Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Samstag, 15. August 2020 13:05 Uhr
Stadt Northeim begrüßt neue Auszubildende und Beamtenanwärterinnen
Samstag, 15. August 2020 11:43 Uhr

Weserbergland (red). „Ich bin begeistert von so viel Beteiligung im Ehrenamt für die zukünftige Qualitätswanderregion in der Solling-Vogler-Region! Vielen Dank für Ihre Teilnahme an diesem Treffen der Wegepaten und Ihre Bereitschaft sich in den kommenden Jahren ehrenamtlich einzubringen“, freut sich Ralf Buberti als Vorsitzender des Naturpark Solling-Vogler und spricht auch im Namen von Torsten Bauer, dem Vorsitzenden der Solling-Vogler-Region (SVR). Und er lobt das Kooperationsprojekt, an dem die SVR, der Naturpark, zehn Kommunen, zwei Landkreise und die Niedersächsischen Landesforsten beteiligt sind. Ohne Kirchturmdenken sind alle gemeinsam an der Entwicklung eines herausragenden touristischen Angebotes beteiligt. Schon längst ist Wandern keine Freizeitbeschäftigung ausschließlich für die ältere Generation. Vielmehr hat es sein angestaubtes Image abgelegt un d sich zu einem Hobby für Jung und Alt gleichermaßen entwickelt.

In Deutschland schnüren rund 40 Millionen Menschen regelmäßig die Stiefel, um sich in ihrer Freizeit auf Wanderschaft zu begeben. Tendenz: Weiter steigend, wie aktuelle Studien belegen. Besonders gut lässt es sich in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR) wandern. Hier finden alle, die gerne auf Schusters Rappen unterwegs sind, optimale Bedingungen. Um dieses Potenzial auch in Zukunft weiter auszuschöpfen, haben sich die Projektpartner auf den Weg gemacht, sich als „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ auszeichnen zu lassen. Um das begehrte Prädikat des Deutschen Wanderverbandes zu erhalten, müssen eine Vielzahl an Kriterien erfüllt werden. Seit Start des Großprojektes wurden bereits einige Etappen absolviert: Unter anderem sind die 138 Wegeverläufe für die Wanderregion festgelegt und die zugehörigen Gestattungsverträge mit den Grundstückseigentümern abgeschlossen worden. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Qualitätsregion Wanderbares Deutschland ist der Abschluss von sogenannten Pflegevereinbarungen zwischen den Mitgliedsgemeinden der SVR und zahlreichen ehrenamtlichen Wegepaten. In einem nächsten Schritt werden die Wegepaten auf den örtlichen Wanderwegen unterwegs sein, um diese einheitlich zu markieren bzw. die bestehende Markierung zu kontrollieren und ggf. zu ergänzen. Dazu wurden mehr als 18.000 Markierungszeichen bestellt und werden nun nach den Markierungskriterien des Deutschen Wanderverbandes durch die ehrenamtlichen Helfer angebracht. Ziel ist eine einheitliche Markierung der örtlichen Rundwanderwege in der zukünftigen Qualitätswanderregion.

Doch wie sieht eine wanderfreundliche Markierung aus? Worauf gilt es bei der Beschilderung von Wanderwegen zu achten? Und was gibt es sonst noch zu bedenken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Ehrenamtlichen bei einem gemeinsamen Treffen im Haus des Gastes in Neuhaus. Rund 80 Teilnehmern aus den Mitgliedsgemeinden der SVR folgten der Einladung der Projektpartner und ließen sich über den aktuellen Projektstand und die anstehenden Aufgaben informieren. „Wir sind überwältigt von dem großen ehrenamtlichen Engagement und freuen uns über die zahlreiche Unterstützung, ohne die ein solches Großprojekt wie die Qualitätswanderregion nicht umsetzbar wäre“, erklären Irina Hartig, Geschäftsführerin der SVR, sowie Kurt Hapke, Geschäftsführer des Naturparks Solling-Vogler, und bedanken sich herzlich bei allen Ehrenamtlichen.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter www.solling-vogler-region.de und Tel. 05536/960970 und beim Naturpark unter 05536/1313 erhältlich. Foto: Rund 70 ehrenamtliche Wanderwegepaten der zukünftigen Qualitätswanderregion und je ein Vertreter aus den 10 Mitgliedsgemeinden der SVR folgten der Einladung der Projektpartner und ließen von sich den Mitarbeitern des Naturparks und der SVR über den aktuellen Projektstand und die anstehenden Aufgaben informieren.

Foto: NP/SVR

Freitag, 14. August 2020 09:32 Uhr

Einbeck (red). Bereits seit Ende Juli ist das Kleinwagendepot des PS.SPEICHER zugänglich; im August 2020 folgt nun das PS.Depot Motorrad. Auf 3.500 qm über drei Etagen sind mehr als 800 Zweiräder aus hundertdreißig Jahren Motorradgeschichte zu bestaunen. Insgesamt verfügt der PS.SPEICHER mit seiner Hauptausstellung und den Depots über die größte zugängliche Sammlung historischer Fahrzeuge Europas. Schon zur Eröffnung des PS.Depot Kleinwagen Ende Juli konnten sich die Verantwortlichen des PS.SPEICHER trotz der durch Corona bedingten Einschränkungen über guten Publikumszuspruch freuen.

Ab dem 15. August folgt nun der zweite Schritt der dreistufigen Öffnung aller Einbecker Depots und geht das PS.Depot Motorrad in Betrieb. Eine Woche später, am Samstag, den 22. August, ist im Rahmen des Einbecker Bikertags 2020 eine offizielle Eröffnung geplant. Anfang September schließlich soll das PS.Depot Automobil eröffnet werden und damit fast die gesamte Sammlung des Stifters Karl-Heinz Rehkopf zugänglich sein. Darüber hinaus befinden sich noch rund 200 Fahrräder und Fahrräder mit Hilfsmotor in den Depots, die aber zunächst noch nicht präsentiert werden. Bei dem PS.Depot Motorrad handelt es sich um eine denkmalgeschützte, ehemalige Tapetenfabrik. Entsprechend sind dort nicht nur Motorräder, sondern auch Tapetendruckmaschinen und über 1.000 originale Druckrollen zu sehen. Eine kleine Sonderausstellung beleuchtet die Geschichte der Fabrik.

Die Ausstellung ist unter Einbeziehung ehemaliger Beschäftigter und mit Unterstützung des Stadtarchivs der Stadt Einbeck entstanden. Schon seit 1839 sind in Einbeck im Handdruckverfahren Tapeten hergestellt worden. Die Fabrik in der Bismarckstraße – die spätere „Vereta“ – nahm Ende des 19. Jahrhunderts die Produktion auf. Bis zum Ende der 1980er Jahre war Einbeck eines der Zentren der deutschen Tapetenproduktion. Das PS.Depot Motorrad ist – wie alle anderen PS.Depots auch - nur im Rahmen einer begleiteten Tour in vorgegebenen Zeitfenstern zugänglich. Die Gruppengröße ist - coronabedingt - zunächst begrenzt auf zehn Personen. Aus diesem Grund empfiehlt der PS.SPEICHER eine vorherige Reservierung über die Buchungsseite https://ps-speicher.regiondo.de/kategorien.

Bei steigender Nachfrage werden die verfügbaren Zeitfenster angepasst. Zeitfenster werden von Dienstag bis Freitag von 11 Uhr bis 15 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 16 Uhr angeboten. Für Gruppen sind individuelle Terminvereinbarungen möglich. Beginn des Rundgangs ist das Besucherzentrum im PS.Depot Kleinwagen, Altendorfer Tor 3, 37574 Einbeck. Die Zufahrt erfolgt über die Schusterstraße. Über weitere Aktionen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise informiert der PS.SPEICHER unter www.ps-speicher.de.

Fotos: Kulturstiftung Kornhaus

Donnerstag, 13. August 2020 11:53 Uhr

Einbeck/Northeim (red). Schon vor dem Erscheinen ihres neuen Programmhefts hat die Kreisvolkshochschule Northeim (KVHS) jetzt schon einige Angebote zur beruflichen Bildung online zur Anmeldung freigeschaltet. Die Lehrgänge und Bildungsurlaube können ab sofort im Internet auf www.kvhs-northeim.de gebucht werden. Themen sind unter anderem die Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Grundschulen, die Fortbildung zur Fachkraft Kleinstkindpädagogik, die Fortbildung zur Fachkraft für Inklusion, Bildungsurlaube zu Fußreflexzonen, zu Englisch und Spanisch, zu MS-Office 2013 und zu Excel. Außerdem gibt es Angebote zum betrieblichen Steuerrecht und zur Fachkraft Personalabrechnung. Die Lehrgänge beginnen zwischen dem 24. August 2020 und dem 18. Januar 2021.

Kontakt zur KVHS: Weitere Infos gibt es auf der Homepage www.kvhs-northeim.de, per E-Mail info@kvhs-northeim.deoder unter der Telefonnummer 05551/708-8210.

Donnerstag, 13. August 2020 11:46 Uhr

Northeim (red). In Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen wurde im vergangenen Jahr das Bündnis gegen Depression Südniedersachsen im Landkreis Northeim etabliert. Das Bündnis verfolgt das Ziel, das Wissen über die Krankheit in der Bevölkerung zu erweitern, Stigmatisierungen abzubauen, somit die gesundheitliche Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern und letztendlich auch Suiziden vorzubeugen. Das Bündnis gegen Depression Südniedersachsen präsentiert jetzt sein neuestes Projekt: #diewanderbank Die Idee zu dem Projekt #diewanderbank kam von der Koordinatorin vom Sozialpsychiatrischen Verbund des Landkreises Northeim, Sabine Rudolph-Kießling, den Sozialarbeiterinnen Alexandra Kruse und Julissa Apel von den Ambulanten Hilfen Northeim und dem Oberarzt der Paracelsus-Roswitha-Klinik Bad Gandersheim, Helmut Platte.

Was steckt hinter der Idee?

Bunt und auffällig gestaltete Bänke sollen quer durch den Landkreis Northeim wandern, durch stetige Standortwechsel werden sie immer wieder an verschiedenen Orten auftauchen und sollen somit auf die Krankheit der Depression aufmerksam machen. Angebrachte Infoboxen bieten außerdem die Möglichkeit, sich über das Krankheitsbild, Beratungsstellen und die Bündnisarbeit zu informieren. Die Aktion soll mit einem Instagram-Account auch die junge Generation ansprechen. Über den Account und den Hashtag #diewanderbank werden wichtige Informationen zum Krankheitsbild der Depression, der Bündnisarbeit und zum Projekt der Wanderbank zu finden sein. Interessierte Einrichtungen können ab sofort Bänke gestalten, um gemeinsam auf die Erkrankung aufmerksam zu machen und nebenbei die eigene Einrichtung zu bewerben, denn eine zweite Infobox kann angebracht und mit Flyern, Broschüren etc. befüllt werden. Die Gestaltung der Bank wird dabei völlig der Einrichtung überlassen. Ob einfarbig, bunt angemalt, mit Glitzer besprüht, eingestrickt, mit Serviettentechnik verziert oder im Dunkeln leuchtend, mit motivierenden Sprüchen beschriftet, mit dem Logo der Einrichtung beklebt… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig sind allein die Wetterbeständigkeit und eine Möglichkeit zum Anbringen der Infobox.

Am 01.10.2020, dem europäischen Tag der Depression, werden die ersten Bänke im Landkreis Northeim verteilt. Wer Interesse am Projekt hat, das Bündnis gegen Depression gern näher kennenlernen oder durch eine finanzielle Spende unterstützen würde, eine Bank gestalten oder aufstellen möchte, kann sich gerne melden bei wanderbank@buendnis-gegen-depression-suedniedersachsen.de. Weitere Infos zur Depression und zum Bündnis finden Sie auch unter https://gesundheitsregiongoettingen.de/buendnis-gegen-depression/

Foto: Sebastian Mascher, Ambulante Hilfen Northeim

 

COVID-19
Freitag, 14. August 2020 09:37 Uhr
Kein neuer Fall im Landkreis Northeim
Montag, 10. August 2020 11:14 Uhr

Northeim (red). Aktuell sind 163 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Freitag ist damit ein neuer bestätigter Corona-Fall bekannt geworden. 146 Personen – eine mehr als am Freitag - gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei dem Neufall handelt es sich um eine männliche Person jüngeren Alters. Er befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Person leidet unter unterschiedlichen Symptomen wie Fieber, Husten und Geschmacksverlust. Bei dem Neufall handelt es sich um einen Reiserückkehrer. Dieser kommt aus einem Gebiet, welches zu den vom RKI deklarierten Risikogebieten zählt. Der Ansteckungsweg konnte derzeit noch nicht ermittelt werden. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen. Damit gibt es derzeit elf bekannte, akut infizierte Personen.

Freitag, 07. August 2020 12:19 Uhr

Northeim (red). Aktuell sind 162 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Montag sind damit fünf neue bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden. Unverändert 145 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei den Neufällen handelt es sich um eine männliche Person mittleren Alters und zwei männliche und zwei weibliche Person jüngeren Alters. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne. Die Personen leiden unter unterschiedlichen Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Geschmacksverlust, Schnupfen und Halskratzen. Bei vier Neufällen handelt es sich um Reiserückkehrer. Dabei kommen alle aus Gebieten, die derzeit nicht zu den vom RKI deklarierten Risikogebieten zählen. Bei allen Personen konnte der Ansteckungsweg derzeit nicht ermittelt werden. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen. Damit gibt es derzeit 11 bekannte, akut infizierte Personen.

Mittwoch, 05. August 2020 13:18 Uhr

Northeim (red). Reiserückkehrende aus ausgewiesenen Risikogebieten müssen sich für 14 Tage selbständig in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden. Dies gilt jedoch nicht, wenn man symptomfrei ist und bis 48 Std vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland oder anschließend einen Coronatest macht und dieser negativ ausfällt. Dies muss nach der aktuellen Niedersächsischen Coronaverordnung mit einem ärztlichen Attest belegt werden. Das Attest muss mindestens 14 Tage aufbewahrt und auf Verlangen vorgezeigt werden. Ein Test wird derzeit bis 72 Stunden nach Einreise kostenlos angeboten. Die persönlichen Hausärzte sind in solchen Fällen der erste Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin und können die Testung organisieren. Welche Regionen zu Risikogebieten gehören, veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html Um eine zügige Bearbeitung der Meldungen zu gewährleisten, bitten wir die Bürgerinnen und Bürger sich online bei den Gesundheitsdiensten zu melden. Ein entsprechendes Formular ist unter www.landkreis-northeim.de/reise veröffentlicht. Bei Rückfragen wird sich ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des Landkreises Northeim telefonisch melden. Alle Urlauberinnen und Urlauber müssten stets die Informationen der zum Zeitpunkt bei ihrer Einreise nach Niedersachsen geltenden aktuellen niedersächsischen Coronaverordnung beachten.

Dienstag, 04. August 2020 11:48 Uhr

Northeim (lpd). Die Niedersächsische Corona-Verordnung wurde angepasst. Sie gilt ab 1. August und tritt am 31. August außer Kraft. Der Landkreis Northeim informiert über die wesentlichen Änderungen. 

Im ersten Teil der Verordnung werden die allgemeinen Vorschriften geregelt. Dort heißt es nun, dass im Rahmen von Feiern außerhalb der eigenen Wohnung nicht mehr als zehn Personen zusammenkommen dürfen. Gemeint sind damit unter anderem private Feiern auch in angemieteten Räumlichkeiten, wie zum Beispiel einem Dorfgemeinschaftshaus. Die Höchstgrenze von zehn Personen darf nur überschritten werden, wenn die Beteiligten einem oder einem weiteren Hausstand angehören. Bis zu 50 Personen dürfen anlässlich Hochzeitsfeiern, standesamtlichen Trauungen sowie entsprechenden Jubiläen auch außerhalb der eigenen Wohnung zusammenkommen. Auch bei Feiern aus Anlass einer Taufe, Erstkommunion, Firmung, Konfirmation, humanistischen Jugendfeier, Bat Mizwa, Bar-Mizwa und ähnlichen Feiern sowie einer Beerdigung nach einem Gottesdienst oder einer ähnlichen Zeremonie beim letzten Gang zu Grab. Oder Beisetzungsstelle und während des Aufenthalts an der Grab- oder Beisetzungsstelle. 

Im zweiten Teil der Verordnung werden Betriebs- und Veranstaltungsverbote geregelt. Demnach dürfen ab dem 1. August Einrichtungen, in denen Shisha-Pfeifen zum Konsum angeboten werden, wieder öffnen. Paragraf 10 der Verordnung regelt im dritten Teil die genauen Voraussetzungen für den Betrieb einer solchen Einrichtung. So müssen die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erhoben und aufbewahrt werden. Pro Person darf nur eine Shisha-Pfeife genutzt werden, außerdem müssen die Pfeifen mit Einwegmundstücken und Einwegschläuchen bestückt werden. Nach jeder Benutzung sind die Pfeifen gründlich zu reinigen und zu desinfizieren. 

Der vierte Teil der Verordnung regelt unter anderem den Bildungs- und Betreuungsbereich. Wie von Kultusminister Grant Hendrik Tonne bereits angekündigt, kehren die Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte zum Regelbetrieb zurück. Für den Betrieb gilt der „Niedersächsische Rahmen-Hygieneplan Corona Kinderbetreuung“ vom 24. Juli. Sofern das erforderliche Betreuungspersonal aufgrund des Corona-Virus ausfällt, kann eine alternative Betreuungskraft eingesetzt werden. 

An allen Schulen finden Unterricht, außerunterrichtliche Angebote der Ganztagsschulen und sonstige schulische Veranstaltungen in festgelegten Gruppen statt. Die Gruppen können aus mehreren Lerngruppen bestehen und sollen in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben. Darüber hinaus ist geregelt, dass das zuständige Gesundheitsamt im Falle eines entsprechenden Infektionsgeschehens gesonderte Anordnungen treffen kann. Für Schulen gilt der „Niedersächsische Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ vom 30. Juni.

Sport darf in Gruppen von bis zu 50 Personen ausgeführt werden. Für Kutschfahrten entfällt die Abstandsregel zwischen den Sitzplätzen während der Fahrt. 

Die detaillierte Verordnung und viele weitere Informationen zum Corona-Virus, die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Northeim, die häufigsten Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf www.landkreis-northeim.de/coronavirus

Blaulicht
Samstag, 15. August 2020 12:56 Uhr
Verkehrsunfall in Northeim: Eine Person leichtverletzt
Freitag, 14. August 2020 09:13 Uhr

Kreis Northeim (red). Es war ein besonders tierischer Einsatz am Donnerstagabend in Stöckheim: Anwohner hatten über längere Zeit einen Storch auf einem Wohnhaus in der Martinstraße beobachtet. Was für die Northeimer Ortschaft nichts ungewöhnliches ist, hatte hier aber einen Haken: der Storch klemmte in einer Antenne fest. Mit Videos hatten sich die Anwohner an die Führung der Ortsfeuerwehr Stöckheim um Marco Weiß und Michael Weiß gewandt. Darauf deutlich zu sehen: das Tier kann sich offenbar nicht befreien. Ein klarer Fall für die Feuerwehr Northeim samt Drehleiter. Für das eindrucksvolle Tier wurde es dann kurz nach 21.30 Uhr nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte um den Brandmeister von Dienst Daniel Kühle ernst: als die Drehleiter aufgestellt und ausgefahren wurde, ging es auf Tuchfühlung. Die war aber gut zwei Meter vor Kontakt vorbei. Der Storch nahm sein Bein aus der Antenne und hob ab. Der Einsatz endete mit strahlenden Kinderaugen und zufriedenen Anwohnern – und Störche sind aus sicherer Entfernung auch schöner anzusehen. 

Das Video der Kreisfeuerwehr zur Aktion gibt es hier: https://youtu.be/bdXlKtNDitk

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr

Freitag, 14. August 2020 08:39 Uhr

Hohnstedt (red).  In der Nacht zu Donnerstag kam es in Hohnstedt in der Fichtenstraße/ Ecke Hannoversche Straße zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti. Ein unbekannter Täter besprühte mittels Lackfarbe einen Telefonverteilerkasten in den Vereinsfarben eines Fußballclubs. Dadurch entstand ein Sachschaden von ca. 300 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Northeimer Polizei unter 05551-70050.

Donnerstag, 13. August 2020 13:30 Uhr

Northeim (red). Anwohner in dem Neustädter Ring meldeten Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster eines Mehrfamilienhauses in Northeim. Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim, der Rettungsdienst, die Polizei und der Organisatorische Rettungsdienst des Landkreises Northeim, wurden über Digitale Funkmeldeempfänger alarmiert. Nachdem der Brandmeister vom Dienst sich ein Bild von der Einsatzstelle gemacht hatte, ließ er den Alarm auf „Einsatz groß“ erhöhen und die Stützpunktfeuerwehr Langenholtensen wegen Atemschutzgeräteträger mit alarmieren. Zu diesem Zeitpunkt war die eine Hälfte des Hauses in dem der Brand ausgebrochen war schon von der Polizei und dem Hausmeister evakuiert worden. Da die starke Rauchentwicklung die zweite Hälfte des Hauses einhüllte wurde dieser gemeinsam mit der Polizei ebenfalls evakuiert. In der Zwischenzeit begaben sich Atemschutzgeräteträger in das stark verqualmte Treppenhaus, um zu kontrollieren ob sich noch Personen in dem Haus befinden. Zwei weitere Atemschutztrupps gingen mit einem C- Rohr in den Keller um das Feuer zu löschen. Parallel dazu wurde von der Rückseite des Hauses eine männliche Person aus dem zweiten Obergeschoß mit der Drehleiter über den Balkon gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Die Bewohner des Hauses wurden vom Rettungsdienst und der Bereitschaft des Deutschen-Roten-Kreuz Northeim betreut und mit kalten Getränken versorgt. Für die Einsatzkräfte stand ein weiterer Rettungswagen zur Verfügung. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Treppenhaus und der Keller mit Hochleistungslüfter belüftet. Die Brandursache und der Sachschaden konnten noch nicht genau ermittelt werden. Bei dem Feuer sind mehrere Kellerräume in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren etwa 55 Einsatzkräfte der Feuerwehren mit Stadtbrandmeister Bernhard Krzepina, die Polizei, dem Rettungsdienst, dem Energieversorger und Mitarbeiter der Stadt Northeim mit Bürgermeister Simon Hartmann. 

Fotos: Horst Lange, Kreisfeuerwehr Northeim

Donnerstag, 13. August 2020 12:07 Uhr

Relliehausen (red). Nach dem Brand des Versuchsgutes der Universität Göttingen konnte zwischenzeitlich eine Brandortbegehung erfolgen. Das Feuer des Strohpelletlagers wurde am Montag, 10. August, durch die Feuerwehr gelöscht. Brandsachbearbeiter der Polizei konnten am gestrigen Mittwoch zusammen mit zwei Sachverständigen das Gelände zwecks Ursachenermittlung betreten. Aufgrund des enormen Brandschadens ist eine Ursache nicht mehr zweifelsfrei feststellbar. Anhand von Zeugenaussagen lässt sich lediglich der Brandverlauf nachvollziehen. Demnach brannte zunächst das Strohlager und schließlich der Sauen- und Aufzuchtstall. Zur Bergung des Brandschutts sowie der Tierkadaver wurde eine Spezialfirma durch den Betreiber des Versuchsgutes beauftragt. Der entstandene Sachschaden wird auf über eine Millionen Euro geschätzt.

Foto: lbr

Politik
Donnerstag, 13. August 2020 15:36 Uhr
Industriegebiet West: Für Entwicklung der Kreisstadt von großer Bedeutung
Freitag, 07. August 2020 11:46 Uhr

Im Rahmen ihrer Sommerreise besuchte die SPD-Kreistagsfraktion jüngst das Alten- und Pflegeheim der Inneren Mission in Northeim. Im Garten der Inneren Mission informierten Geschäftsführer Robert Wehr, die Pflegeleitung Frau Lilienthal und die Leiterin der neuen Tagespflegeeinrichtung „Vital im Alter“, Frau Siegel die Kommunalpolitiker der SPD zunächst über die besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Die Folgen seien für die Mitarbeiterschaft mit besonderen Belastungen verbunden gewesen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner stellte vor allem die Einschränkung der Besuchsmöglichkeiten ein besonderes Problem dar. Alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen seien allerdings gut und verständnisvoll aufgenommen worden. Eine schnelle Reaktion nach dem Auftreten erster Corona-Fälle im April im engen Zusammenwirken mit dem Gesundheitsamt durch Reihentestung und besondere betriebliche Schutzmaßnahmen war erforderlich. Auch bei den notwendigen verlängerten Quarantänemaßnahmen und Besuchsbeschränkungen konnten insgesamt für Alle erträgliche Bedingungen erreicht werden.

Allerdings seien die ausreichende Versorgung mit Hygienekleidung und ausbleibende finanzielle Mittel zu Beginn der Pandemie die größten Herausforderungen gewesen. Die Unterstützung des Landkreises Northeim sowie die Hilfen des Landes und des Bundes wurden als insgesamt zufriedenstellend bezeichnet. Bei einer neuen Pandemie-Welle könne es erforderlich sein, auf kurzem Weg zu Reihentestungen zu kommen, um für Bewohner und Personal schnelle und wirksame Schutzmaßnahmen treffen zu können. „Wir nehmen die Informationen und Anregungen gern in die anstehenden Gremiensitzungen mit. So können wir Verbesserungen in der Planbarkeit und im Umgang mit den erforderlichen Gesundheitsschutzmaßnahmen erreichen“, so der Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Traupe. Nach dem Gespräch konnten die Kommunalpolitiker noch die eindrucksvollen Räumlichkeiten der neuen Tagespflegeeinrichtung „Vital im Alter“ besichtigen. Die Leiterin, Frau Siegel, erläuterte das Konzept und beantwortete die zahlreichen Fragen.

„Wir sind beeindruckt von der guten Arbeit des gesamten Teams der „Inneren Mission“, während der Corona-Pandemie und insgesamt. Eine offene und transparente Arbeit ist gerade in dieser Zeit wichtig, um bei allen Beteiligten und Betroffenen, auch bei Angehörigen, für Verständnis zu sorgen. Das Engagement der Inneren Mission ist besonders dankenswert“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Ludwig Binnewies, abschließend.

Foto: Spd Kreistagsfraktion 

Mittwoch, 05. August 2020 13:03 Uhr

Berlin (red). 150 Millionen Euro stellt der Bund den Ländern für das Programm „Investitionspakt zur Förderung der Sportstätten“ zur Verfügung. Geld, das die Städte und Gemeinden in der Region dringend gebrauchen können, wie Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne betont. „Viele Sportstätten haben noch den Charme längst vergangener Zeiten und entsprechen nicht mehr den heutigen Standards“, betont Kühne. Dieser Investitionsstau solle und müsse weiter abgebaut werden. Bis Freitag, 11. September, können jetzt Städte, Gemeinden und Samtgemeinden entsprechende Anträge auf Förderung bei ihrem zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung einreichen. Gefördert werden Sportstätten (gedeckt oder im Freien) sowie deren typische bauliche Bestandteile und zweckdienliche Folgeeinrichtungen (z. B. Umkleide- und Sanitärräume). Förderfähig sind bauliche Sanierungen und der Ausbau von Sportstätten. Im Falle der Unwirtschaftlichkeit der Sanierung oder Erweiterung ist auch der Ersatzneubau möglich. In besonders begründeten Ausnahmefällen sind auch Neubauten förderfähig, insbesondere wenn in wachsenden Kommunen oder verdichteten Räumen erforderliche Sportstätten fehlen. „Gerade im Hinblick auf die aktuelle Corona-Situation brechen den Kommunen Steuereinnahmen in noch nicht absehbarer Größenordnung weg. Das Förderprogramm kommt deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt“, betont Kühne. Der Bund will auch in den kommenden Haushaltsjahren den "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten" fortführen. Im Beschluss zu den Eckwerten zum Bundeshaushalt 2021 und zur mittelfristigen Finanzplanung sind von 2021 bis 2023 jeweils weitere 110 Mio. Euro pro Jahr und im Jahr 2024 160 Mio. Euro Bundesmittel vorgesehen.

Wirtschaft
Samstag, 15. August 2020 12:07 Uhr
Zweites Online-Unternehmerfrühstück im Landkreis Northeim
Freitag, 14. August 2020 08:36 Uhr

Landkreis Northeim (red). Bauboom trifft auf Nachwuchs-Mangel: Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind viele Baufirmen im Landkreis Northeim vergeblich auf der Suche nach Azubis. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur hin. Danach blieben im Juli 56 Prozent aller Ausbildungsstellen auf dem Bau unbesetzt. Von 27 ausgeschriebenen Plätzen im Landkreis waren noch 15 zu vergeben. Bereits im vergangenen Jahr waren zum selben Zeitpunkt 64 Prozent aller Ausbildungsplätze im Bauhauptgewerbe unbesetzt. Heinrich Grupe von der IG BAU Niedersachsen-Süd spricht von einem „Alarmsignal“. Wenn es den Firmen nicht gelinge, Schulabgänger für die dringend gebrauchte Arbeit als Maurer, Straßenbauer oder Baugeräteführer zu finden, dann gerate das Fundament der ganzen Branche ins Wanken. „Aber nur wenn die Arbeitsbedingungen auf Baustellen attraktiver werden, lässt sich das Nachwuchs-Problem lösen“, ist der Gewerkschafter überzeugt. In der laufenden Tarifrunde fordert die IG BAU deshalb ein monatliches Einkommensplus von 100 Euro für alle Azubis. Außerdem soll die lange, meist unbezahlte Fahrerei zur Baustelle entschädigt werden, um die Arbeit attraktiv zu halten – auch gegenüber anderen Branchen, in denen weit weniger gependelt wird. „Wer sich bei der Berufswahl für den Bau entscheidet, der muss auch Familie, Freizeit und Arbeit unter einen Hut bringen können. Aber das klappt für die meisten Berufseinsteiger nur sehr selten“, so Grupe. Diese Unzufriedenheit spiegele sich auch in einer hohen Abbrecherquote wider. Laut aktuellem Ausbildungs- und Fachkräftereport der Sozialkassen des Baugewerbes (SOKA-BAU) bringt jeder dritte Azubi die Ausbildung nicht zu Ende.

Dienstag, 11. August 2020 11:00 Uhr

Einbeck (red). Eine Unternehmerin aus Einbeck betreibt ein international tätiges Unternehmen mit Geschäftssitz in Einbeck. Mit ihrer Klage möchte sie es der Google Ireland Limited als Beklagten untersagen lassen, die Abbildung eines Hakenkreuzes auf dem Dach eines Gebäudes der Klägerin auf der Plattform Google Maps zu zeigen. 

Die Klägerin führt aus, Unbekannte hätten auf dem Dach ihres Verwaltungsgebäudes ein Hakenkreuz angebracht. Im Sommer 2019 habe die Klägerin davon erfahren, weil das Hakenkreuz bei der Eingabe ihrer Adresse auf Google Maps auf dem entsprechenden Satellitenbild deutlich zu sehen sei. Das Hakenkreuz selbst sei zwar umgehend entfernt worden; ohne Erfolg habe man sich aber an den Kundendienst der Beklagten gewandt, um eine Löschung der Abbildung zu erreichen. Auch der Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung sei die Beklagte nicht nachgekommen; bis Juni 2020 sei das Bild nicht entfernt worden.

Die Klägerin ist der Auffassung, durch die fortdauernde Veröffentlichung des Bildes werde ihr Ansehen erheblich beeinträchtigt, da sie selbst mit der Straftat des Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Verbindung gebracht werde. Dies gelte gerade wegen ihrer internationalen Geschäftstätigkeit, da (potenzielle) Geschäftspartner die Google-Maps-Adresse häufig aufriefen. Als Anbieter der Plattform sei die Beklagte für die Beseitigung dieser Beeinträchtigung verantwortlich. 

Die Klage ist der Beklagten zugestellt worden.

Sport
Sonntag, 09. August 2020 11:21 Uhr
ADFC Northeim lädt ein zur Schlemmertour nach Ührde
Dienstag, 04. August 2020 11:59 Uhr

Neuhaus (red). Mountainbiking ist facettenreich und verbindet auf einzigartige Weise die sportliche Herausforderung mit unvergesslichen Naturerlebnissen. Kein Wunder also, dass es immer populärer wird, mit dem geländegängigen Fahrrad durch Wälder zu streifen, sich den besten Weg über Steine und Wurzeln zu suchen, steile Hänge zu bezwingen und sich auf knackigen Abfahrten den Wind um die Nase wehen zu lassen. Und so verlassen immer mehr Sportler die asphaltierten Wege, um den Pfaden der Natur zu folgen.

Wer puren Mountainbike-Genuss erleben will, muss derweil gar nicht bis ins Hochgebirge reisen. Denn auch die Solling-Vogler-Region im Weserbergland ist ein reizvolles Gebiet für ambitionierte Radsportler, die sich den Herausforderungen im Gelände stellen wollen. Das Wegenetz umfasst rund 760 Tourenkilometer mit insgesamt etwa 17.000 Höhenmetern, 15 ausgeschilderten Rundtouren und einer großen Solling-Vogler-Runde. Sowohl Profis, als auch Einsteiger kommen da auf ihre Kosten.

Wer nicht allein mit seinem Mountainbike auf Entdeckungstour gehen, sondern sich lieber einer begleiteten Gruppe anschließen möchte, hat dazu auch in diesem Jahr gleich mehrfach die Gelegenheit. Die erste geführte Mountainbike-Tour findet am 08. August statt, außerdem stehen am 12. September und 24. Oktober weitere Termine auf dem Programm. Start ist jeweils um 14 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Silberborn.

Mit zwei erfahrenen Guides geht es auf eine rund 40 Kilometer lange, abwechslungsreiche Ausfahrt, deren Schwierigkeitsgrad sich an den mitfahrenden Teilnehmern orientiert – auch E-Bikes sind willkommen. Bei den geführten Touren besteht Helmpflicht. 

Pro Person kostet die Teilnahme 20 Euro, Familien ab drei Personen zahlen 65 Euro. Eine Anmeldung bei der Touristinformation Neuhaus und Silberborn unter Tel. 05536/1011 oder www.hochsolling.de ist bis Donnerstag vor dem Termin erforderlich.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter www.solling-vogler-region.de und Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Touristik-Information Neuhaus und Silberborn

Sonntag, 02. August 2020 11:48 Uhr

Ab Montag, 17. August, dürfen unsere JugendspielerInnen wieder in ihren eigenen vier Wänden trainieren- gemeint ist natürlich die Schuhwallhalle! Der bisherige Outdoor-Trainingsbetrieb auf der Gustav Wegner Kampfbahn unterlag hinsichtlich der Corona-Krise strengen Hygieneauflagen. Ricarda als FSJlerin war bei den gesamten Trainingseinheiten neben den Übungsleitern für das Material und das Desinfizieren zuständig; danke, liebe Rica, für das Hin- und Herbringen und für deinen Einsatz! Auch für das Hallentraining gibt es die üblichen Infektionsschutzmassnahmen und ein Hygienekonzept. Das sind wichtige Voraussetzungen, damit wir alle gesund bleiben.

Hier nochmal ein kurzer Überblick:
-Duschen und Umziehen ausschließlich zu Hause
-Zugang mit Mundschutz/ Händedesinfektion
-kein Händeschütteln, Herzen, Jubeln o.ä.
-Trainingsmaterialien und Toiletten desinfizieren
-Einhaltung der Gruppengrösse und des Mindestabstandes
-Lüftungskonzept und Außenluftanteil
-Dokumentation der Teilnehmer
-keine Zuschauer oder Begleiter ( Eltern )

Die Mädels der WD um das Trainerteam Harki und Kühni fiebern dem Hallentraining entgegen. Dieses findet immer montags und donnerstags von 15.30-17.00 Uhr statt; mit über 20 Spielerinnen, einem bunten Gemisch aus älterem und jüngerem Jahrgang sowie weiteren Zugängen aus Moringen. Bei dieser großen Anzahl freuen wir uns, dass Ricarda vorläufig im Trainingsbetrieb unterstützend eingreifen wird. Der Punktspielbetrieb der Jugendklassen wird wahrscheinlich Ende Oktober wieder aufgenommen. Bis dahin erwartet unsere "kleinen Strolche" ein abwechslungsreiches Training mit Ausdauer- und Schnelligkeittests, Stabiübungen, sowie Vertiefen der individuellen Technik und Taktik.

Foto: Verein

Panorama
Donnerstag, 31. Januar 2019 10:00 Uhr
Neue Verkehrsverträge auf mehreren VSN-Regionalbuslinien
Mittwoch, 15. August 2018 06:00 Uhr

Region Harz (r). Zum Ausklang der Wandersaison lädt der Veranstalter des Brockenaufstieg am 15. September zum Harz-Cross ein. Die eintägige Langstreckenwanderung über 53 km und 450 Hm auf dem Premiumwanderweg Harzer-Hexen-Stieg bietet erfahrenen Wanderern eine tolle Herausforderung und viele landschaftliche Highlights. Die Teilnehmer starten am Samstag früh am Parkplatz Hexenritt in Braunlage. Dort gibt es eine kostenlose Parkmöglichkeit für PKW. Der Weg führt über Königshütte, Hasselfelde, die Harzköhlerei Stemberghaus, Treseburg und das Bodetal nach Thale im Ostharz. Die Wanderer erwartet eine fordernde und landschaftlich wunderschöne Strecke. Der Harz-Cross ist kein Wettbewerb, die Freude am Wandern in netter Gesellschaft steht im Vordergrund. An den insgesamt vier Eventstationen werden die Wanderer bestens versorgt. Mit Getränken, Suppe, Obst, Brötchen und weiteren Snacks können sie sich Energie für die weiteren Kilometer holen. Engagierte Teamer und Radscouts begleiten die Teilnehmer über die gesamte Strecke und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Ziel werden alle von einer echten Thaler Hexe würdig empfangen und können sich ihre Anstecknadel mit dem Logo des Harzer-Hexen-Stieges abholen. In geselliger Runde mit dem Helferteam und der Hexe klingt das Event gemütlich aus. Der Rücktransport nach Braunlage ist organisiert und im Startgeld enthalten. Zusätzlich buchbare Leistungen sind Übernachtung und Fußblasenversorgung.

Interessierte können sich über die Homepage des Veranstalters www.brockenaufstieg.de anmelden. Anmeldeschluss ist der 2. September 2018.

Foto: Move4life

Sonntag, 12. August 2018 06:00 Uhr

Schönhagen (r). Seit März 2018 gibt es nun schon den Escape-Room in Schönhagen. Viele Teams haben sich seitdem der Herausforderung gestellt und das Rätsel um den verschwundenen Luther gelöst. Nicht nur aus der Region kamen die Gäste, nein, von überall her aus dem Kirchenkreis und weit darüber hinaus. Durchreisende aus Stuttgart, Gäste aus Wittemberg, Theologiestudierende aus Göttingen hatten wohl die weiteste Anreise. Eins hatten alle Teams gemeinsam: Spaß.

Nun freut sich das ehrenamtliche Team, das den Escape-Room der Martin-Luther-Kirchengemeinde Schönhagen betreut, auf einen besonderen Gast. Am 23. August wird Landesbischof Ralf Meister sich den Rätseln stellen. Begleiten wird ihn dabei ein Fernsehteam von RTL Nord, das über den Raum und das Spiel des Landesbischofs berichten möchte. Natürlich können die Rätsel im Raum nicht alleine gelöst werden. Ein gutes Team ist einfach wichtig, denn viele kniffelige Rätsel werden meist nur gemeinsam gelöst. Viele Köpfe und viele Ideen sind gefragt. Gerne möchte der Landesbischof mit jungen Menschen aus der Region spielen.

Dazu sucht nun die Martin-Luther-Kirchengemeinde fünf junge Menschen im Alter von 13 bis 20 Jahren, die Lust und Zeit haben, den Bischof zu unterstützen. Los geht es am Donnerstag, dem 23. August, bereits um 14 Uhr. Wer also ab 13.30 Uhr Zeit hat, ist herzlich eingeladen, sich bei der Kirchengemeinde zu melden und sein Interesse am Escape-Spiel mit dem Landesbischof zu bekunden. Wichtig ist, dass Jugendliche unter 18 Jahren eine Erlaubnis der Eltern benötigen, dass sie beim Spiel von RTL Nord gefilmt werden dürfen und die Aufnahmen gesendet werden dürfen.

Sollten mehr als fünf Interessenten sich melden, wird das Los entscheiden. Um Anmeldung bis spätestens zum 15. August per Mail unter escape@ahlborn-xp.de wird gebeten, dabei sollen Telefonnummer, Adresse und Alter angegeben werden. Wer im Team dabei ist, wird ab dem 16. August benachrichtigt.

Foto: Leine-Solling

Dienstag, 31. Juli 2018 06:00 Uhr

Sababurg (r). Im August findet der Sababurger Tierparklauf zum zehnten Mal statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten Sie auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke.

Als vorletzter Lauf zum Reinhardwald Lauf- und Walkingcup 2018 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen.

Laufen Sie mit und erleben Sie mit Ihrer Familie einen unvergesslichen Tag im Tierpark Sababurg.

Unsere Wollschweine freuen sich auf Ihre Unterstützung!

Ihre Spende für die Wollschweine
Wollschweine wurden ursprünglich in Ungarn gezüchtet. Ihre typischen lockigen Borsten schützen sie gut vor Witterungseinflüssen, so dass sie sich hervorragend im Freien halten lassen. Als „Fettschweine“ wurden Sie im letzten Jahrhundert von magereren Sorten fast vollständig verdrängt. Der Tierpark hält eine kleine stabile Rotte in verschiedenen Farben, die sich sehr wohl fühlen und eifrig für Nachwuchs sorgen. Insbesondere die Ferkel machen allen Besuchern immer sehr große Freude. Der Erhalt alter Nutztierassen ist ein zentrales Anliegen des Tierparks Sababurg. Mit Ihrer Teilnahme am Tierparklauf leisten Sie einen tollen Beitrag zur Realisation dieses wichtigen Projektes.

Die Laufstrecken
Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Vom Einsteiger bis zum „Profi“ – es ist für jeden etwas dabei!

Halbmarathon
Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2002 und älter möglich.

10 km-Strecke
Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zwei Mal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2004 und älter möglich.

5 km-Strecke und 5 km-Walking
Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2008 und älter möglich.

Schüler 1.000 m und Bambini 500 m
Die Schüler und die Bambinis laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2011 und jünger werten wir als Bambini.

Klasseneinteilung
Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in 11 Altersklassen

Kinder ab Jahrgang 2011 und jünger werten wir als Bambini.

Startzeiten:
Halbmarathon 09:00 Uhr
Bambini 500 m 09:10 Uhr
Schüler 1.000 m 09:30 Uhr
10 km-Strecke 10:00 Uhr
5 km-Strecke 10:15 Uhr
5 km-Walking 10:20 Uhr

Verbindliche Anmeldung bitte bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes! Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld
Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15,00 €. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1999 starten für 2,00 €. Das Startgeld zahlen Sie bitte direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:00 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten.

Ein großer Anteil des Startgeldes fließt direkt in die Unterstützung der Wollschweine. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Der Lauf findet bei jedem Wetter statt.

Anmeldungen
Eine Voranmeldung ist online über www.tierparklauf.de bis zum 17.08.2018 möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen.

Veranstalter
Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen Mit freundlicher Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.tierparklauf.de

Sanitäre Einrichtungen
Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten.

Medizinische Betreuung
DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Machen Sie mit! Laufen Sie mit und erleben Sie mit Ihrer Familie einen unvergesslichen Tag im Tierpark Sababurg!

  

Fotos: Tierpark Sababurg

Sonntag, 29. Juli 2018 06:00 Uhr

Göttingen (r). Am Samstag, dem 4. August 2018 ab 20 Uhr startet Rock am Kauf Park in die nächste Runde! Zum bereits 16. Mal findet der größte Bandnachwuchs-Wettbewerb in der Region statt. Im Rahmen des Contests Rock am Kauf Park treten drei ausgewählte Nachwuchsbands in einem musikalischen Wettstreit gegeneinander an:

1. Surlife
2. Wasted Act
3. Freight Yard

Im Anschluss kürt die Fach-Jury die Gewinnerband. Mit dabei der Fernsehmoderator, DFB-Stadionsprecher und Antenne Niedersachsen Wochenende-Moderator Andreas Wurm, der die Künstler und Besucher durch einen spektakulären Abend führen wird. Die Gewinnerband erhält einen Studioaufnahmetag am 17. Oktober 2018 in den Peppermint-Studios in Hannover und einen Auftritt auf dem KWP-Festival am 18. August in Göttingen.

Am Abend findet zudem ein großes Gewinnspiel für alle Besucher statt. In den Umbaupausen gibt es tolle Liveauftritte auf der Kolonnaden-Stage der Göttinger Dance Company. Selbstverständlich wird es ein umfangreiches gastronomisches Angebot, ergänzt durch eine internationale Food Truck-Meile, geben, sodass auch der kulinarische Genuss bei den Besuchern nicht zu kurz kommt.

Zu Rock am Kauf Park ist ein kostenloser Buspendeldienst eingerichtet. Am 4. August fahren die Busse von Bahnhof Bussteig D zum Kauf Park um 19 Uhr, 19:30 Uhr und 20 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt vom Kauf Park zum Bahnhof Bussteig D um 23 Uhr, 23:30 Uhr, 24 Uhr und direkt nach Veranstaltungsende.

Umsonst & draußen & live findet Rock am Kauf Park mit der Unterstützung namhafter Sponsoren statt: Die Volksbank Kassel Göttingen, Sound & Vision, Coca-Cola, Antenne Niedersachsen, Göttinger Tageblatt, Warsteiner Brauhaus, Catering- & Veranstaltungsservice Oppermann und das Autohaus DiT unterstützen diese einzigartige Nachwuchsförderung. Ein großartiges Potential von vielen Musikbands ist in der Region Südniedersachsen vorhanden. Die drei besten haben die Chance, sich professionell darzustellen.

Bevor die große Rock am Kauf Park-Bühne von den Nachwuchstalenten in Beschlag genommen wird, findet am Mittag ab 11 Uhr ein großes Open-Air-Schlagerfestival statt: Anita und Alexandra Hofmann, Anni Perka, Laura Wilde, Marina Koller, Verena und Nadine, Natalie Lament, Die Himmelsstürmer, Daniela Alfinito, Norman Langen, NIC, Andreas Hammerschmidt, Leo Rojas und Stefan Micha sind zu Gast und geben im Anschluss eine große Autogrammstunde. Am Vorabend findet zusätzlich ab 17:30 Uhr das Franziska Open-Air auf der großen Außenbühne des Kauf Parks statt.

Am 3. sowie 4. August bietet der Kauf Park Musikauftritte für Jung und Alt und lädt herzlich dazu ein.

Foto: Redaktion

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