Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 10. August 2020 11:51 Uhr
Neue Auszubildende in der Geschäftsstelle des Albert-Schweitzer-Familienwerk
Montag, 10. August 2020 11:47 Uhr

Northeim (red). Erstmals seit der Wiedervereinigung gibt es am Donnerstag, 10. September, einen bundesweiten Probealarm: den Warntag 2020. „Wenn dann pünktlich um 11 Uhr die Sirenen im Landkreis Northeim heulen und die Warn-Apps auslösen, ist ein großer Schritt in Richtung eines noch besseren Bevölkerungsschutzes getan“, betont Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.

Hintergrund der Aktion ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz. Jährlich findet nach der Premiere in 2020 künftig an jedem zweiten Donnerstag im September ein Test aller vorhandenen Warnmöglichkeiten statt. Für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Northeim bedeutet dies, dass am 10. September um 11 Uhr die Sirenen für eine Minute mit einem auf- und abschwellenden Ton zu hören sind. Dieses Sirenensignal soll die Bevölkerung im Ernstfall auffordern, Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. 20 Minuten später gibt ein einminütiger Dauerton „Entwarnung“. „Dieses Sirenensignal zur Warnung der Bevölkerung, das zu Kriegszeiten noch als Fliegeralarm genutzt wurde, existiert bereits seit Jahrzehnten. Es ist vielen Bürgerinnen und Bürgern aber zugleich unbekannt. Deshalb wollen wir mit dem Warntag die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen erhöhen“, erklärt Kreisbrandmeister Marko de Klein. „Mögliche Warnfälle können unter anderem extreme Unwetterlagen wie bei Orkantief Friederike, große Hochwasser, Erdbeben, Schadstoffaustritte, Großbrände, Bombenentschärfungen oder auch der flächendeckende Ausfall der Telekommunikation sein“, so de Klein.

Parallel zu den Sirenensignalen gibt es am 10. September ab 11 Uhr Rundfunkdurchsagen, Meldungen im Fernsehen sowie über die Social-Media-Kanäle des Landkreises Northeim und der Kreisfeuerwehr Northeim. „Ergänzend dazu kommt eine Warnmeldung über unsere App Biwapp, mit der wir nicht nur über aktuelle Gefahren, sondern unter anderem auch über Straßensperrungen, Blitzer und Schulausfälle informieren“, sagt Landrätin Klinkert-Kittel. Wer die App noch nicht auf seinem Smartphone installiert hat, kann sie jetzt noch rechtzeitig vor dem Warntag kostenfrei in den App-Stores für Apple- und Android-Endgeräte herunterladen. „Im Ernstfall braucht die Bevölkerung schnelle und zuverlässige Informationen. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat uns gezeigt, dass bei Sirenenalarm für die Feuerwehr oder einer Vielzahl von fahrenden Einsatzfahrzeugen durch Spekulationen auch falsche Informationen in den sozialen Netzwerken verbreitet werden. Das kann im Ernstfall nicht nur für Verunsicherung in der Bevölkerung sorgen, sondern auch Menschen gefährden. Hier wollen wir weiterhin mit schnellen und fundierten Meldungen entgegenwirken“, betont Konstantin Mennecke, Sprecher der Kreisfeuerwehr.

Montag, 10. August 2020 11:42 Uhr

EINBECK. Das PS.Depot Lkw+Bus im Otto Hahn Park Einbeck wird um einen Ausstellungsbereich reicher: Ab dem 08. August präsentiert die „Lanz-Wirtschaft“ jeweils samstags Lanz Bulldogs und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge. Unter Treckerfans nehmen die Landmaschinen der Marke Lanz einen ganz besonderen Stellenwert ein. Gelten die Ackerschlepper mit dem markanten Glühkopfmotor doch als ebenso unverwüstlich wie charaktervoll. Jetzt sind die Lanz Bulldogs aus der Sammlung von Stifter Karl-Heinz Rehkopf erstmals vollständig zusammen mit anderen landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen zu besichtigen.

Für die insgesamt 52 Landmaschinen ist ein eigener Ausstellungsbereich innerhalb des PS.Depot Lkw+Bus geschaffen worden: Die „Lanz-Wirtschaft“. Die Ausstellung zeigt 32 Lanz Bulldogs, von denen die meisten sogar fahrbereit sind. Darunter befinden sich der kleinste (8 PS) und der größte (63 PS) gebaute Lanz Bulldog mit Glühkopfmotor. Darüber hinaus sind Dampfmaschinen, Dreschmaschinen, Raupen, Holzvergaser, Eilbulldogs und Ackerbulldogs zu bestaunen. Aus fast allen Lanz-Epochen ist ein Fahrzeug vorhanden. Auch sehr seltene Exponate, die nur noch in ganz geringer Stückzahl erhalten sind, beherbergt die Sammlung. Das Gesamtbild, das sich den Besuchern bietet, ist einzigartig. „Alle unsere Exponate haben eine Geschichte. Sie haben ein bewegtes Leben hinter sich, schließlich sind sie gebaut worden, um schwer zu arbeiten“, sagt Andreas Bock,

PS.SPEICHER-Kurator Lanz Bulldog. Für Karl-Heinz Rehkopf, Stifter des PS.SPEICHER, hängen ganz besondere Erinnerungen an den Lanz-Fahrzeugen. Bereits als Kind hat er bei seinem Onkel in der Landwirtschaft geholfen und damals das Lanz Bulldog fahren gelernt. Das PS.Depot Lkw+Bus ist jeden Samstag in der Saison von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt zur „Lanz-Wirtschaft“ ist im Eintritt zum PS.Depot Lkw+Bus enthalten. Über weitere Aktionen, Öffnungszeiten, Eintrittspreise informiert der PS.SPEICHER unter www.ps-speicher.de. 

Foto: Kulturstiftung Kornhaus

Sonntag, 09. August 2020 11:11 Uhr

Einbeck (red). Gemeinsam – aber natürlich mit physischem Abstand – starteten am Montag, 3. August, 43 junge Menschen (26 Männer und 17 Frauen) ihre Ausbildung bei KWS in Einbeck. Der Großteil wird in Einbeck arbeiten, weitere Azubis in Wohlde, Seligenstadt und Klein Wanzleben. Die Auszubildenden erwartet zunächst eine Einführungswoche. Dabei stehen unter anderem das Kennenlernen der Unternehmenskultur und -werte, IT-Schulungen und eine Betriebsbesichtigung auf dem Programm. Die Berufsstarter treffen nicht nur ihre fachlichen Ausbilder, sondern auch ihre „Buddys“ – Azubis aus dem 2. Lehrjahr, die den neuen Kolleginnen und Kollegen als eine Art Mentor den Einstieg in das Unternehmen erleichtern sollen. Anders als die Jahre zuvor begrüßt KWS die neuen Auszubildenden in vier kleineren, berufsspezifischen Gruppen. Yvonne Knaak-Schweiß, Ausbildungskoordinatorin bei KWS, betont: „Ich freue mich sehr auf die engagierten und talentierten Auszubildenden. Als einer der größten Ausbildungsbetriebe in Südniedersachsen nehmen wir unsere Verantwortung sehr ernst. Uns ist wichtig, Schulabgängern aus der Region gute berufliche Perspektiven zu bieten.“ KWS bildet in kaufmännischen, gewerblich-technischen, naturwissenschaftlichen Berufen aus und bietet auch Duale Studiengänge im Bereich Business Administration, Wirtschaftsinformatik und Informatik an. Wer zum August 2021 in eine Ausbildung starten möchte, kann sich ab sofort bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kws.de/karriere.

Foto: KWS

Samstag, 08. August 2020 10:50 Uhr

Northeim (red). Landrätin Astrid Klinkert-Kittel hat am heutigen Tage 16 Nachwuchskräften zu ihren bestandenen Prüfungen gratuliert. „Ich möchte Ihnen allen ganz herzlich zu Ihrer bestandenen Prüfung gratulieren und freue mich, dass Sie sich für den Landkreis Northeim als Arbeitgeber entschieden haben.“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. Ihre dreijährige Ausbildung haben Markus Adler, Antonia Bense, Jevin Cengiz, Caroline Diedrich, Larissa Kulp, Ina Sophie Löffler und Melanie Oberdieck mit dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung zu Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen. Seine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration hat David Schröder ebenfalls mit erfolgreich bestandener Prüfung beendet. Alle acht Nachwuchskräfte haben beim Landkreis Northeim unbefristete Arbeitsverträge in verschiedensten Bereichen erhalten. Den Titel des Kreisinspektors und der Kreisinspektorin dürfen Alexander Ofori Afram, Gerrit Nagel und Jemina Pohl nach erfolgreicher Beendigung des dualen Studiums (Bachelor of Arts – Fachrichtung Allgemeine Dienste) zukünftig tragen. Ebenfalls kann sich Ronja Schrader über den Titel Bachelor of Arts mit der Fachrichtung Soziale Arbeit freuen. Bereits einige Jahre als Angestellte hatten Luisa Bräuniger, Wiebke Brünig, Isabell Diekmann und Sven Krautwurst beim Landkreis Northeim gearbeitet, bevor sie sich jetzt mit dem Absolvieren des Angestelltenlehrgang II für höherwertige Tätigkeiten qualifiziert haben. Für alle gab es von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ein kleines Präsent zur Erinnerung an den Karrierestart beim Landkreis Northeim. Auch Personalratsvorsitzende Marion Niggl-Stadniczuk, Fachbereichsleitung für Prozessmanagement und Demografie Bianca Wollenweber und Ausbildungsleitung Vanessa Dreyer nutzten die Gelegenheit zum Gratulieren an die erfolgreichen und sichtlich stolzen Nachwuchskräfte. Als attraktiver Arbeitgeber sucht der Landkreis Northeim regelmäßig Nachwuchskräfte und bildet dafür selbst aus. Verschiedene Einsatzbereiche in den Dienststellen der Kreisverwaltung bereiten dabei vielfältig auf das Berufsleben vor. „Ausbildung mit Aussicht“ bedeutet dabei auch die Perspektive, dauerhaft in der Kreisverwaltung Fuß zu fassen. Auch im nächsten Jahr bietet der Landkreis Northeim wieder einige Ausbildungsplätze an. Bewerbungen für die Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten (Bewerbungsfrist 13.09.2020) sowie zum/zur Kreisinspektor-Anwärter*in (Bewerbungsfrist 13.09.2020) und zum/zur Lebensmittelkontrollsekretär-Anwärter*in (Bewerbungsfrist 31.10.2020) sind unter www.landkreis-northeim.de möglich.

Foto: Diedrich

COVID-19
Montag, 10. August 2020 11:14 Uhr
Ein weiterer Corona-Fall im Landkreis Northeim
Freitag, 07. August 2020 12:19 Uhr

Northeim (red). Aktuell sind 162 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Montag sind damit fünf neue bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden. Unverändert 145 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei den Neufällen handelt es sich um eine männliche Person mittleren Alters und zwei männliche und zwei weibliche Person jüngeren Alters. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne. Die Personen leiden unter unterschiedlichen Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Geschmacksverlust, Schnupfen und Halskratzen. Bei vier Neufällen handelt es sich um Reiserückkehrer. Dabei kommen alle aus Gebieten, die derzeit nicht zu den vom RKI deklarierten Risikogebieten zählen. Bei allen Personen konnte der Ansteckungsweg derzeit nicht ermittelt werden. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen. Damit gibt es derzeit 11 bekannte, akut infizierte Personen.

Mittwoch, 05. August 2020 13:18 Uhr

Northeim (red). Reiserückkehrende aus ausgewiesenen Risikogebieten müssen sich für 14 Tage selbständig in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden. Dies gilt jedoch nicht, wenn man symptomfrei ist und bis 48 Std vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland oder anschließend einen Coronatest macht und dieser negativ ausfällt. Dies muss nach der aktuellen Niedersächsischen Coronaverordnung mit einem ärztlichen Attest belegt werden. Das Attest muss mindestens 14 Tage aufbewahrt und auf Verlangen vorgezeigt werden. Ein Test wird derzeit bis 72 Stunden nach Einreise kostenlos angeboten. Die persönlichen Hausärzte sind in solchen Fällen der erste Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin und können die Testung organisieren. Welche Regionen zu Risikogebieten gehören, veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html Um eine zügige Bearbeitung der Meldungen zu gewährleisten, bitten wir die Bürgerinnen und Bürger sich online bei den Gesundheitsdiensten zu melden. Ein entsprechendes Formular ist unter www.landkreis-northeim.de/reise veröffentlicht. Bei Rückfragen wird sich ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des Landkreises Northeim telefonisch melden. Alle Urlauberinnen und Urlauber müssten stets die Informationen der zum Zeitpunkt bei ihrer Einreise nach Niedersachsen geltenden aktuellen niedersächsischen Coronaverordnung beachten.

Dienstag, 04. August 2020 11:48 Uhr

Northeim (lpd). Die Niedersächsische Corona-Verordnung wurde angepasst. Sie gilt ab 1. August und tritt am 31. August außer Kraft. Der Landkreis Northeim informiert über die wesentlichen Änderungen. 

Im ersten Teil der Verordnung werden die allgemeinen Vorschriften geregelt. Dort heißt es nun, dass im Rahmen von Feiern außerhalb der eigenen Wohnung nicht mehr als zehn Personen zusammenkommen dürfen. Gemeint sind damit unter anderem private Feiern auch in angemieteten Räumlichkeiten, wie zum Beispiel einem Dorfgemeinschaftshaus. Die Höchstgrenze von zehn Personen darf nur überschritten werden, wenn die Beteiligten einem oder einem weiteren Hausstand angehören. Bis zu 50 Personen dürfen anlässlich Hochzeitsfeiern, standesamtlichen Trauungen sowie entsprechenden Jubiläen auch außerhalb der eigenen Wohnung zusammenkommen. Auch bei Feiern aus Anlass einer Taufe, Erstkommunion, Firmung, Konfirmation, humanistischen Jugendfeier, Bat Mizwa, Bar-Mizwa und ähnlichen Feiern sowie einer Beerdigung nach einem Gottesdienst oder einer ähnlichen Zeremonie beim letzten Gang zu Grab. Oder Beisetzungsstelle und während des Aufenthalts an der Grab- oder Beisetzungsstelle. 

Im zweiten Teil der Verordnung werden Betriebs- und Veranstaltungsverbote geregelt. Demnach dürfen ab dem 1. August Einrichtungen, in denen Shisha-Pfeifen zum Konsum angeboten werden, wieder öffnen. Paragraf 10 der Verordnung regelt im dritten Teil die genauen Voraussetzungen für den Betrieb einer solchen Einrichtung. So müssen die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erhoben und aufbewahrt werden. Pro Person darf nur eine Shisha-Pfeife genutzt werden, außerdem müssen die Pfeifen mit Einwegmundstücken und Einwegschläuchen bestückt werden. Nach jeder Benutzung sind die Pfeifen gründlich zu reinigen und zu desinfizieren. 

Der vierte Teil der Verordnung regelt unter anderem den Bildungs- und Betreuungsbereich. Wie von Kultusminister Grant Hendrik Tonne bereits angekündigt, kehren die Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte zum Regelbetrieb zurück. Für den Betrieb gilt der „Niedersächsische Rahmen-Hygieneplan Corona Kinderbetreuung“ vom 24. Juli. Sofern das erforderliche Betreuungspersonal aufgrund des Corona-Virus ausfällt, kann eine alternative Betreuungskraft eingesetzt werden. 

An allen Schulen finden Unterricht, außerunterrichtliche Angebote der Ganztagsschulen und sonstige schulische Veranstaltungen in festgelegten Gruppen statt. Die Gruppen können aus mehreren Lerngruppen bestehen und sollen in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben. Darüber hinaus ist geregelt, dass das zuständige Gesundheitsamt im Falle eines entsprechenden Infektionsgeschehens gesonderte Anordnungen treffen kann. Für Schulen gilt der „Niedersächsische Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ vom 30. Juni.

Sport darf in Gruppen von bis zu 50 Personen ausgeführt werden. Für Kutschfahrten entfällt die Abstandsregel zwischen den Sitzplätzen während der Fahrt. 

Die detaillierte Verordnung und viele weitere Informationen zum Corona-Virus, die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Northeim, die häufigsten Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf www.landkreis-northeim.de/coronavirus

Dienstag, 04. August 2020 11:45 Uhr

Northeim (lpd). Aktuell - bis 3. August - sind 157 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Freitag sind damit vier neue bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden. Unverändert 145 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte.

Bei den Neufällen handelt es sich um eine männliche Person mittleren Alters und zwei männliche und eine weibliche Person fortgeschrittenen Alters. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne. Die Personen leiden unter unterschiedlichen Symptomen wie Fieber, allgemeiner Schwäche und Halskratzen. Zwei Personen haben sich im familiären Umfeld angesteckt, bei den anderen Personen konnte der Ansteckungsweg derzeit nicht ermittelt werden. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen.

Blaulicht
Montag, 10. August 2020 11:29 Uhr
Verkehrsunfall in Höhe Langenholtensen mit zwei verletzten Personen
Sonntag, 09. August 2020 12:20 Uhr

Northeim (red). Ein 15-jähriger Radfahrer aus dem Bereich Northeim befuhr die Kapellenstraße in Imbshausen. Als er an einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw vorbeifuhr, kam ihm nach eigenen Angaben ein schwarzer VW Golf, vermutlich mit Göttinger Kennzeichen, entgegen. Es kam zu einer Berührung, der Radfahrer stürzte und zog sich Schürfwunden an Armen und Beinen zu. Der Pkw-Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Northeim (Tel. 05551-70050) zu melden. Ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort sowie fahrlässiger Körperverletzung wurde eingeleitet. Das Fahrrad wurde durch den Unfall im Bereich des Lenkers, der Gangschaltung sowie am Sattel beschädigt. Der Schaden beträgt ca. 150 Euro.

Sonntag, 09. August 2020 11:58 Uhr

Northeim (red). Ein zunächst unbekannter Täter bezahlte in einem Einkaufsmarkt augenscheinlich mit einem gefälschten 10 Euro Schein. Dies fiel der Verkäuferin auf, die daraufhin den Täter ansprach. Dieser entfernte sich dann fußläufig aus dem Markt. Aufgrund der Personenbeschreibung und den vor Ort getätigten Äußerungen des Täters konnten die eingesetzten Polizeibeamtinnen einen amtsbekannten 20-jährigen Northeimer als Täter identifizieren. Durch die fernmündlich in Kenntnis gesetzte Staatsanwaltschaft Göttingen wurde die Durchsuchung der Wohnung des Täters angeordnet. Die Durchsuchung verlief negativ.Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Samstag, 08. August 2020 11:08 Uhr

Einbeck (red). Am Donnerstag, 6. August, kam es am Vormittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 3 in Höhe Voglebeck. Ein 71jähriger Pkw-Fahrer aus Ippensen fuhr mit seinem Renault, aus Einbeck kommend, in Rtg. Northeim. In Höhe Vogelbeck bemerkte er einen 42-jährigen Fahrzeugführer aus Nordstemmen zu spät, der mit seinem Pkw auf einen dort befindlichen Parkplatz abbiegen wollte und demzufolge vor ihm stark abbremste. Der Fahrer aus Ippensen konnte seinen Pkw nicht mehr vollständig abbremsen und fuhr dem Vordermann auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Schaden von ca. 14.000,- Euro. Der Fahrer des Renault wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Samstag, 08. August 2020 11:05 Uhr

Northeim (red). Eine 17-jährige Northeimerin befuhr mit ihrem Kleinkraftrad die L 572 von Northeim i.R. Hollenstedt. Kurz hinter der BAB-Unterführung übersah sie einen verkehrsbedingt wartenden Opel Astra und fuhr auf. Dabei verletzte sie sich leicht. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 2200 Euro.

Politik
Freitag, 07. August 2020 11:46 Uhr
SPD-Kreistagsfraktion auf Sommerreise im Pflegeheim
Mittwoch, 05. August 2020 13:03 Uhr

Berlin (red). 150 Millionen Euro stellt der Bund den Ländern für das Programm „Investitionspakt zur Förderung der Sportstätten“ zur Verfügung. Geld, das die Städte und Gemeinden in der Region dringend gebrauchen können, wie Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne betont. „Viele Sportstätten haben noch den Charme längst vergangener Zeiten und entsprechen nicht mehr den heutigen Standards“, betont Kühne. Dieser Investitionsstau solle und müsse weiter abgebaut werden. Bis Freitag, 11. September, können jetzt Städte, Gemeinden und Samtgemeinden entsprechende Anträge auf Förderung bei ihrem zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung einreichen. Gefördert werden Sportstätten (gedeckt oder im Freien) sowie deren typische bauliche Bestandteile und zweckdienliche Folgeeinrichtungen (z. B. Umkleide- und Sanitärräume). Förderfähig sind bauliche Sanierungen und der Ausbau von Sportstätten. Im Falle der Unwirtschaftlichkeit der Sanierung oder Erweiterung ist auch der Ersatzneubau möglich. In besonders begründeten Ausnahmefällen sind auch Neubauten förderfähig, insbesondere wenn in wachsenden Kommunen oder verdichteten Räumen erforderliche Sportstätten fehlen. „Gerade im Hinblick auf die aktuelle Corona-Situation brechen den Kommunen Steuereinnahmen in noch nicht absehbarer Größenordnung weg. Das Förderprogramm kommt deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt“, betont Kühne. Der Bund will auch in den kommenden Haushaltsjahren den "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten" fortführen. Im Beschluss zu den Eckwerten zum Bundeshaushalt 2021 und zur mittelfristigen Finanzplanung sind von 2021 bis 2023 jeweils weitere 110 Mio. Euro pro Jahr und im Jahr 2024 160 Mio. Euro Bundesmittel vorgesehen.

Freitag, 31. Juli 2020 11:06 Uhr

Einbeck (red). Der Lockdown und seine Auswirkungen und die damit verbundenen Wünsche an die Politik, war Thema einer Sommertour der besonderen Art des Landtagsabgeordneten Christian Grascha (FDP) aus Einbeck. Nach dem Rundgang durch die Geschäfte, standen der Besuch der TangoBrücke und der Einbecker Tafel auf dem Programm. Das Konzert- und Kulturhaus TangoBrücke in Einbeck ist ein fester Bestandteil des Kulturprogrammes in Einbeck. Martin Keil und Ehefrau Patricia betreiben mit der TangoBrücke und der Jungen Linde Einrichtungen, die Einbeck genauso gestalten wie Cafés und Geschäfte. Konzerte konnten im Frühling und Sommer leider nicht stattfinden, die Herbstspielzeit stehe aber und kann, so es die Umstände zulassen, auch durchgeführt werden. Die Einhaltung bestehender Hygienekonzepte seien allerdings in kleinen Konzerträumen wie der TangoBrücke sicher nicht einfach, so Martin Keil. Zwischenzeitlich werden die Räumlichkeiten in den Kulturhäusern beispielsweise mehrmals die Woche für Schulungsangebote der KVHS genutzt. Zudem präsentierte Keil dem Landtagsabgeordneten das von ihm entwickelte „Gießmobil“, mit der er regelmäßig die Geranien an den Laternen der Einbecker Innenstadt gießt und pflegt – 100 % emissionsfrei, da alles im Handbetrieb erfolgen kann. Ein mit Freude erbrachter Service für seine Heimatstadt Einbeck, so Keil! Zudem sind dieses Jahr bereits einige neue Murals – sprich Street-Art-Wandgemälde - entstanden, die im Kulturquartier rund um die TangoBrücke nun Passanten erfreuen. Mit einem neuen Geschäftsmodell in der alten Sonnen-Apotheke, jetzt Kunstapotheke, präsentiert Patricia Keil eindrucksvoll, was mit Fachwerk so alles möglich ist. Unter dem Label „Fachwerk Hooray“ brachte sie z.B. in diesem Zuge auch die von ihr gestaltete Kindermalmappe „Fachwerk meets Graffiti“ auf den Markt. Kinder können nun in vielen Restaurants beim Warten auf das Essen schön gestaltete Postkarten bemalen und diese auch direkt verschicken, um so für die wunderschöne Fachwerkstadt Einbeck auch in der Ferne zu werben.
„Es ist immer wieder erfrischend zu erfahren was es Neues an Ideen aus der Einbecker Kulturszene gibt und es freut mich immer wieder mit welchem Elan neue Ideen verwirklicht werden“ so Grascha. 

Donnerstag 14.30 Uhr ist Ausgabezeit an der Einbecker Tafel. Hier informierte sich der Landtagsabgeordnete gemeinsam mit Vertretern des FDP-Ortsverbandes Einbeck darüber, was hat sich verändert durch den Lockdown. Thomas Döhrel mit seinem Team begrüßte den Abgeordneten und freute sich über die Wertschätzung, die der Tafel durch diesen Besuch entgegengebracht wird. Viel ehrenamtliches Engagement war zu sehen. Durch das Hygienekonzept eingeschränkt, wurde die Ausgabe durch kleinere bauliche Maßnahmen geändert. Geduldig warteten die Käufer der Tafel bis sie an die Reihe kamen. Auch die Tafeln waren durch den Lockdown geschlossen, belieferten aber ihre Kundschaft, soweit es möglich war. Seit dem Lockdown sei auch der Zukauf von Lebensmitteln erlaubt, was den Umgang mit Geldspenden vereinfache, so Döhrel. An der Anzahl der Kunden habe sich bislang noch wenig geändert. Er erwarte aber mit dem Beginn der Herbst- und Wintermonate einen Anstieg der Sozialleistungsempfänger als verspätete Reaktion auf den Lockdown und damit auch eine verstärkte Frequentierung der Tafel. Auch hier habe sich gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement sei, so Grascha. Er selbst werde sich im Rahmen eines Praktikums demnächst selbst ein Bild davon machen. Hier auch der Hinweis der Tafel, dass sich ehrenamtliche Helfer bei Interesse an der Mitarbeit der Tafel gerne bei den Verantwortlichen melden können.

Foto: Grascha

Wirtschaft
Dienstag, 04. August 2020 11:57 Uhr
Karrierestart beim Landkreis Northeim: Landrätin Astrid Klinkert-Kittel begrüßt Nachwuchskräfte
Dienstag, 04. August 2020 11:42 Uhr

Northeim(lpd). Holger Mißling und Angela Stahlmann haben jetzt ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim Landkreis Northeim begangen.

Angela Stahlmann hat nach ihrer Schulzeit in Einbeck ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Einbeck absolviert. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung wurde Angela Stahlmann zunächst im Ordnungsamt eingesetzt. Im Jahr 1992 wechselte sie zum Amt fürs Finanzwesen. 1997 wurde Angela Stahlmann dem Jugendamt zugewiesen. 2005 wurde sie infolge der Zweckvereinbarung über die Wahrnehmung von Jugendhilfeaufgaben und Aufgaben der Erziehungsgeldstelle zum Landkreis Northeim abgeordnet. Seit 2008 ist Angela Stahlmann als Sachbearbeiterin im Fachdienst „Beistände“ tätig. Nach der Neugliederung der Kreisverwaltung im Jahr 2018 wurde Angela Stahlmann dem Fachbereich Jugend- und Beistandschaften zugewiesen, wo sie bis heute tätig ist.

Holger Mißling hat nach seiner Schulzeit in Northeim seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Northeim absolviert. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung wurde Holger Mißling zunächst in der Schul- und Kulturabteilung eingesetzt. Dann wechselte er zur Haupt- und Organisationsabteilung. Nach abgeleistetem Grundwehrdienst wurde er im Jahr 1985 dem Sozial- und Jugendamt für den Bereich Jugendabteilung/Sportangelegenheiten zugewiesen. Im Jahr 1990 absolvierte Holger Mißling den Angestelltenlehrgang II. Nach erfolgreich bestandener Prüfung arbeitete er im Sozialamt. Im Jahr 1992 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Abteilungsleiters, im Jahr 1994 wurde ihm die Leitung der Sozialabteilung übertragen, im Jahr 2000 folgte die Übertragung der Gesamtverantwortlichkeit für die Sozialabteilung als stellvertretender Amtsleiter. 2004 wechselte Holger Mißling dann infolge der Rücknahme der Sozialhilfedelegation zum Landkreis Northeim. Er war in der ARGE-Sozialagentur/Geschäftsstelle Northeim tätig und war dort für Widerspruchsangelegenheiten zuständig. 2007 wechselte Holger Mißling in die Stabstelle „Regionalplanung und Wirtschaftsförderung“. Nach der Neugliederung der Kreisverwaltung im August 2018 wurde Holger Mißling dem Fachbereich „Mobilität und Wirtschaftsförderung“ zugewiesen und ist dort bis heute als stellvertretender Fachbereichsleiter tätig.

Foto: lpd

Mittwoch, 20. Mai 2020 17:32 Uhr

Northeim (hakö). Die Stadt Northeim ist derzeit im Austausch mit dem Unternehmen Amazon, um die Ansiedlung eines Verteilzentrums im neu entstehenden "Industriegebiet West" zu prüfen. Bürgermeister Simon Hartmann gab am Mittwoch im Rahmen eines Pressehintergrundgespräches in der Stadthalle einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen und dem Stand der Planungen. Er sprach von "einem neuen Kapitel für die Stadt". Die Moderation hatte die Chefin der städtischen Wirtschaftsförderung, Christiane Unger. Zugeschaltet aus München und Berlin waren Amazon-Pressesprecher in Nadiya Lubnina und Amazon-Projektleiter Thorsten Freers.

Ein zentrales Ziel der Stadt Northeim sei es laut Bürgermeister Simon Hartmann, den Wirtschaftsstandort der Kreisstadt nachhaltig zu stärken. Durch die Ansiedlung des Verteilerzentrums sollen zwischen 120 und 130 neue Arbeitsplätze im normalen Betrieb entstehen. In Spitzenzeiten wie November/Dezember seien es 230 bis 250. Die Logistikmitarbeiter starten, so Amazon-Projektleiter Thorsten Freers, mit einem Stundenlohn von 11,71 Euro.

Mit Amazon würde die Stadt Northeim, so hieß es, einen sehr kompetenten und innovativen Partner gewinnen. Da das Unternehmen mit Logistikpartnern sowie weiteren Dienstleistern und Betrieben vor Ort zusammenarbeitet, sind, wie Bürgermeister Simon Hartmann es formulierte, eine gesteigerte Attraktivität des Wirtschaftsstandortes und weitere Arbeitsplätze zu erwarten.

Verbunden mit einem aktiven Standortmarketing der Stadt ergibt sich laut Verwaltungschef eine große Chance, die Anziehungskraft Northeims als Arbeits- und Wirtschaftsstandort für weitere Unternehmen zu stärken. Die Ansiedlung würde sich positiv auf die Steuereinnahmekraft der Stadt Northeim auswirken, wie Gewerbesteuer, Einkommensteueranteile. Wirtschaftsförderin Christiane Unger wies darauf hin: "Die Stadt hat zudem das Ziel, im neuen Industriegebiet einen attraktiven Standort zur Ansiedlung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu schaffen".

Wie ist der Stand der Planungen? Ende 2016 hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Northeim die Aufstellung eines Bebauungsplans für das neu zu erschließende "Industriegebiet West" beschlossen. Der Entwurf des Bebauungsplans wurde im Oktober 2019 vom Verwaltungsausschuss verabschiedet und öffentlich ausgelegt. Die Rechtskraft des Bebauungsplans soll nach den Worten des Bürgermeisters durch den Satzungsbeschluss in der öffentlichen Sitzung des Stadtrates am 11. Juni 2020 und die anschließende öffentliche Auslegung hergestellt werden. Die Erschließungsarbeiten für das neue Industriegebiet durch die Stadt Northeim können nach Rechtskraft des Bebauungsplans beginnen. Amazon kalkuliert bereits mit dem Weihnachtsgeschäft 2021, hörte man.

Und wie steht es mit der Finanzierung? Die Stadt Northeim hat im Dezember 2019 einen Antrag auf Förderung aus dem Landesprogramm "Förderung hochwertiger wirtschaftsnaher Infrastrukturmaßnahmen" gestellt. Über die Förderung wird voraussichtlich Ende des Jahres entschieden.

Amazon-Projektleiter Thorsten Freers bestätigte per Videoschaltung, daß Amazon die Möglichkeit prüft, ein Verteilzentrum in Northeim zu eröffnen. Von hier aus wird Amazon Logistics über unabhängige Lieferpartner mehrere Postleitzahlen-Bereiche in Südniedersachsen im Umkreis von etwa 50 bis 60 Kilometer beliefern. Der Standort wäre kein Lager oder Zwischenpuffer, sondern ein Verteilzentrum. In einem Verteilzentrum kommen die Pakete aus Amazons europäischem Logistiknetzwerk an, werden entladen, auf die Zustellfahrzeuge verteilt und schließlich zu den Kunden gebracht. Die Auslieferung, so Amazon-Pressesprecher in Nadiya Lubnina, erfolgt mithilfe von Amazons eigener intelligenten Routenplanung.

Amazon Logistics ist ein Geschäftsbereich, so vernahmen die zahlreichen Vertreter der lokalen und überregionalen Medien, mit dem Ziel, Kunden noch zuverlässiger und schneller zu beliefern. Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage nach Amazon Prime benötigt Amazon mehr Kapazitäten und Flexibilität für die Next-Day und Same-Day-Lieferung. Aus diesem Grund wurde Amazon Logistics gegründet. Amazons Logistics arbeitet wie ein regulärer Paketdienst und ergänzt die Kapazitäten der bestehenden Partner um seine eigenen.

Amazon Logistics arbeitet mit lokalen und unabhängigen Geschäftspartnern in der Zustellung zusammen und bietet ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Amazon zu wachsen. Täglich wären rund 200 bis 215 Fahrzeuge für Amazon-Logistics in Northeim im Einsatz.

www.amazon.de

Wirtschaftsförderung der Stadt Northeim - Christiane Unger www.northeim.de

Foto: Hartmut Kölling

Sport
Sonntag, 09. August 2020 11:21 Uhr
ADFC Northeim lädt ein zur Schlemmertour nach Ührde
Dienstag, 04. August 2020 11:59 Uhr

Neuhaus (red). Mountainbiking ist facettenreich und verbindet auf einzigartige Weise die sportliche Herausforderung mit unvergesslichen Naturerlebnissen. Kein Wunder also, dass es immer populärer wird, mit dem geländegängigen Fahrrad durch Wälder zu streifen, sich den besten Weg über Steine und Wurzeln zu suchen, steile Hänge zu bezwingen und sich auf knackigen Abfahrten den Wind um die Nase wehen zu lassen. Und so verlassen immer mehr Sportler die asphaltierten Wege, um den Pfaden der Natur zu folgen.

Wer puren Mountainbike-Genuss erleben will, muss derweil gar nicht bis ins Hochgebirge reisen. Denn auch die Solling-Vogler-Region im Weserbergland ist ein reizvolles Gebiet für ambitionierte Radsportler, die sich den Herausforderungen im Gelände stellen wollen. Das Wegenetz umfasst rund 760 Tourenkilometer mit insgesamt etwa 17.000 Höhenmetern, 15 ausgeschilderten Rundtouren und einer großen Solling-Vogler-Runde. Sowohl Profis, als auch Einsteiger kommen da auf ihre Kosten.

Wer nicht allein mit seinem Mountainbike auf Entdeckungstour gehen, sondern sich lieber einer begleiteten Gruppe anschließen möchte, hat dazu auch in diesem Jahr gleich mehrfach die Gelegenheit. Die erste geführte Mountainbike-Tour findet am 08. August statt, außerdem stehen am 12. September und 24. Oktober weitere Termine auf dem Programm. Start ist jeweils um 14 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Silberborn.

Mit zwei erfahrenen Guides geht es auf eine rund 40 Kilometer lange, abwechslungsreiche Ausfahrt, deren Schwierigkeitsgrad sich an den mitfahrenden Teilnehmern orientiert – auch E-Bikes sind willkommen. Bei den geführten Touren besteht Helmpflicht. 

Pro Person kostet die Teilnahme 20 Euro, Familien ab drei Personen zahlen 65 Euro. Eine Anmeldung bei der Touristinformation Neuhaus und Silberborn unter Tel. 05536/1011 oder www.hochsolling.de ist bis Donnerstag vor dem Termin erforderlich.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter www.solling-vogler-region.de und Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Touristik-Information Neuhaus und Silberborn

Sonntag, 02. August 2020 11:48 Uhr

Ab Montag, 17. August, dürfen unsere JugendspielerInnen wieder in ihren eigenen vier Wänden trainieren- gemeint ist natürlich die Schuhwallhalle! Der bisherige Outdoor-Trainingsbetrieb auf der Gustav Wegner Kampfbahn unterlag hinsichtlich der Corona-Krise strengen Hygieneauflagen. Ricarda als FSJlerin war bei den gesamten Trainingseinheiten neben den Übungsleitern für das Material und das Desinfizieren zuständig; danke, liebe Rica, für das Hin- und Herbringen und für deinen Einsatz! Auch für das Hallentraining gibt es die üblichen Infektionsschutzmassnahmen und ein Hygienekonzept. Das sind wichtige Voraussetzungen, damit wir alle gesund bleiben.

Hier nochmal ein kurzer Überblick:
-Duschen und Umziehen ausschließlich zu Hause
-Zugang mit Mundschutz/ Händedesinfektion
-kein Händeschütteln, Herzen, Jubeln o.ä.
-Trainingsmaterialien und Toiletten desinfizieren
-Einhaltung der Gruppengrösse und des Mindestabstandes
-Lüftungskonzept und Außenluftanteil
-Dokumentation der Teilnehmer
-keine Zuschauer oder Begleiter ( Eltern )

Die Mädels der WD um das Trainerteam Harki und Kühni fiebern dem Hallentraining entgegen. Dieses findet immer montags und donnerstags von 15.30-17.00 Uhr statt; mit über 20 Spielerinnen, einem bunten Gemisch aus älterem und jüngerem Jahrgang sowie weiteren Zugängen aus Moringen. Bei dieser großen Anzahl freuen wir uns, dass Ricarda vorläufig im Trainingsbetrieb unterstützend eingreifen wird. Der Punktspielbetrieb der Jugendklassen wird wahrscheinlich Ende Oktober wieder aufgenommen. Bis dahin erwartet unsere "kleinen Strolche" ein abwechslungsreiches Training mit Ausdauer- und Schnelligkeittests, Stabiübungen, sowie Vertiefen der individuellen Technik und Taktik.

Foto: Verein

Panorama
Donnerstag, 31. Januar 2019 10:00 Uhr
Neue Verkehrsverträge auf mehreren VSN-Regionalbuslinien
Mittwoch, 15. August 2018 06:00 Uhr

Region Harz (r). Zum Ausklang der Wandersaison lädt der Veranstalter des Brockenaufstieg am 15. September zum Harz-Cross ein. Die eintägige Langstreckenwanderung über 53 km und 450 Hm auf dem Premiumwanderweg Harzer-Hexen-Stieg bietet erfahrenen Wanderern eine tolle Herausforderung und viele landschaftliche Highlights. Die Teilnehmer starten am Samstag früh am Parkplatz Hexenritt in Braunlage. Dort gibt es eine kostenlose Parkmöglichkeit für PKW. Der Weg führt über Königshütte, Hasselfelde, die Harzköhlerei Stemberghaus, Treseburg und das Bodetal nach Thale im Ostharz. Die Wanderer erwartet eine fordernde und landschaftlich wunderschöne Strecke. Der Harz-Cross ist kein Wettbewerb, die Freude am Wandern in netter Gesellschaft steht im Vordergrund. An den insgesamt vier Eventstationen werden die Wanderer bestens versorgt. Mit Getränken, Suppe, Obst, Brötchen und weiteren Snacks können sie sich Energie für die weiteren Kilometer holen. Engagierte Teamer und Radscouts begleiten die Teilnehmer über die gesamte Strecke und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Ziel werden alle von einer echten Thaler Hexe würdig empfangen und können sich ihre Anstecknadel mit dem Logo des Harzer-Hexen-Stieges abholen. In geselliger Runde mit dem Helferteam und der Hexe klingt das Event gemütlich aus. Der Rücktransport nach Braunlage ist organisiert und im Startgeld enthalten. Zusätzlich buchbare Leistungen sind Übernachtung und Fußblasenversorgung.

Interessierte können sich über die Homepage des Veranstalters www.brockenaufstieg.de anmelden. Anmeldeschluss ist der 2. September 2018.

Foto: Move4life

Sonntag, 12. August 2018 06:00 Uhr

Schönhagen (r). Seit März 2018 gibt es nun schon den Escape-Room in Schönhagen. Viele Teams haben sich seitdem der Herausforderung gestellt und das Rätsel um den verschwundenen Luther gelöst. Nicht nur aus der Region kamen die Gäste, nein, von überall her aus dem Kirchenkreis und weit darüber hinaus. Durchreisende aus Stuttgart, Gäste aus Wittemberg, Theologiestudierende aus Göttingen hatten wohl die weiteste Anreise. Eins hatten alle Teams gemeinsam: Spaß.

Nun freut sich das ehrenamtliche Team, das den Escape-Room der Martin-Luther-Kirchengemeinde Schönhagen betreut, auf einen besonderen Gast. Am 23. August wird Landesbischof Ralf Meister sich den Rätseln stellen. Begleiten wird ihn dabei ein Fernsehteam von RTL Nord, das über den Raum und das Spiel des Landesbischofs berichten möchte. Natürlich können die Rätsel im Raum nicht alleine gelöst werden. Ein gutes Team ist einfach wichtig, denn viele kniffelige Rätsel werden meist nur gemeinsam gelöst. Viele Köpfe und viele Ideen sind gefragt. Gerne möchte der Landesbischof mit jungen Menschen aus der Region spielen.

Dazu sucht nun die Martin-Luther-Kirchengemeinde fünf junge Menschen im Alter von 13 bis 20 Jahren, die Lust und Zeit haben, den Bischof zu unterstützen. Los geht es am Donnerstag, dem 23. August, bereits um 14 Uhr. Wer also ab 13.30 Uhr Zeit hat, ist herzlich eingeladen, sich bei der Kirchengemeinde zu melden und sein Interesse am Escape-Spiel mit dem Landesbischof zu bekunden. Wichtig ist, dass Jugendliche unter 18 Jahren eine Erlaubnis der Eltern benötigen, dass sie beim Spiel von RTL Nord gefilmt werden dürfen und die Aufnahmen gesendet werden dürfen.

Sollten mehr als fünf Interessenten sich melden, wird das Los entscheiden. Um Anmeldung bis spätestens zum 15. August per Mail unter escape@ahlborn-xp.de wird gebeten, dabei sollen Telefonnummer, Adresse und Alter angegeben werden. Wer im Team dabei ist, wird ab dem 16. August benachrichtigt.

Foto: Leine-Solling

Dienstag, 31. Juli 2018 06:00 Uhr

Sababurg (r). Im August findet der Sababurger Tierparklauf zum zehnten Mal statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten Sie auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke.

Als vorletzter Lauf zum Reinhardwald Lauf- und Walkingcup 2018 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen.

Laufen Sie mit und erleben Sie mit Ihrer Familie einen unvergesslichen Tag im Tierpark Sababurg.

Unsere Wollschweine freuen sich auf Ihre Unterstützung!

Ihre Spende für die Wollschweine
Wollschweine wurden ursprünglich in Ungarn gezüchtet. Ihre typischen lockigen Borsten schützen sie gut vor Witterungseinflüssen, so dass sie sich hervorragend im Freien halten lassen. Als „Fettschweine“ wurden Sie im letzten Jahrhundert von magereren Sorten fast vollständig verdrängt. Der Tierpark hält eine kleine stabile Rotte in verschiedenen Farben, die sich sehr wohl fühlen und eifrig für Nachwuchs sorgen. Insbesondere die Ferkel machen allen Besuchern immer sehr große Freude. Der Erhalt alter Nutztierassen ist ein zentrales Anliegen des Tierparks Sababurg. Mit Ihrer Teilnahme am Tierparklauf leisten Sie einen tollen Beitrag zur Realisation dieses wichtigen Projektes.

Die Laufstrecken
Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Vom Einsteiger bis zum „Profi“ – es ist für jeden etwas dabei!

Halbmarathon
Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2002 und älter möglich.

10 km-Strecke
Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zwei Mal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2004 und älter möglich.

5 km-Strecke und 5 km-Walking
Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2008 und älter möglich.

Schüler 1.000 m und Bambini 500 m
Die Schüler und die Bambinis laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2011 und jünger werten wir als Bambini.

Klasseneinteilung
Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in 11 Altersklassen

Kinder ab Jahrgang 2011 und jünger werten wir als Bambini.

Startzeiten:
Halbmarathon 09:00 Uhr
Bambini 500 m 09:10 Uhr
Schüler 1.000 m 09:30 Uhr
10 km-Strecke 10:00 Uhr
5 km-Strecke 10:15 Uhr
5 km-Walking 10:20 Uhr

Verbindliche Anmeldung bitte bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes! Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld
Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15,00 €. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1999 starten für 2,00 €. Das Startgeld zahlen Sie bitte direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:00 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten.

Ein großer Anteil des Startgeldes fließt direkt in die Unterstützung der Wollschweine. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Der Lauf findet bei jedem Wetter statt.

Anmeldungen
Eine Voranmeldung ist online über www.tierparklauf.de bis zum 17.08.2018 möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen.

Veranstalter
Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen Mit freundlicher Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.tierparklauf.de

Sanitäre Einrichtungen
Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten.

Medizinische Betreuung
DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Machen Sie mit! Laufen Sie mit und erleben Sie mit Ihrer Familie einen unvergesslichen Tag im Tierpark Sababurg!

  

Fotos: Tierpark Sababurg

Sonntag, 29. Juli 2018 06:00 Uhr

Göttingen (r). Am Samstag, dem 4. August 2018 ab 20 Uhr startet Rock am Kauf Park in die nächste Runde! Zum bereits 16. Mal findet der größte Bandnachwuchs-Wettbewerb in der Region statt. Im Rahmen des Contests Rock am Kauf Park treten drei ausgewählte Nachwuchsbands in einem musikalischen Wettstreit gegeneinander an:

1. Surlife
2. Wasted Act
3. Freight Yard

Im Anschluss kürt die Fach-Jury die Gewinnerband. Mit dabei der Fernsehmoderator, DFB-Stadionsprecher und Antenne Niedersachsen Wochenende-Moderator Andreas Wurm, der die Künstler und Besucher durch einen spektakulären Abend führen wird. Die Gewinnerband erhält einen Studioaufnahmetag am 17. Oktober 2018 in den Peppermint-Studios in Hannover und einen Auftritt auf dem KWP-Festival am 18. August in Göttingen.

Am Abend findet zudem ein großes Gewinnspiel für alle Besucher statt. In den Umbaupausen gibt es tolle Liveauftritte auf der Kolonnaden-Stage der Göttinger Dance Company. Selbstverständlich wird es ein umfangreiches gastronomisches Angebot, ergänzt durch eine internationale Food Truck-Meile, geben, sodass auch der kulinarische Genuss bei den Besuchern nicht zu kurz kommt.

Zu Rock am Kauf Park ist ein kostenloser Buspendeldienst eingerichtet. Am 4. August fahren die Busse von Bahnhof Bussteig D zum Kauf Park um 19 Uhr, 19:30 Uhr und 20 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt vom Kauf Park zum Bahnhof Bussteig D um 23 Uhr, 23:30 Uhr, 24 Uhr und direkt nach Veranstaltungsende.

Umsonst & draußen & live findet Rock am Kauf Park mit der Unterstützung namhafter Sponsoren statt: Die Volksbank Kassel Göttingen, Sound & Vision, Coca-Cola, Antenne Niedersachsen, Göttinger Tageblatt, Warsteiner Brauhaus, Catering- & Veranstaltungsservice Oppermann und das Autohaus DiT unterstützen diese einzigartige Nachwuchsförderung. Ein großartiges Potential von vielen Musikbands ist in der Region Südniedersachsen vorhanden. Die drei besten haben die Chance, sich professionell darzustellen.

Bevor die große Rock am Kauf Park-Bühne von den Nachwuchstalenten in Beschlag genommen wird, findet am Mittag ab 11 Uhr ein großes Open-Air-Schlagerfestival statt: Anita und Alexandra Hofmann, Anni Perka, Laura Wilde, Marina Koller, Verena und Nadine, Natalie Lament, Die Himmelsstürmer, Daniela Alfinito, Norman Langen, NIC, Andreas Hammerschmidt, Leo Rojas und Stefan Micha sind zu Gast und geben im Anschluss eine große Autogrammstunde. Am Vorabend findet zusätzlich ab 17:30 Uhr das Franziska Open-Air auf der großen Außenbühne des Kauf Parks statt.

Am 3. sowie 4. August bietet der Kauf Park Musikauftritte für Jung und Alt und lädt herzlich dazu ein.

Foto: Redaktion

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