von der EU auf den Weg gebrachten automatischen Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, welches ab März 2018 in alle neuen PKW und leichte Nutzfahrzeuge eingebaut wird. Fachbereichsleiter Matthias Walbrecht informierte im Rahmen der Ausschusssitzung auch über den Stand laufender Fahrzeugbeschaffungen: So geht der Landkreis derzeit davon aus, dass der neue Rüstwagen 2 (Preis etwa 420.000 Euro) für die Feuerwehrtechnische Zentrale in Northeim im 3. Quartal 2017 ausgeliefert wird.

Außerdem läuft aktuell die Ausschreibung für ein neues Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug (DMF) für die Feuerwehrbereitschaft IV. Wann das Fahrzeug zur Auslieferung kommt, ist noch nicht bekannt. Die vom Ausschuss empfohlenen Veranschlagungen werden nun Gegenstand Beratungen im Finanzausschuss sein, bevor der Kreistag den Haushalt für 2017 in seiner Sitzung am 10.03.2017

12. Januar, 11:37 Uhr

Northeim (red). Ihre Darstellung im Internet hat die SPD-Fraktion im Northeimer Kreistag überarbeitet. Unter www.spd-kreistagsfraktion-northeim.de sind alle neuen sozialdemokratischen Kreistagsabgeordneten mit einer Beschreibung ihrer Tätigkeit im neuen Kreistag aufgeführt. Der Fraktionsvorsitzende Simon Hartmann wendet sich auf der Homepage mit einleitenden Worten an die Besucherinnen und Besucher des Internetauftritts und betont: Wir freuen uns auf viele Begegnungen mit Ihnen, Ihre Anregungen und Hinweise zu unserer kommunalpolitischen Arbeit. Neben Informationen zu der Arbeit der Kreistagsfraktion der Sozialdemokraten im Landkreis Northeim gelangt man auf der Homepage auch zu Mitteilungen der SPD in Niedersachsen.

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Wirtschaft
21. Januar, 15:48 Uhr
Taxi-Schmidtke: Ein Familienunternehmen sorgt seit 63 Jahren für Mobilität – Fahrten auch zu Spezialkliniken
20. Januar, 08:25 Uhr

Uslar (red). „Noch ein paar Monate, dann ist die Schule geschafft! Doch was soll ich danach anfangen? Und was kann ich tun, um doch noch die Fachhochschulreife zu erlangen?“ Diese oder ähnliche Fragen stellen sich bald wieder viele Schulabgänger. Mit dem letzten Halbjahreszeugnis in der Hand rückt in vielen Familien die Frage nach dem Beginn einer passenden Ausbildung mit sicheren Zukunftsperspektiven in den Mittelpunkt. Denn ein erfolgreicher Berufseinstieg stellt für viele junge Menschen eines der wichtigsten Ziele im Leben dar.

Zentrale Voraussetzung dafür ist eine fundierte und praxisgerechte Ausbildung. Das Duale System der BBS Uslar Die Berufsbildenden Schulen des Albert-Schweitzer-Familienwerk in Uslar bieten hier einen interessanten Ansatz. Mit ihrem neuen Ausbildungskonzept hat die BBS Uslar ein duales System der Ausbildung geschaffen, das Lernen und Arbeiten zusammenführt und dabei flexibel genug ist, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. „Eine echte Alternative für Menschen, die auf der Suche nach einer sinnvollen Ausbildung mit hervorragenden beruflichen Perspektiven sind“, betont der stellvertretende Schulleiter Peter Albrecht und fügt lächelnd hinzu: „Und die Fachhochschulreife beziehungsweise die Mittlere Reife kann dabei gleich mit erworben werden!“

Info-Abend – Schule mit Durchblick

Und so lautet das Motto des Info-Abends der BBS Uslar (Jahnstraße 2) am Montag, 06. Februar passender Weise auch „Schule mit Durchblick“. Angesprochen sind sowohl interessierte Schulabgänger, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, als auch berufserfahrene Männer und Frauen, die sich neu orientieren wollen. An dem Infoabend werden Unterrichtsinhalte anschaulich und auch unterhaltsam präsentiert. Anschließend können in entspannter Runde individuelle Fragen zu den Berufsfeldern sowie zur Ausbildung geklärt werden. Weitere Informationen hat Susanne Thiele unter der Nummer 05571 / 92 43-131, per Mail: bbs.uslar@familienwerk.de oder im Internet unter www.familienwerk.de.

Stichwort Heilerziehungspflege:

Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerinnen sind nicht etwa Wunderheiler. Sie haben auch nichts mit Heilpflanzen oder ähnlichem zu tun. Es sind sozialpädagogisch und pflegerisch ausgebildete Fachkräfte. Sie haben die Aufgabe, Menschen mit einer Behinderung zu beraten, zu begleiten, zu assistieren, zu pflegen und zu fördern. 

Stichwort Altenpflege:

Altenpfleger und Altenpflegerinnen pflegen und betreuen alte Menschen im Rahmen der ambulanten Pflege beispielsweise durch Sozialstationen in deren Wohnung oder stationär in einem Seniorenzentrum. 

Stichwort Pflegeassistenz: 

Pflegeassistenten und Pflegeassistentinnen übernehmen die grundpflegerische Versorgung von Kranken, Senioren oder Menschen mit Behinderung. Auch die hauswirtschaftliche und soziale Betreuung von pflegebedürftigen Menschen und deren Familienangehörigen gehört zu ihren Aufgaben. Hauptsächlich arbeiten sie in Alten- und Altenpflegeheimen, in Einrichtungen zur Betreuung und Förderung von Menschen mit Behinderung und in Krankenhäusern. Auch bei ambulanten Alten- und Krankenpflegediensten finden sie Beschäftigung. Die Betreuung von pflegebedürftigen Personen in Privathaushalten bietet ein weiteres Tätigkeitsfeld.

Foto: Albert-Schweitzer-Familienwerk

15. Januar, 10:34 Uhr

Northeim (lpd). Der Landkreis Northeim hatte im Herbst 2016 insgesamt 869 Gewerbebetriebe angeschrieben, um mittels Fragebogen deren Meinung zur aktuellen Situation der heimischen Wirtschaft sowie die Anforderungen und Erwartungen der Unternehmen an die Wirtschaftsförderung zu erfragen. In dem vierseitigen Fragebogen ging es neben einer Bewertung des Landkreises als Wirtschaftsstandort um konkrete Entwicklungsabsichten der Betriebe.

Nach Auswertung der Befragungsergebnisse durch die GEFAK, der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH aus Marburg, haben Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und Dr. Jürgen Bunde von der GEFAK die Ergebnisse der Befragung jetzt im Forum der Berufsbildenden Schulen II in Northeim präsentiert.

In ihrer Begrüßung machte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel deutlich, dass sie den mit der Befragung begonnenen Dialog mit der Kreisverwaltung zielgerichtet fortsetzen möchte. „Lassen sie uns die Ergebnisse nutzen, um den Landkreis Northeim als Wirtschaftsstandort gemeinsam weiter fortzuentwickeln“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel mit einem Aufruf an die Unternehmerinnen und Unternehmer.

Die anschließende Präsentation stieß auf großes Interesse bei den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie auch die anschließende Diskussion einzelner Punkte zeigte.

294 Unternehmen hatten sich an der Befragung beteiligt. Mit 34 Prozent nehme die Rücklaufquote im bundesweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein, wie Dr. Bunde gleich zu Beginn seiner Präsentation feststellte. Dies zeige, dass die Unternehmen den Dialog mit der Verwaltung wünschten und ihnen die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Landkreis Northeim am Herzen liegt.

Etwa 40 Prozent der Rückläufe stammen von Kleinbetrieben mit bis zu 9 Beschäftigten, weitere 40 Prozent von Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten. Erreicht wurde mit der Befragung die gesamte Bandbreite der Unternehmen, die von Betrieben mit 1 bis 4 Beschäftigten bis hin zu 100 und mehr Beschäftigten reicht. 

Abgefragt wurde die Zufriedenheit mit dem Standort anhand von 20 Standortfaktoren, welche anhand einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (sehr schlecht) zu bewerten waren. Während die Befragung insgesamt eine hohe Zufriedenheit mit dem Standort ergeben hat, gibt es Standortfaktoren, bei denen sich aus Sicht der Betriebe ein deutlicher Handlungs-bedarf ergibt.

Am besten bewerteten die Unternehmen die örtliche und überregionale Verkehrsanbindung, das Schulangebot und die Nahversorgung. Bereits an fünfter Stelle des erstellten Rankings liegt die Gesamtzufriedenheit mit dem Standort. Dies, so Dr. Bunde, spreche insgesamt für den Standort „Landkreis Northeim“. „Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewerten den Standort mit ’sehr gut‛ oder ’gut‛“, so Dr. Bunde.

Positiv beurteilt werden auch die Verfügbarkeit und das Preisniveau von Wohnflächen. Offenbar stehe im Gegensatz zu anderen Regionen in Deutschland ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung, ein Faktor, der deshalb deutlich in den Vordergrund gerückt und beworben werden sollte. 

Dementgegen bewerten mehr als 100 Betriebe die Internetanbindung als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Hinzu kommt, dass dieser Punkt, gemeinsam mit der Verfügbarkeit von Arbeitskräften, zu den wichtigsten Faktoren für die Unternehmen zählt. So haben 65 Prozent der Betriebe konkreten Bedarf für neue Beschäftigte bekundet, in der Summe 675 gesuchte Arbeitskräfte. Da sich hierzu nur ein Drittel der Betriebe konkret geäußert hat, dürfte der tatsächliche Bedarf deutlich höher liegen. Am gravierendsten trifft der Mangel an Beschäftigten die Bereiche, die qualifizierte Arbeitskräfte suchen. Etwa 70 Prozent dieser Betriebe rechnen hier mit Problemen.

Das neue Angebot der Technologieberatung, welches über die Stabsstelle Wirtschafts- und Projektförderung des Landkreises angefragt werden kann, wollen 39 Prozent nutzen. Wobei mit Blick auf die Angebote der Wirtschaftsförderung des Landkreises, sowohl die Fördermittelberatung als auch die Unterstützung bei der Anwerbung von Fachkräften mit hoher Priorität versehen wurden.

In seinem Fazit wies Dr. Bunde darauf hin, dass der Fachkräftemangel ein Risiko für die bekundet hohe Dynamik der Betriebe darstellt. Im Wettbewerb mit anderen Regionen, in denen sich der Fachkräftemangel ähnlich darstelle, müsse es daher darum gehen, die Arbeitsplätze möglichst attraktiv zu gestalten und dies zu bewerben. Mit Blick auf die Akquise von Auszubildenden müssten Wege gefunden werden, Jugendliche in ihrer „Sprache“ und auf ihren „Kanälen“ anzusprechen. Das vom Landkreis initiierte Jobkino sei dafür ein gutes Beispiel. 

In der sich anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass sich Internetverfügbarkeit und attraktive Arbeitsplätze nicht mehr voneinander trennen lassen und für flexible Beschäftigungsmodelle mit „Home-Office“ Anteilen unabdingbar sind. 

Deutlich wurde auch, dass es für die Betriebe schon zahlreiche Unterstützungsangebote in der Region gibt. Vom von der Südniedersachsenstiftung koordinierten Fachkräftebündnis Südniedersachsen, über das Projektbüro Südniedersachsen bis hin zur Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft und der Werk-statt-Schule, nutzten diese die Veranstaltung, um sich und ihre Angebote vorzustellen.

Der Landkreis will die aus der Befragung und dem WirtschaftsDialog gewonnenen Impulse und Ideen aufgreifen. „Wir müssen gemeinsam mit den regionalen Partnern effiziente Strukturen schaffen, die ein „abmildern“ des Fachkräftebedarfs in den Betrieben zum Ziel haben“, so Stefan Wolfgang, Leiter der Stabsstelle Wirtschafts- und Projektförderung beim Landkreis Northeim.

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Sport
16. Januar, 09:28 Uhr
Wandertraining und Wandervorbereitung zum Wandererlebnis "Brockenaufstieg"
10. Januar, 10:29 Uhr

Northeim (red). Unangefochten an der Tabellenspitze rangieren die weiblichen C-Jugendspielerin des Northeimer HC. Nach neun Begegnungen hat die Mannschaft 18:0-Punkte und darüber hinaus ein exzellentes Torverhältnis von 322:142-Toren. Nicht nur sportlich läuft es bei den Mädchen aus Northeim hervorragend. Kürzlich durften sich die Nachwuchsspielerinnen über schicke neue schwarze Trikots freuen, die durch die Firma Stolberg Bedachung aus Göttingen und den Hochseilgarten Northeim an den Tabellenführer übergeben werden konnten. Vertreten durch Hans-Jürgen Kahle (Stolberg) und Thomas Richardt (Hochseilgarten)übergaben die Sponsoren die Trikots an das Trainerteam, Tanja Weitemeier und Annika Strupeit sowie die gesamte Mannschaft. Einen perfekten Einstand im neuen Dress durften die Mädchen darüber hinaus feiern. Das Auswärtsspiel in Worbis wurde mit 13:43 deutlich gewonnen. Bereits am kommenden Wochenende trifft die C-Jugend zu Hause auf den MTV Geismar. Bereits in Göttingen siegten der Northeimer HC mit zehn Toren Vorsprung.

Foto: Northeimer HC

06. Januar, 07:23 Uhr

Northeim (red).. Der FC Eintracht Northeim beendet seine Winterpause und nimmt am Samstag, dem 7. Januar, ab 10:30 Uhr, das Training wieder auf. Trainer Malte Froehlich stimmt sein Team auf die Vorbereitung zur Rückrunde ein und begrüßt auch einige Spieler aus der U23 und U19 auf dem Trainingsplatz. Der Winterfahrplan beinhaltet neben zahlreichen Testspielen auch ein einwöchiges Trainingslager. In der Zeit vom 17. bis 24. Januar befindet sich der Oberligakader im Trainingslager in Kundu/Antalya. Dort ist geplant zwei Testspiele gegen internationale Gegner auszutragen.

Der Kader zum Trainingsauftakt: 1 Moritz Köhler (TW) 2 Vinzent Leifholz 3 Christian Horst (C) 5 Sebastian Marx 7 Nils Hillemann 8 Melvin Zimmermann 9 Ali Ismail 10 Thorben Rudolph 11 Marc Jannik Grunert 12 Jannik Strüber (TW) 14 Carim Blötz 16 Patrick Sieghan 18 Valentin Jäkel 20 Rafael Sieghan 22 Mehdi Mohebieh 23 Silvan Steinhoff 27 Linus Baar 28 Clemens Zöllner (TW) U19 Nils Kern (ab 10.01.) U19 Lukas Bode (ab 10.01.) U23 Christopher Meyer U23 Christian Grünwaldt U23 Isa Aslani U23 Florian Eckermann

Der Winterfahrplan:

  • Sonntag, 09. Januar ab 13 Uhr in Goslar „Sparkassen-Cup 2017“ Hallenturnier
  • Freitag, 13.Januar ab 18:00 Uhr in Alfeld, „Sieben-Berge-Cup“ Hallenturnier
  • Samstag, 14. Januar ab 13:00 Uhr in Wolfenbüttel Hallenturnier 17. bis 24. Januar Wintertrainingslager in Kundu/Antalya
  • Samstag, 28.01.2017 um 12:00 Uhr gegen SV Wacker Nordhausen U23
  • Mittwoch, 08.02.2017 um 19:30 Uhr gegen SCW Göttingen
  • Samstag, 11.02.2017 um 12:00 Uhr gegen FSC Lohfelden (Hessenliga)
  • Samstag, 18.02.2017 um 14:00 Uhr gegen OSC Vellmar (Hessenliga)

    Alle Spiele werden auf dem KSN-Platz ausgetragen! Rückrundenstart ist am 25. Februar um 15 Uhr beim SSV Jeddeloh II.
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Panorama
17. Januar, 17:27 Uhr
HAWK: Neuer Masterstudiengang der Wirtschaftsingenieurwesen in Göttingen
05. Dezember, 15:22 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Am Mittwoch vergangener Woche, dem 30. November, ereignete sich in Nörten-Hardenberg in Höhe des Penny-Marktes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin mit Rollator tödlich verletzt wurde.

Die Frau wurde von einem PKW erfasst und auf die Straße geschleudert. Sie verstarb kurze Zeit später im Uniklinikum Göttingen. Zu diesem Verkehrsunfall sucht die Polizei Zeugen, die möglicherweise zur genauen Klärung des Unfallhergangs beitragen können. Hinweise nehmen die Polizeidienststellen in Nörten-Hardenberg unter 05503/1004 oder in Northeim unter 05551/7005-0 entgegen.

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